Ideen und Taten von Prof. M. Yunus II
Menschliche Marktwirtschaft
Bei der menschlichen Marktwirtschaft setzt Prof. M. Yunus mit seinem sozial Business ein. Frei ist der Mensch in seiner geistigen Arbeit als Unternehmer. Gleich ist er als Mensch und sozial im Unternehmen.
Deshalb macht das Unternehmen nur Gewinn, der dem Unternehmen, d.h. allen wieder zu Gute kommt. Es wirtschaftet nachhaltig, da unsere Erde begrenzt ist. Es gibt nur eine Erde für alle!
Dass diese Ideale auch in der Praxis funktionieren, beweist Prof. M. Yunus mit seinen Joint Ventures.
So hat er ein Grameen-Danone Unternehmen gegründet. Danone verpflichtet sich, eine kleinstmögliche Yoghurtfabrik zu bauen und verkauft sie den Angestellten, ohne zu spekulieren, zurück. Weiter kann man den Yoghurtbecher essen und es werden alle Stoffe, die den armen Menschen in Bangladesh fehlen, in den Yoghurt hineingetan.
Noch einige grosse Manager von weltbekannten Firmen wie BASF, Veolia, Grameen waren in Berlin anwesend und stellten ihren positiven Standpunkt zur Idee des social Business dar. Addidas entwickelt einen Schuh unter einem Dolar, den sich die Armen leisten können und der viele Krankheitskeime, die über die nackten Füsse in den Körper gelangen, am Eindringen hindert. Ausführlicher und genauer wird in der Studie vom genesis institute “Genesis Studie Social Impact Business” geschrieben. Auch der Link zum visions summit unter Social Business zeigt einiges.