Archive for Oktober, 2009

Vom Ego zum Delta oder Ich

Der Mensch ist ein kompliziertes Wesen. Dies sieht man zum Beispiel bei der Heilung.

“Wer heilt, hat recht!” stimmt immer. Nur muss man wissen, ob man vor allem das Ego und seinen sichtbaren Körper heilt oder, ob man das Delta mit seinem unsichtbaren Körper primär anspricht. Anders formuliert, sollte man sich bewusst sein, ob man mit der Technik und ihren Erklärungen hauptsächlich heilt. Unter diese Theorien fällt heute immer mehr auch die Quantenphysik. Diese Theorie kann im Körper aber auch ein Erklärungsmuster für alle Heilungen sein. Man heilt dann vor allem das Ego und seinen sichtbaren Körper oder die messbaren menschlchen Quantitäten. Da in jedem Menschen auch die göttlichen Qualitäten verborgen sind, kann man diese auch heilen oder besser gesagt zur Heilung des Körpers einsetzen. Dazu ist aber ein Bewusstsein nötig, das nicht mehr von der Materie beeinflusst ist.

Ich nenne dieses Bewusstsein das Delta Bewusstsein.

Es gibt in “Reinkultur”diese drei Möglichkeiten:

  1. Bei der Wiederherstellung des sichtbaren Körpers über die Technik, kann man passiv bleiben. Die bessere Technik “heilt” besser.
  2. Der Heiler heilt mich mit der Erhöhung seines Bewusstseins.Ich kann immer noch passiv bleiben.
  3. Heilt man sich selbst, muss man als Mensch den Schritt in ein materieunabhängiges Bewusstsein machen! Dabei lernt man seine Seelenstrukturen und Körpermuster kennen.Wichtig dabei ist: Ich kann nichts delegieren. Ich bin für alles verantwortlich. Ich bin ein individuelles, ewiges Wesen. Ich habe mein Schicksal, das ich will. Meine Geist-Seele wollte meine krankmachenden Strukturen, um sie bewusst, selbst zu überwinden. Gesundheit ist nun mein bewusster, selbst gewollter Zustand.

Es gibt natürlich auch die Kombination aller Methoden.

Die 3. Methode ist unbequem. Man kann nichts mehr abschieben. Weder die Erziehung noch die Vererbung sind schuld. Meine Geist-Seele wollte alles, was ihr widerfährt auf der Erde, um es zu überwinden!

Als Mensch muss man innerlich aktiv werden. Man kann sein Schicksal in die eignen Hände nehmen. Man kann zu einem Delta Dynamiker werden, denn es gibt die Freiheit wirklich!

Workshop mit Clemens Kuby IV

Die Weltbilder, wie sie die Delta Dynamik sieht:


Das mechanische, quantitative Weltbild:

Es ist das materialistische Weltbild, das den Mensch als komplizierte Maschine sieht. Er wird ausschliesslich aus Atomen und Molekülen aufgebaut.

Dahinter versteckt sieht die Delta Dynamik die feste, göttliche Qualität.


Das biochemische, quantitative Weltbild:

Es ist das materialistische Weltbild, das den Menschen als komplizierten und biochemischen Automatismus sieht. Die Pharma-Industrie und die heutige Medizin, die von den normalen Versicherungen der Kassen bezahlt wird, stehen dafür ein.

Das energetisch-seelische, quantitative Weltbild:

Die seelische Medizin der technischen Apparate ist damit gemeint.  Heute ist die Grenze zum offiziell anerkannten Weltbild vermischt. Was ist heute quantitativ wissenschaftlich? Man kann nur sagen, was mit Technik quantifizierbar ist, also bewiesen werden kann, ist im heutigen, üblichen Sinn wissenschaftlich. Was sich heute nur auf den Menschen als Heiler stützt, ist eine Qualität des Heilens, kann aber im üblichen Sinn nicht als Wissenschaft gelten.
Der Chinesen mit ihrer Akupunktur, ihren Mitteln und Methoden haben eine Erfahrungsmedizin mit geistigen Erkenntnissen, die schon mehrere tausend Jahre alt sind. Viele moderne Ärzte orientieren sich an ihr und setzen ihre Technik als Weiterentwicklung ein. Dazu gehören auch viele alternativen Heilmethoden, die auch von den Zusatzversicherungen bezahlt werden. Alle Heilmethoden, die unsere moderne Technik einsetzen, behandeln die quantifizierbare Körper-Seele. Sie brauchen Computer, Farblaser, CD- Player, etc.

Alle Heilmethoden, die mit dem Menschen arbeiten, wollen die Geist-Seele anregen, sich selbst zu heilen. Es kommt auf ihr Bewusstsein an, ob sie die Geist-Seele in Freiheit und Liebe oder unter verstecktem Zwang, der meistens mit Nichterkennen zu tun hat, anregen.

