Archive for Dezember, 2009

Die vier Körper-Sinne

2. Der Tast-Sinn

Er gehört auch zu den Sinnen, die vor allem die Existenz des Leibs im Körper spiegeln. Kurz gesagt, ist er ein Körper-Sinn.

Die heilige Schrift der Christen und der Tast-Sinn

Durch Tast-Sinn sind wir überzeugter, als durch den Seh-Sinn, dass etwas vorhanden ist. In der Bibel steht nicht umsonst die Szene vom ungläubigen Thomas, der in die Wundmale Christi greifen will, damit er die Existenz von Christus glauben kann. Jesus-Christus kann nach seinem Tod sichtbar für alle Jünger durch die Wände gehen und ist nicht tot, sondern auferstanden. Sichtbar heisst für Thomas, dass der Seh-Sinn besser manipuliert werden kann als der Tast-Sinn.

Der Materialismus und der Tast-Sinn

Ein anderes Beispiel ist heute viel aktueller: Die Theorie der Atome. Der Tast-Sinn als Raum-Sinn wird hier unbewusst nach aussen projiziert. Man stellt sich die Atome und die Elementarteilchen als sehr kleine Punkte im Raum vor. Man kann heute sogar ihre Ausdehnung messen und ihr Gewicht bestimmen. Falls man ihre Quantitäten im Raum bestimmt, stellt man sich die Atome so vor, dass sie einen Raum einnehmen und ein Gewicht haben vor. Man ist so ein grober Materialist. Denn man könnte die Atome mit einem sehr feinen Tast-Sinn ertasten. Heute kann man sogar von ihnen mit dem Elektronenrastermikroskop eine Photographie machen. Die Farben kann man so wählen, wie sie einem gefallen. Denn man weiss sehr genau, dass die Farben durch den Computer, der die Aufnahme ermöglicht, gemacht werden. Die Farben sind heute elektronisch manipulierbar, da sie digitale Informationen sind! Denn man stellt sich die Atome farblos und mit allen andern Sinnen nicht wahrnehmbar vor. Die Materie sagt man, sei farblos, tonlos, usw. Also ist die sichtbare Sinneswelt eigentlich ohne Hirn ausser den Atomen nicht vorhanden. Sie besteht nur aus zufällig angeordneten Atomen. Die an diese Tatsache anknüpfenden Theorien des Darwinismus, die uns alle sehr prägen, sind uns populär wissenschaftlich allen bekannt. Dass wir die Existenz der Atome nur dank eines Tast-Sinns annehmen, der gemäss der Theorie auch nur dank des Hirns funktioniert, wollen wir nicht wissen.

Die Quantenphysik

Dass man die Materie in der modernen Zeit mit den Erkenntnissen der Quantenphysik auch als Welle darstellen kann, bringt unser materielles Gebäude beim Volk immer noch nicht ins Wanken. Man beruft sich auf den Modellcharakter der Atome, glaubt aber immer noch an ihre Existenz. Wir haben ja oft durch die Delta Dynamik gesehen, dass die materielle Welt nur durch Denken und Wahrnehmen existiert. Mit dem nicht verwandeltem Wissenschaftsbewusstsein glauben wir an alles, was mit der Technik wahrnehmbar gemacht wird. An die Wichtigkeit des Denkens glauben wir nicht, da wir uns ein Denken ohne ein materielles Gehirn nicht vorstellen können. Die Quantenphysik, wenn sie über den Materialismus hinausgeht, beweist, dass ein Denken ohne ein materielles Hirn vorhanden ist. Aber auch auf der technischen Ebene finden wir heute den Beweis, dass die oben erwähnte Theorie nicht stimmen kann: Man hat bei allen technischen Automaten, auch bei den Elektronenmikroskopen und der Robotervorstellung der Sinne den Computer mit seinen komplexen Programmen nötig. Diese Programme sind aber ohne Gedanken, die zwar automatisiert werden, nicht möglich. Ursprünglich werden sie von denkenden Computeringenieuren erfunden, die ihr Denken einsetzen, aber nicht über das Denken nachdenken. Man gibt sich lieber mit dem Widerspruch ab, dass Materie als eine Summe von Partikeln und gleichzeitig als Welle dargestellt werden kann. Es kommt nämlich nur auf den Apparat an, mit dem man die Materie darstellt!

Das Delta Bewusstsein

Dieser Widerspruch zeigt uns schon die Lösung. Es kommt wirklich auf die Art Apparat und im Leben auf das Sinnesorgan und das Denken an, damit wir die Sinneswelt erleben. Die Sinneswelt erscheint nur durch unseren materiellen Körper und unser Denken materiell. Eigentlich ist sie die irdische, geistige Welt. Erst durch den „Sündenfall“ oder den Fall in die Vergangenheitsstrukturen wurde sie mit Hilfe der Vergangenheitsstrukturen materiell erlebbar.

