Archive for August, 2009

Das Normalbewusstsein der Quantenphysiker

Dass etwas nicht klappen kann, ahnen die Quantenphysiker und schaffen die Materie in ihrem Wellenteil der Welt ab. Sie können auch die Atome als Wellen beschreiben und sagen einfach, dass die Welt sich auch als Partikel zeigen kann. Sie sprechen i n ihrem Gebiet auch von zwei Wahrheiten, die sich Widersprechen. Die Welt kann sich materiell zeigen,  aber auch als Welle nicht materiell sein.

In der Quantenphysik gibt es gibt nur Quantengleichungen als materiefreie Informationen. Sie können sich als Quanten, Teile von Atomen, oder als Wellen zeigen.  Auch Atome können mit Gleichungen beschrieben werden. Man ist in den elektromagnetischen Feldern, in denen es keine Materie gibt, gelandet. Man zeigt jedoch mit der Technik die Felder gegenständlich. Man ist aber auf der Ebene  des naiven Bewusstseins, weiss aber als Wissenschaftler, dass die Erscheinung durch die Technik nur eine Theorie ist. Man ist naiver Realist, glaubt aber nicht an die sinnliche Welt als Tatsache.

Die Wissenschaft scheut sich vor dem Denken nicht als Inhalt sondern als eigene Tat! Man denkt viel und intensiv und baut auch mit Steuergeldern eine Riesenmaschine bei Genf, um das nicht Gedachte mit dem naiven Gegenstandsbewusstsein anschauen zu können. Ich meine das CERN.

Sonst wüsste man, dass die Wirklichkeit erst durch Denken und Beobachten der Strukturen entsteht. Man kann auch sagen, sie ensteht erst durch das Beobachtenn der Strukturen mit den menschlichen 12 Sinnen und der Kraft des Denkens! Die wahre sinnliche Welt ist mit dem Gegenstandsbewusstsein nicht sichtbar! Es braucht die Sinnesorgane und die Kraft des Denkens, die uns erst die Begriffe als nicht sinnlich erfahrbare Qualitäten heranschaffen. Da die Begriffe in der Gegenwart leben und die sinnlich wahrnehmbaren Strukturen in der Vergangenheit fussen, muss man die Zeit und den Geist zuerst verstehen, um zur sinnlichen Wirklichkeit zu kommen.

Die Geistesforscher, wie zum Beispiel der Dalai Lama und viele wissenschaflich Gebildete,  glauben in den Theorien der Quantenphysiker den Geist gefunden zu haben. Sie haben mit dem naiven Bewusstsein den verschleierten anti-göttlichen Geist gefunden. Dieser Geist will sich nicht offenbaren, will das geistig Individuelle nicht Ernst nehmen. Er verspottet die Freiheit und Liebe, kennt aber die geistigen Gesetze, die auch für ihn gelten. Ein naiver Abglanz sind die fürs gewöhnliche Bewusstsein sich widersprechenden Gesetze von Materie (Partikel) und Geist (Welle), von Raum und Zeit (Geschwindigkeit, die höher als Lichtgeschwindigkeit ist, ) usw.

Nochmals muss gesagt werden: Die Quantenphysik kennt nur das naive Bewusstsein in etwas abgewandelter Form!

Das Normalbewusstsein der Materialisten

Es gibt in der Philosophie das naive Bewusstsein. Heute glaubt man als Wissenschaftler, das naive Bewusstsein überwunden zu haben. Man ist nicht mehr naiv, sondern wissenschaftlich!

Was ist das naive Bewusstsein wirklich? Die Welt ist so wie sie ist. Sie ist farbig, riecht, tönt usw. Es ist die Welt wie sie von unseren Sinnen dargestellt wird. Sie erscheint uns als gegenständliche, sinnliche Welt. So nimmt man die sinnliche Welt mit dem normalen Gegenstandsbewusstsein wahr.

Der Wissenschaftler glaubt, diese “naive” Welt überwunden zu haben. Für ihn ist sie eigentlich nicht farbig, nicht voller Gerüche, nicht tönend usw. Es gibt die sinnliche Welt gemäss der Wissenschaft nur in unserer Vorstellung der sinnlichen Welt. Hat der Wissenschaftler wirklich das naive Bewusstsein als Gegenstandsbewusstsein überwunden?

Für den Materialisten besteht die Materie aus Atomen. Aus der Vielzahl der Sinneserlebnisse nimmt man das Gewicht und die Schwere.  Atome sind also nicht farbig usw.  Sie sind aber schwer und halten sich im Raum auf! Man beschreibt die Atome und somit die Bausteine der Welt mit einer stark auf den Raum und das Gewicht reduzierten Sinneswelt. Mit dieser stark vereinfachten Sinneswelt will man nun alles, Gefühle, das Denken, die Wärme, die 3 Aggregatszustände usw. erklären. Dies kann nur ein Modell sein, das einem das Gegenstandsbewusstsein vorgaukelt.