Dahinter versteckt sieht die Delta Dynamik die flüssige und gasförmige, göttliche Qualität.


Das informative, quantitative Weltbild:

Die Russen und von ihnen beeinflusste Heilmethoden untersuchen alle Schwingungen, die der Mensch elektromagnetisch aus strahlt. Danach senden sie mit Hilfe des Computers die gesunden Schwingungen auf den Körper und erzielen grosse Erfolge zum Beispiel in der Raumfahrt mit dieser Methode.

Dahinter versteckt sieht die Delta Dynamik  die wärmehafte, göttliche Qualität.


Hinter jeder Quantität steckt eine Qualität. Um sie anzuregen braucht es den Menschen, der aktiv ist. Er muss sich selbst individuell geistig schulen.

Man muss heute neue Kriterien zur Wissenschaft ansetzen. Folgende Punkte könnten wichtig sein: Es muss logisch sein und von allen Menschen, die sich in der entsprechenden Qualität geschult haben, nachvollziebar sein.

Das seelisch-geistige Weltbild:

Der Mensch ist ein seelisch-geistiges Wesen zuerst wirkend im Raum und in der Zeit. Man kann auch sagen, er lebt sein Leben in einem Körper auf der Erde. Dieser Körper und die ihm zugehörige Körper-Seele kann auch krank werden.
Der göttliche Mensch hat aber seine wahre Heimat ausser Raum und Zeit. Er ist demnach ausser den göttlichen Qualitäten und anti-göttlichen Strukturen, Mustern oder Feldern zu Hause. Er besitzt seine individuelle, unsterbliche Geist-Seele. Sie kann sich durch einen neuen Lebensfilm, durch konkrete Szenen, selbst heilen, wenn sie die alten zur Krankheit führenden Strukturen begriffen und durchschaut hat. Wenn sie ihren Lebensfilm so “dreht” , wie es ihr und den Andern gemäss ist, verändert sie die Situation für alle. Zum Begreifen der alten Strukturen ist eine Hilfe das Schreiben in den frühen Morgenstunden.

Dahinter sieht die Delta Dynamik die menschlich individuelle, göttliche Sphäre.

Workshop mit Clemens Kuby III

Aber zuerst wieder einmal: WAS IST DELTA DYNAMIK?

  1. Delta Dynamik ist zuerst eine Sicht der Welt und des Menschen auf der materiellen, physischen Erde.
  2. Die materielle Erde zeigt sich uns Menschen auf diverse Arten.
  3. Wir können sie im Normalbewusstsein betrachten. Dann sehen wir die sinnliche Welt mit unserem Gegenstandsbewusstsein und glauben, sie sei, wie sie ist. Philosophisch haben wir das naive Bewusstsein.
  4. Wir können sie mit dem Delta Bewusstsein betrachten und erleben dann, dass wir sie individuell durch unser Denken und unsere Beobachtung entstehen lassen. Sie besteht durch die individuellen Menschheitskeime. Wir erleben unser Delta Wesen und die sinnliche Welt als Teil von uns. Philosophisch haben wir das Gegenwartsbewusstsein oder das nicht materielle, geistige Bewusstsein.
  5. Wir erleben noch andere Delta Wesen. Es können Menschen sein, die schon gestorben sind. Es können aber auch nicht menschliche Wesen sein.
  6. Allen Wesen gemeinsam ist: Sie wollen die Freiheit für die Menschen. Man kann ihnen auch göttliche Wesen oder Gott sagen.
  7. Man kann die sinnliche Welt auch als Wissenschaftler betrachten. Philosophisch haben wir das naive, wissenschaftliche Bewusstsein.
  8. Man kann die gefundenen Gesetze auch als Gesetze von geistig-göttlichen Wesen auffassen. Man muss aber zuerst sich als individuellen, die Freiheit und Liebe erreichenden Menschen begreifen. Eine Methode ist die Delta Dynamik. Dann kann man nicht ein materialistischer Wissenschaftler sein, der Apparate der Technik  einfach benutzt. Man kann die Ergebnisse der Quantenphysik, des Buddhismus, um nur einige zu nennen, unter dem individuellen, freiheitlichem Gesichtspunkt brauchen.
  9. Man kann jedoch die gefundenen Gesetze auch als Gesetze schlechthin nehmen. Man ist dann ein heute normaler Wissenschaftler. Alles besteht aus Materie (simpler Materialist) oder aus den unsichtbaren Feldern (quantenphysikalischer Materialist). Philosophisch haben wir immer noch das „Gegenstandsbewusstsein“, das ein Vergangenheitsbewusstsein ist.
  10. Mit dem Vergangenheitsbewusstsein wird man noch Materie oder Felder unterstützt. Man erlebt sich als menschlichen Roboter, d.h. nicht frei, weil man unter dem Einfluss der Materie oder der Felder, Strukturen steht. Wenn man dieses Erleben stark in sich kultiviert, ist man auf dem Weg der anti-göttlichen Wesen. Sie wollen keine Wahrheit, Freiheit, Liebe und Güte für den Menschen. Ganz im Gegenteil wollen sie den Menschen nicht. Sie wollen einen kalten, intelligenten Roboter haben, der die Liebe nicht kennt. Leider sind viele Menschen auf diesem Weg. Sie können sich als Menschen noch privat entfalten. Mit ihrer kalten Intelligenz zweifeln sie immer mehr an der Religion, den Möglichkeiten der Freiheit und Liebe, um nur einige Farben aus der grossen menschengemässen Palette  zu nennen.
  11. Denkt man nur mit den Werkzeugen der Quantenphysik weiter, weiss man, dass es ohne Wesen keine Information gibt. Man glaubt, man habe Gott entdeckt, hat aber gedanklich die anti-göttlichen Wesen gefunden.
  12. Alles, was automatisch entsteht, ist Materie, Feld unterstützt. Letztlich kommt es von den anti-göttlichen Wesen. Alles, was nur durch individuelle Bemühung gemacht wird, wird durch das freie Uminterpretieren der göttlichen Qualitäten, die täuschend ähnlich den verschiedenen Feldern sind, mit dem Gegenwartsbewusstsein oder Geistbewusstsein erreicht. Ich nenne dieses Geistbewusstsein das DELTA BEWUSSTSEIN.