Der Tast-Sinn stand also Pate beim Materialismus. Man kann auch sagen, dass unsere Sinneswelt im Materialismus nur durch den Tast-Sinn im Raum entsteht. Man geht aber davon aus, dass die Sinneswelt vom Hirn erzeugt wird. Nur den Tast-Sinn nehmen wir wirklicher, d.h. objektiv, an, um die Welt mit den Atomen zu erklären. Diesen Widerspruch merkt man jedoch nicht!

Mit der modernen Quantenphysik könnte man die Unverzichtbarkeit des Denkens zur Sichtbarkeit der Sinneswelt erkennen. Man kann aber mit dem nicht weiterentwickelten Bewusstsein immer noch „Feld-Materialist“ bleiben. Man glaubt nur an die Existenz eines Dings, wenn man es technisch beweisen kann. Man ist immer noch zu passiv, um sein Bewusstsein weiterzuentwickeln.

Der moderne Buddhismus

Die Buddhisten sind von der Existenz zum Beispiel des Hirns überzeugt. Sie glauben aber nur an seine Erscheinungsform oder die zweite Wahrheit, wie sie  der Dalai Lama in seiner spirituellen Autobiographie beschreibt. Die erste Wahrheit ist der Geist. Der Geist „macht“ alles! Diese Erkenntnis führt auch in der Hirnforschung weiter und ist nicht falsch. Man ist jedoch immer noch struktur- oder feldabhängig. Man steht also immer noch unter dem Einfluss der Wesen, die der Grund für den „Fall“ in die Materie sind. Man verdrängt trotz ausgefeilter, jahrtausendealter Meditationstechnik den Geist in seiner individuellen, menschlich göttlichen Form.

Man kann oder will nicht zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen ewiger, unstrukturierte Umgebung und strukturiertem Feld, zwischen Qualität und Quantität oder zwischen individuellen göttlichen und anti-göttlichen Wesen unterscheiden. Man will den schwierigen, aber möglichen Schritt zum Frei- Werden von der Materie und ihren Feldern, nicht machen. Man will kein Delta Dynamiker werden. Erst dann kann man den Aufbau der Materie und ihrer Felder verstehen und kommt auf individuelle göttliche und anti-göttliche Wesen. Der Mensch mit seinem materiellen Körper hat von beiden Wesen einen Anteil. Um dies zu erleben und sich selbst zu gestalten, ist das Leben in der Materie und ihren Feldern lebenswert!

Der Tast-Sinn ist mit seinen Tastkörperchen, die überall im Körper  in der Haut verteilt sind, auch der Wissenschaft bekannt.

Die vier Körper-Sinne

1. Der Lebens-Sinn

Er gehört zu den drei festen Sinnen, die vor allem den Leib im Körper spiegeln. Kurz gesagt, ist er ein Körper-Sinn.

Er nimmt mit den festen Formen des Lebens oder der festen Qualität wahr und besitzt ein Sinnesorgan, das die Quantität des ganzen Körpers umfasst.

Wissenschaftlich hat man seine Organe noch nicht gefunden und kennt diesen Sinn nicht.

Jeder Mensch kann aber seinen festen Körper als belebt wahrnehmen, er ist ja noch keine Leiche und fühlt sich lebendig!

Ausserdem kann er mit dem Körper feststellen, ob er krank oder gesund ist. Oft weiss er genau, welcher Teil des Körpers nicht in Ordnung ist.

Daher braucht der Mensch einen Sinn, der sich im ganzen Körper befindet, um diese Tatsachen wahrzunehmen. Auch die anderen Sinne werden ihn dabei unterstützen.

Bei diesem der Wissenschaft noch unbekannten Sinn sehen wir, dass jeder Sinn im Körper sein quantitatives, sichtbares und mit der Technik beweisbares Organ hat, belebt, beseelt und mit unserem Bewusstsein ausgefüllt wird. Er hat also eine körperliche, seelische und geistige Komponente. Im Sinn nimmt demnach unsere ewige Geist-Seele ihren Körper mit seiner Körper-Seele wahr.

Mit unserem noch nicht verwandeltem Wissenschaftsbewusstsein, mit einem von der Materie abhängigen Bewusstsein,  wollen wir mit der Körper-Seele mit unserem Intellekt und der Technik das Sinnesorgan beweisen, kennen die oben erwähnten Zusammenhänge aber nicht. Ja wir glauben als Materialisten, dass der Mensch wie ein menschlicher Roboter funktioniert und richtig mit chemischen und elektronischen Mitteln eingestellt werden kann.

Als buddhistisch beeinflusster Wissenschaftler glauben wir, dass der Geist alles aufgebaut hat und entdecken mit dieser vorerst einmal als Arbeitshypothese angenommenen Aussage mehr als die reinen Materialisten.

