Besprechung von S. 91 – 92
Ganz allgemein kann man sagen, ob man sich mit seinem Delta selber führen will, oder ob man die Führung an die Substanzen abgeben will.
Man kann auch sagen, dass das Ziel ist, in immer zentriertere Zustände zu kommen, in immer klareren Bewusstseinsverfassungen zu denken und sein Delta immer besser kennen zu lernen. Dies ist das Gleiche, wie immer menschlicher zu werden, immer mehr Freiheit und Liebe zu schenken und sich immer mehr als Schöpfer seiner Situation zu fühlen.
Im negativen Fall, bleibt man passiv. Man wird immer liebloser und nimmt sich oder gibt immer weniger Freiheit. Man ist immer dezentrierter. Bis der Punkt erreicht ist, dass man ins Tierbewusstsein zurück fällt. Da der gesunde Menschenverstand oder das überbewusste Delta nun fehlen, kann das deltalose Bewusstsein, das ein Tier- und das anti-göttliche Bewusstsein ist, das nun mindestens Zeiten Weise die Führung über die menschlichen Strukturen über nimmt. Dies kann heute bei Drogeneinnahmen oder beim Spielen mit Computern immer häufiger geschehen.
Wir haben dann nur noch eine Struktur vor uns, die an einen Menschen erinnert. Umgekehrt kann sich ein Mensch nicht mehr an die Tat erinnern, die er im Delta losen Zustand wie ein Roboter ausgeführt hat. Im Extremfall denke ich an Amokläufer oder Drogenkonsumenten, die sich im Rausch zum Beispiel einen Teil ihrer Gliedmassen abtrennen.
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