Archive for März, 2010

Die Hirnwochen in Zürich

Die Hirnwoche “BrainFair 2010″ an der Uni Zürich zeigte mir die verschiedenen wissenschaftlichen Theorien. An der ersten Veranstaltung, die ich besuchte, wurde der Übergang zum menschlichen Geist gemacht. Man wählte noch die Worte wie früher, bemühte sich aber vom Menschen und der Technik als Werkzeug des Menschen zu sprechen.
Ich besuchte eine Veranstaltung am 16. 3. 10 mit dem Titel – Bildgebung in der Psychiatrie: Einsichten und Erkenntnisse – an der Uni Zürich. E. Seifritz (Psychiater), E. Klaast ( Arzt und Neurowissenschafter) und U. Herwig (Psychiater) waren die Dozenten und beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Das Wichtigste habe ich folgendermassen zusammengefasst:

Die Aufmerksamkeitsmeditation fährt Aktivität des Mandelkerns herab.
Man kann  das Gefühlshirn nachweisbar beeinflussen. Dies kann auch mit chemischen Medikamenten gemacht werden. Die Vorgänge im Gehirn können mit der modernen Technik sichtbar gemacht werden! Man spricht dann von Selbstregulation!
Es wird betont, dass man den Menschen sucht und nicht das Röntgenbild behandeln will.
Die Technik soll nur ein Hilfsmittel sein, um dem Menschen zu helfen.

Zusammenfassung der wichtigsten wissenschaftlichen Tatsachen:

Gedanken und Gefühle können mit der modernsten Computertechnik sichtbar und manipulierbar gemacht werden.

Unter Bild gebenden Verfahren versteht man die nachher erwähnten Techniken.

EEG:Elektroenzephalografie (Elektroden am Kopf)

MRT: Magnetresonanztomografie (ohne schädliche Röntgenstrahlen)

fMRT: funktionelle MRT (durch Durchblutungsänderungen wird Hirnaktivitätsänderung sichtbar gemacht)

Depression

Die Ursache findet man im Hirn. Die Depression ist eine Krankheit der Seele, hat aber physische Ursachen im Hirn!

Das Hirn ist regenerierbar, deshalb kann man die Depression heilen.

Aus der Haut fahren ist möglich

Es gilt als bewiesen, dass die  körpergebundene Perspektive  nicht selbstverständlich und  eine Leistung des Gehirns ist!

Leben in Feldern ohne Körper ist eine körperfreie Variante!

Stress macht sozialer

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Der gesunde Egoismus ist nur zur Erhaltung der Körperfunktionen wichtig. Heute werden diese in den reichen Ländern  masslos übertrieben.

Die materiefreie Existenz ist in den Feldern  möglich.

Die Gesetze, die in den Feldern wirken, sind jenseits der Felder. Sie sind geistig!

Wahrheit, Schönheit und Güte

Es gibt die Wahrheit, Schönheit und Güte.


In der Wahrheit erleben wir die Freiheit.

In der Wahrheit erleben wir die Freiheit, denn wir sind ein göttlich geistiger Mensch, der  erlebt, woher die Einflüsse der unterschiedlichen Wesen kommen. Man ist auf dem Weg, sein eigenes Wesen bewusst  kennen zu lernen und lebt im Geist.

In der Schönheit erleben wir die Gleichheit.

In der Wahrheit und Schönheit erleben wir die Freiheit und Liebe, denn wir sind ein göttlich geistiges Wesen, das in einem lebendigen Leib existiert. Es erlebt sich als gleichartig  mit den andern Menschen und göttlichen Wesen. Es ist sich bewusst, aus welchen Sphären die Einflüsse der unterschiedlichen Wesen kommen und ist auf dem Weg, sich selbst immer bewusster kennen zu lernen.

In der Güte erleben wir die Brüderlichkeit oder die Sozialität.

In der Wahrheit, Schönheit und Güte erleben wir die Freiheit, Liebe und das Gute, denn wir sind ein göttlich geistiges Wesen in einem lebendigen Leib, der als lebender Körper mit allen Sinnen in der Materie und ihren Feldern wahrnehmbar wird. Der Mensch erlebt sich in seinem Körper als Teil der Sinnes-Welt, da er auch von Gott stammt. Er ist ja wie die Sinnes-Welt ein Ergebnis der Evolution. Die Evolution seines individuellen Geistes muss er selbst wollen und in die Wege leiten. Er ist also sozial und gut, da er wie die andern Menschen ein göttliches  Wesen ist. Der Mensch ist sich bewusst, aus welchen Sphären die Einflüsse der unterschiedlichen Wesen kommen und befindet sich auf dem Weg, selbst immer bewusster und bewusster zu werden.