Die Wissenschaft hat also das naive Bewusstsein nicht verlassen, sondern spricht mit ihren Theorien nur komplizierter darüber.

Wirklichkeit des Buddhismus und der Delta Dynamik II

Die Buddhistische Wirklichkeit

Der Buddhismus und andere geistigen Richtungen wissen und können durch Meditation erleben, dass alles letztlich alles aus dem Geist kommt. Sie treffen die Wirklichkeit schon auf höheren Ebenen als nur der toten. Sie können aber meistens nicht unterscheiden, ob etwas vom individuellem, ganz erwachten menschlichen, vom göttlichen oder vom anti-göttlichen Geist kommt oder beeinflusst ist.

Den Phänomenen der sinnlichen Welt billigt der Buddhismus von heute in der ersten Wahrheit ihre Erscheinung, in der zweiten Wahrheit sagt er jedoch, eine den Phänomenen innewohnende Wirklichkeit gibt es nicht. Diese zwei Wahrheiten weisen auf ein mangelndes Durchschauen der 4. Ebene hin. Sie erinnern auch an die schon von Kant eingeführten Erkenntnisgrenzen.

Die volle Wirklichkeit der Delta Dynamik

Bei der vollen Wirklichkeit, die mit der Delta Dynamik erfasst und erlebt werden kann, muss man auf der geistigen Ebene den göttlichen und den anti-göttlichen Geist unterscheiden. Dann weiss und erlebt man den Menschen, der den Weg zum göttlichen Geist durch die postbiologische Evolution geht und die anti-göttlichen Wesen und ihre Wirkungen durchschaut. Man kann aber auch den Menschen sehen, der passiv in der biologischen Evolution weitergeht und den Wirkungen der anti-göttlichen, die Materie und Vergangenheitsfelder bewirkenden Wesen ausgeliefert ist.

Die Wirklichkeit des Buddhismus und der Delta Dynamik I

Die Wirklichkeit

Die Zeit ist auf Erden nur ein Phänomen der Wirklichkeit. Nun will ich die verschiedenen Ebenen der Wirklichkeit, die schon bei der Zeit gebraucht wurden, beschreiben.

Nochmals ein wörtlicher Auszug aus der 2009 erschienenen Autobiographie vom weltberühmten Dalai Lama.1

„Der Buddhismus bietet eine Methode an, die uns hilft, uns zu verbessern.

Dabei versuchen wir, die wahre Natur der Dinge zu erkennen, ohne uns vom äusserlichen Schein trügen zu lassen. Die Phänomene, die sich unseren Wahrnehmungsorganen darbieten, haben keine höchste Realität…… Diese Begriffe, die wir für die „Wirklichkeit“ halten, sind nichts als eine intellektuelle Erfindung, die keine unabhängig existierende Realität beinhalten. Nach der Lehre des Buddha existieren wahrgenommene Phänomene lediglich als Bezeichnungen und Konzepte, die wir ihnen zuweisen. … Man könnte die Erscheinungen mit einer Fata Morgana vergleichen: Je näher man ihnen kommt, desto weiter entfernen sie sich, um irgendwann ganz zu verschwinden. Genau so verschwinden die Phänomene vor dem Geist, der sie analysiert.

Es macht die Sache einfacher, wenn man zwei Wahrheiten unterscheidet: eine relative Wahrheit, die das Äusserliche der Phänomene betrifft, ihr Erscheinen und Verschwinden, und eine letzte Wahrheit, die das Fehlen einer den Phänomenen innewohnenden Wirklichkeit bezeichnet. ….

Der Buddha leugnet nicht, dass die Dinge erscheinen, sondern geht davon aus, dass Erscheinung und Leerheit dasselbe sind. ……“

Die Technische Wirklichkeit

Die Technik und mit ihr die heutige Naturwissenschaft leisten Hervorragendes. Was sie beschreiben, funktioniert auch mit der Materie. Die Theorie dazu beschäftigt sich ausschliesslich mit der toten  Materie. Die tote Materie ist nur bei den Maschinen tot. Deshalb funktionieren die Maschinen gemäss der Theorie. Schon die Pflanzen wachsen und vermehren sich. Hier spielt auch noch das Leben mit. Die Tiere haben fast Totes in Form von Zähnen und anderem, Lebendiges und Seelisches. Der Mensch besitzt noch seinen individuellen Geist. Die Pflanzen, Tiere und Menschen lassen sich wie tote Maschinen manipulieren, nur stimmt die Theorie des Toten immer weniger. Da die Ebene des Materiellen auch den anderen Wesen vorhanden ist, lassen sich zum Teil mit der Theorie des Toten erklären. Aber auch das Leblose, Tote ist durchgeistigt. Man trifft seine ganze Wirklichkeit nur, wenn man auch es als Produkt des Geistes versteht.