Erst wenn wir als Mensch aufgewacht sind oder ein Delta Bewusstsein erreicht haben, nehmen wir mit unserer Geist-Seele diese Zusammenhänge bewusst wahr.

Ich bin interessiert, wann und in welcher Art das neue Sinnesorgan von der Wissenschaft gefunden wird. Noch interessierter bin ich, wann die Wissenschaft ihr Bewusstsein wandeln wird.

Sie wird dann nicht nur eine Wissenschaft der unsichtbaren Felder und entdeckt nicht nur für uns heute oft widersprüchliche Gesetze (die Quantenphysik), sondern diese Wissenschaft findet den individuellen menschlich-göttlichen Geist.

Sie ist dann frei von der Materie in ihrem Denken, Fühlen und Wollen und kann die Technik  für die geistigen Gesetze nicht mehr einsetzen. Der einzelne Forscher ist dann als Mensch sehr gefragt und nicht mehr relativ einfach durch einen gleich Ausgebildeten ersetzbar. Seine als individueller Mensch gefundenen Gesetze können nur von anderen aktiven Menschen geprüft werden. Die geistigen Qualitäten kann man nur mit Menschen, die ihr Bewusstsein verwandelt haben, überprüfen. Mit der Technik und dem Intellekt kann man die Quantitäten, das Strukturierte und Vergangene beweisen. Man kann nur den strukturierten Körper und seine Felder mit der Technik beweisen, nicht die in der ewigen Gegenwart existierenden Qualitäten.

Den sichtbaren Körper werden die zukünftigen Wissenschaftler weiterhin mit Hilfe der Technik und einem moderneren Bewusstsein, das sehr viel Aktivität braucht, erforschen.

Weihnachten 09

Die Kraft der Liebe

Die Kraft der Liebe ist nur in Freiheit möglich. Gemäss dem christlichen Glauben lebt die Liebe als Mensch in Jesus-Christus. Weihnachten ist also das Fest der irdischen Geburt der Liebe. Die Kraft der Liebe kann jeder Mensch haben, denn sie ist wesenhaft da und von der Religion unabhängig.  Alle Menschen, die lieben wollen, können die Kraft der Liebe erleben. Sie ist aber nicht mit Sexualität zu verwechseln. Sex kann mit Liebe verbunden sein oder nicht. Er ist eine triebhafte, materielle Struktur. Die Liebe aber geht weit über den Sex hinaus. Jeder menschliche Körper mit einer menschlichen Geist-Seele versteht und braucht sie.

Also ist echte Liebe ein allgemein menschliches Gut!

Die drei Ideale der Delta Dynamik: Freiheit im Geist, Gleichheit in der Seele und Sozialität im Körper sind in allen unverfälschten Religionen vorhanden. Auch der im mohammedanischen Kulturraum aufgewachsene M. Yunus wendet dieselben drei Ideale in seiner sozialen Marktwirtschaft, in seinem social business, an!

Nun aber einige Gedanken zur Geburt des Jesus-Leibs. Die drei monotheistischen Weltreligionen sind sich bei der Geburt des Jesus-Leibs einig. Jesus war für alle ein grosser, jüdischer Prophet.

Die drei grossen monotheistischen Weltreligionen

Das Christentum, die jüdische Glaubensgemeinschaft und der Islam haben dieselben Wurzeln. Die Probleme der heutigen Zeit sind unter anderem auf die drei Weltreligionen zurückzuführen. Die Religionen Asiens werden heute besonders bei den Alternativen immer wichtiger. Als Beispiele erwähne ich die chinesische Medizin und die buddhistisch beeinflusste Hirnforschung. Beide Richtungen sind heute weltweit vorzufinden.

Erlebt man den Menschen frei von der Materie, ist man sich mit allen unverfälschten Religionen einig, dass der Mensch aus Körper, Seele und Geist besteht. Das Verständnis für den Schwerpunkt jeder Religion kann man dann selber haben.

Für die Moslems war Jesus ein grosser Prophet. Die Differenz zum Christentum kommt erst  bei der „Durchgeistung“ mit dem Christus an der Jordantaufe des 30-jährigen Menschen Jesus. Erst von diesem Moment an spricht das Christentum von Jesus-Christus. Der Islam sieht keine wesentliche Änderung bei der Jordantaufe. Der Mensch Jesus wurde einfach von Johannes dem Täufer ins Wasser getaucht. Denn der Islam sagt durch den Menschen Mohammed etwa 600 Jahre später, dass Allah keinen Sohn hat und allein ist. Die ganze Schöpfung kommt nur von Gott, nicht auch vom Sohn. Sie kann durch den heiligen Geist auch nicht begriffen werden. Deshalb ist das Schicksal, das von Gott vorausbestimmt ist, im Islam so wichtig. Die heutigen Fragen zur Stellung der Frau, des islamischen Gerichts und überhaupt die Stellung zur modernen Zeit sind nicht nur für den Islam zentral.