Die Wahrheit und die drei Ideale

Wahrheit

Wenn wir uns das Delta Bewusstsein  errungen haben, erleben wir die folgenden drei Begriffe – Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit -erst in voller Wahrheit. Wir sind in dieser kurzen oder längeren Zeit nicht mehr vom Körper und seinen Feldern abhängig und lassen uns nicht mehr täuschen. Wir kennen unsere Fehler und haben den Schlüssel zu ihrer Veränderung. So wie wir die Denkinhalte schöpfen können, sind die drei Begriffe auch in ihrer Wahrheit erlebbar.

Wir erleben alles, wie es ist. Dort, wo wir es noch nicht erleben, wissen wir, dass wir es einmal wissen werden. Wir beschränken uns durch die postulierten Erkenntnisgrenzen nicht mehr. Wir erleben immer mehr Aspekte der Wahrheit. Wir haben unser Bewusstsein zeitenweise zum Delta Bewusstsein verwandelt und durchschauen immer mehr Zusammenhänge.

Wir können ohne Hilfe des Körpers im Körper denken, d. h. wir denken ohne materielles Hirn, befinden uns aber noch im Körper. Dazu können wir keine Drogen und Computer zur Bewusstseinsveränderung gebrauchen. Wir müssen unser Bewusstsein durch unsere innere Aktivität selbst erweitern, wenn wir als Individualität frei bleiben wollen. Uns ist die Unterscheidung zwischen Halluzination und Wahrheit deutlich.

Folgende Erklärungen sind stichwortartig als Denkanregungen gedacht:

Freiheit: nicht mehr vom Körper bestimmt, individueller Denkakt, Delta Wesen kann sich neue Strukturen geben, Sieg des Geistes über die Materie, sich Aufschwingen zum Geist, sich als schöpferisches, göttliches Delta Wesen erleben, im Denken sind wir frei.

Gleichheit: Alle Delta Wesen sind des gleichen Ursprungs, sie kommen von Gott, im Fühlen sind wir gleich.

Brüderlichkeit: Alle Delta Wesen gehören zu Gott, sie sind ein individueller Teil des Ganzen, sie leiden mit, wenn es nur einem Menschen nicht gut geht, im Wollen sind wir sozial.

Das Erringen des Delta Bewusstseins III

Das Hirn nimmt nicht nur das Denken, sondern auch das Fühlen und Wollen wahr. Als Ganzes ist es immer nur Werkzeug des Delta Wesens. Dies wird uns als Delta Dynamiker erst voll bewusst. Die Bezeichnung, dass “das Gehirn etwas kann”, ist falsch. Man sollte davon sprechen, dass unser Delta Wesen durch sein Gehirn und den ganzen Körper etwas kann. Einfach gesagt, kann ich etwas! Das erwachte Ich ist das Delta Wesen, das auch notwendig ist, wenn es noch schläft. Wir wissen davon nichts und glauben, dass das Hirn “macht”. In der Wissenschaft ist dieses Ich nur dank des Hirns da. Deutlich ausgesprochen ist gemäss der heutigen offiziellen Wissenschaft das Ich nur eine Illusion. Die Schlange beisst sich in den eigenen Schwanz!

Die Sinneswelt muss also gewollt werden, dass wir überhaupt etwas wahrnehmen. Wir müssen uns bewegen, damit wir auf die Welt einen Eindruck machen. An unsere Bewegungsabläufe müssen wir uns unbewusst erinnern. Dazu haben wir das motorische Langzeitgedächtnis, das uns nicht bewusst ist.

Gefühle müssen wir wahrnehmen können, damit wir einen Bezug der Welt zu uns machen können. Ich erinnere an das Beispiel der eigenen Mutter, die nicht nur wie die Mutter ausschauen soll, sondern bei uns die speziellen “Muttergefühle” auslösen soll. Dazu brauche wir auf der Erde auch unser Hirn und das “Gefühls”-System, das wir das Atem-Rhythmus-System nennen. Wir müssen unsere Mutter mit dem “Herzen” wahrnehmen. Ist der Gefühlsteil im Hirn und/oder unser Atem-Rhythmus-System irgendwie nicht in Ordnung, sehen wir unsere Mutter, aber erkennen sie nicht als unsere Mutter.

Die Sinneswelt entsteht erst durch unser zuerst noch unbewusstes Denken. Die Wissenschaft weiss dank der Studien an unserem Gehirn, dass optische Illusionen keine Defizite unserer Wahrnehmung, sondern das Ergebnis verdeckter Verarbeitungsprozesse im Gehirn sind. Einfach mit dem Computer verglichen, muss unsere Sinneswelt noch berechnet werden. Das geschieht im Gehirn durch unser Denken. Erst dann nehmen wir alles so wahr, wie es ist. Auch bei diesem Vorgang brauchen wir ein gesundes Hirn, gesunde Sinnesorgane und den ganzen gesunden Körper.