Die technische Wirklichkeit gibt es für den Menschen nicht, da er nicht zentriert ist. Sie ist eine Wirklichkeit der anti-göttlichen Wesen und kommt auch von ihnen. Die Wirklichkeit der göttlichen Wesen ist die unbelebte Natur. Ihr kann man sich nur mit dem Delta Bewusstsein als Mensch oder mit der von Goethe beschriebenen anschauenden Urteilskraft, welche dasselbe ist, nähern. Es ist auch die Wirklichkeit des geistigen, individuellen Menschen. Der Mensch ist dann durch seine eigene Aktivität zentriert und durchdringt mit seiner Geist-Seele die Strukturen.

Die Buddhistische Wirklichkeit

Der Buddhismus und andere geistigen Richtungen wissen und können durch Meditation erleben, dass alles letztlich alles aus dem Geist kommt. Sie treffen die Wirklichkeit schon auf höheren Ebenen als nur der toten. Sie können aber meistens nicht unterscheiden, ob etwas vom individuellem, ganz erwachten menschlichen, vom göttlichen oder vom anti-göttlichen Geist kommt oder beeinflusst ist.

Den Phänomenen der sinnlichen Welt billigt der Buddhismus von heute in der ersten Wahrheit ihre Erscheinung, in der zweiten Wahrheit sagt er jedoch, eine den Phänomenen innewohnende Wirklichkeit gibt es nicht. Diese zwei Wahrheiten weisen auf ein mangelndes Durchschauen der 4. Ebene hin. Sie erinnern auch an die schon von Kant eingeführten Erkenntnisgrenzen.

Die Buddhistische Wirklichkeit ist auf der Erde nur der flüchtige Moment der Gegenwart. Nur im aufmerksamen Bewusstsein erhaschen der Dalai Lama und andere einen Zipfel der Wirklichkeit. Da sie sofort bei ihrer Meditation zur Atmung und nicht aufmerksam bewusst zu den Sinnen gehen, fehlt ihnen ein Verständnis der sinnlichen Welt. Weil sie kein Delta oder Ich Bewusstsein, sondern ein diffus geistiges Bewusstsein entwickeln, können sie auch nicht zwischen göttlichen und anti-göttlichen Wesen unterscheiden. Für sie ist die sinnliche Welt Maya oder eine Illusion.

Der Dalai Lama und die Zeit III

Die vier Zeiten der Delta Dynamik

Jede Ebene ist ein Teil der Wirklichkeit und geht letztlich von der geistigen Ebene, die die volle Wirklichkeit der geistigen Wesen darstellt, aus. Mit anderen Worten gibt es eine tote, lebendige, seelische und geistige, individuelle Zeit, wie es auch tote, lebendige, seelische und geistig individuelle Wesen gibt. Auf der Erde nennt man sie: Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen. Nur der Mensch hat die Möglichkeit den Geist zu leugnen oder individuell zu erleben. Man kann ihn dann entweder als Materialisten oder Delta Dynamiker bezeichnen. Selbstverständlich gibt es noch alle logischen und unlogischen Zwischenstufen, die man auch anders nennen kann.

Irrtümer

Es schleichen sich viele Irrtümer ein, wenn man die materielle Ebene als einzig vorstellbare nimmt. Man ist dann Materialist, auch wenn man die nicht materiellen elektromagnetischen Felder einbezieht. Man kann dann zum Quantenphysiker, der auch noch ein „Feldmaterialist“ sein kann, werden.

Wenn man den Geist voraussetzt, wie ihn zum Beispiel die Buddhisten in ihren Meditationen erleben können, aber in ihm nicht die individuelle Wesen, die Freiheit geben, erkennt und erlebt, spricht man vom Geist als Leere, Nichts oder als nicht materielle Sphäre. Man kommt der Wirklichkeit schon näher, wenn man vom Geist, der alles beeinflusst spricht. Die hervorragenden Ergebnisse der Hirnforschung werden viel verständlicher, wenn man das Wirken des Geistes kennt. Deshalb ist die neuste und beste Hirnforschung auch stark buddhistisch beeinflusst.

Erst der konkrete Geist kann als Zwang erzeugend oder Freiheit schaffend schon auf der materiellen Ebene erlebt werden. Als anti-göttliche oder göttliche Wesen, die die Wirklichkeit erschaffen, wird er erst vom Delta Dynamiker erkannt und erlebt.

Erst die Hirnforschung, die das konkrete Wirken des göttlichen und anti-göttlichen Geistes kennt, wird noch viel mehr auf der materiellen Hirnebene erkennen. Sie wird aber auch die nicht materielle Gegenwarts-Umgebung als göttlich individuelle Sphäre entdecken und somit die Naturwissenschaft verlassen. Sie wird die Ergebnisse der Naturwissenschaft weiterhin schätzen, wird aber nie vergessen, dass alles vom Geist geschaffen wird.