Die jüdische Religion wartet heute noch auf den Messias, der von Gott gesandt wird. Sie glaubt nicht, dass der Messias nach christlicher Sicht in Jesus schon gekommen ist.

Das Christentum in seinen verschiedenen Splittergruppen kennt auch den Fundamentalismus. Wie in allen Religionen ist Wahres mit Falschem vermischt.

Den wahren Kern jeder Religion kann man erst sehen und erleben, wenn man vom Körper im Körper nicht mehr beeinflusst ist. Man kann sein Bewusstsein von der Materie unabhängig machen und selber erleben, was wahr ist.

Die drei Ideale der Französischen Revolution

[goldmann]"

Schon in der Französischen Revolution wurden die drei Ideale – liberté, égalité und fraternité –  erwähnt.

Die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit wurden aber in einem Atemzug ausgesprochen. In welchem Gebiet des Staates sie gelten müssen, habe ich in den letzten Beiträgen gezeigt. Werden diese Ideen falsch angewendet, entstehen die politischen Systeme, unter denen die Mehrheit der Menschen leiden.

Man muss diese Ideen,  ohne der Materie zu verfallen, leben. So muss der Mensch ein Gebiet, wo die Freiheit wichtig ist, als Geistesleben bezeichnen. Die Aktivität des menschlichen Geistes wird hier verlangt.

Das Gebiet des Rechtslebens ist der eigentliche Rechtsstaat, der auf der Demokratie aufgebaut ist. Gleichheit wird hier gelebt. Niemand ist „gleicher“ als der andere. Das Geschlecht, die Ausbildung, das Vermögen, um nur einige Beispiele zu nennen, dürfen keine Rolle spielen.

Die Brüderlichkeit oder die Sozialität ist in der Wirtschaft wichtig. Nur so kann nachhaltig produziert werden. Die Schädigung der Konkurrenz wird nicht mehr angestrebt, da sie alle Menschen schädigt. Dieser Wirtschaft kann man mit M. Yunus menschliche Marktwirtschaft oder soziale Marktwirtschaft sagen.

Geht man vom sich selber bestimmenden Menschen aus, vom Menschen, der über sich die Verantwortung ergreift, kommt man zwingend auf die Ideen von M. Yunus. Deren Wirkung hat er jahrzehntelang selbst im Alltag in Bangladesch beobachtet.

Nimmt man den Menschen als komplizierten Roboter, der fremdbestimmt ist und von andern manipuliert wird, muss man die Ideen von M. Yunus bekämpfen.

Ein weiterer Anfang dieses menschlichen Weges ist das bedingungslose Grundeinkommen. Der Unternehmer  Werner Götz ist ein Verfechter davon und redete auch an der Tagung in Berlin. Als Idee „der  sozialen Dreigliederung“ wurde das menschliche Leben auf der Erde  schon 1919 von R. Steiner formuliert. Eine wichtige Vorreiterin der Geld- und Zinspolitik ist heute  M. Kennedy. Ich weise auf ihr bekanntes Buch hin, das man auch im Internet lesen kann.

Kommunismus

Im Kommunismus ist die Gleichheit der Menschen sehr wichtig. Auch die Gleichheit ist nicht überall gut. Beim Arbeiten mit seinem individuellen Geist nivelliert sie jede geistige Leistung. Gleiches Niveau bei Menschen des Geisteslebens wie Erfinder, Pfarrer, Künstler, Lehrkräfte, um nur einige Berufe zu nennen, führt zu durchschnittlichen Leistungen und schadet der Gesellschaft. In der Wirtschaft ist Gleichheit die Basis der Vetternwirtschaft. Nur die Familie ist gleich, die andern werden ausgebeutet. Unter dieser Form von Wirtschaft leidet z. B. Afrika mit seinen Clans.

Gleich ist der Mensch als Mensch. Demokratie ist die heutige Form im Recht und der Politik. Wir sind alle Menschen, ob Frau oder Mann, ob reich oder arm. Im Recht hat die Gleichheit ihren Sinn.

Sowohl der Kommunismus als auch der Kapitalismus beuten unsere Erde und die auf ihr wohnenden Menschen aus. Sozial und nachhaltig muss der Mensch nur im Wirtschaften sein!

Die echte Gleichheit ist die von der Materie nicht bestimmte Gleichheit des Menschen. Es ist die Tatsache, dass jeder Mensch eine Geist-Seele besitzt. Man hat sie und ist ein aktiver Mensch. Als seelischer Mensch ist man gleich wie  jeder seelische Mensch.

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