Workshop mit Clemens Kuby II

Nun die Erklärung der Delta Dynamik:

Im Grossen und Ganzen stimmt sie mit der Methode, die sich C. Kuby erarbeitet überein. So kann man aus der Sicht der Delta Dynamik seine einzelnen Schritte so formulieren:

Die Gesetze, die mit der Quantenphysik gefunden werden, spiegeln in den Feldern auch die Gesetze, die im rein Geistigen gelten. Die Fragen von Raum und Zeit werden in den Feldern  technisch gelöst. Was man aber beachten sollte: Maschinen und materielle Körper sind immer auch von den das Individuelle und die Freiheit hassenden anti-göttlichen Wesen beeinflusst. Diese suggerieren den Menschen, die die alten Weltbilder weiterentwickelt haben, folgende Tatsachen: Alles geht ohne Mühe, alles ist mit nicht individuellen, unpersönlichen Maschinen zu lösen, usw.

Da diese die individuelle Eigenaktivität nicht leugnen können, postulieren sie zwei Wahrheiten oder Erkenntnisgrenzen. Das meint konkret das Folgende: Auf der dualen oder materiellen Ebene gilt, was wir erfahren. Es gibt die Materie als Erscheinungsform, es gibt die Freiheit, wie wir sie uns vorstellen, es gibt die Liebe usw. Auf geistiger Ebene ist jedoch alles unpersönlicher, nicht individueller Geist, wenn wir buddhistisch oder alternativ beeinflusst sind. Wenn wir materialistisch denken, also auch mit den elektromagnetischen Feldern, d.h. quantenphysikalisch, gibt es auf höherer Ebene nur die unpersönlichen, nicht individuellen Felder und ihre Informationen.

Eine Steigerung bieten die quantenphysikalischen Geistsucher. Sie nehmen mit ihrem konsequenten Denken wahr, dass es keine Information ohne diese erzeugende Wesen gibt. Sie glauben einen unpersönlichen, nicht individuellen Gott gefunden zu haben. Sie haben einen Hinweis auf göttliche Wesen gefunden. Wenn sie aber an einen solchen Gott glauben, glauben sie an die anti-göttliche Welt, die sie mit ihrem Denken gefunden haben.

Die göttlich individuelle Welt, in der auch der aufgewachte Mensch seine Heimat hat, ist die göttliche Welt ohne Materie und Felder. Man spricht von den Qualitäten, die in der Materie als Aggregatszustände gespiegelt werden. Mit dem individuell errungenen Delta Bewusstsein erlebt man diese geistige Welt als wärmeartiges, gasförmiges, flüssiges und festes nicht materielles Gebiet. Man kann diese nur mit der eigenen Anstrengung als seelisch-geistiges Wesen erreichen. Erst jetzt erlebt und begreift man ohne die Hilfe der Materie mit ihren Feldern die menschliche Seele oder mit der Sprache der Delta Dynamik die individuelle Geist-Seele des Menschen. Sie hat als Bild Bewusstsein die aktive oder freie Imagination, die C. Kuby zur Selbstheilung einsetzt.

Jetzt haben wir die Voraussetzung, C. Kuby zu verstehen und weitere Schritte vielleicht zu gehen.

Ich schreibe nun die Delta Dynamischen Bewusstseinsstufen, die Vieles mit denen von C. Kuby zu tun haben auf.