Archive for Mai, 2010

“Die Aufmerksamkeit in der Erziehung” ist als E-Book erschienen

Der physische Körper zeigt sich unseren Sinnen als Vergangenheitsprodukt.

Die Aufmersamkeit ist in der Gegenwart wichtig.

So haben wir 3 Vergangenheits-Grundsätze und einen Gegenwarts-Grundsatz, die wir alle als Erziehungspersonen kennen und anwenden müssen.

Wir können auch die AD(H)S-Kinder und andere für uns schwierige Menschen verstehen und menschengemäss erziehen und unterrichten.

Uns wird auch der Unterschied zum Indigo-, Sternen-, Licht- oder Delta-Kind klar.

Dieses Buch kann man auf dieser Website lesen. Es erscheint im Druck im Laufe dieses Jahres.

Pfingsten

An Pfingsten gedenkt man der Ausgiessung des Heiligen Geistes vor ca. 2000 Jahren über die Menschen, die ihn suchten. Diese Menschen sahen Flammen auf den Häuptern der anderen, verstanden alle Sprachen und wussten, dass der Sohn, der an Ostern auferstanden war,  unter Mitwirkung des Vaters den Heiligen Geist zu ihnen schickte.

Mit heutigen Worten haben diese Menschen ihr Bewusstsein zum freien geistigen Bewusstsein verwandeln können, ohne den Einflüssen der Materie und ihren Feldern zu verfallen. Jeder Mensch kann nach Urpfingsten sein Bewusstsein verwandeln.

Um zu zeigen, wie man die erste Stufe, das Delta Bewusstsein erringt, schreibe ich meine Bücher, unterrichte ich auch meine Lehrpersonen und gebe meine Workshops.

Man darf das freie geistige Bewusstsein nicht mit dem zwanghaften Feldbewusstsein, das ein unverwandeltes Bewusstsein der sensiblen Menschen ist, verwechseln. Das Feldbewusstsein kommt automatisch. Es braucht keine “inneren” Pfingsten, eine grosse innere Erschütterung und/oder eine eigene Aktivität.

In der modernen Sprache haben sich die Menschen an Urpfingsten das freie Bild Bewusstsein errungen, weil sie geistige Flammen über den Häuptern der Menschen sahen. Sie konnten die echte Aura des Menschen mit diesem freien Bild Bewusstsein wahrnehmen.

Das freie Tonbewusstsein haben sie sich auch erschaffen. Sie hörten, das Rauschen des Heiligen Geistes und verstanden die geistige Ursprache. Weltlich ausgedrückt, konnten sie alle Sprachen verstehen und sprechen.

Sie sind sogar im freien Wesens Bewusstsein aufgewacht, da sie nun die Auferstehung des Sohnes, die Rolle des Vatergottes als Schöpfer und den Heiligen Geist erlebten und mit ihrem individuellen Denken, das nicht von ihrem Körper beeinflusst und abhängig ist, verstanden haben.

Da alle vorhergehenden Bewusstseinsstufen nicht verloren gehen, haben diese Menschen vor 2000 Jahren auch das Delta Bewusstsein, das ein denkerisches Bewusstsein ohne Bilder ist, gehabt.

Der Ausgangspunkt für das allen Menschen zugängliche Christentum war dadurch gegeben. Die Kirchengeschichte, die danach folgte, war und ist ein Machtkampf der verschiedenen Institutionen. Diese haben gewisse Aussagen nach ihren Zielen gebogen. Der Inhalt, der alle Menschen zum Leib Christi machen will, ist noch heute modern. Der Weg arbeitet fast nur mit dem nicht verwandelten Bewusstsein. Die Pfarrer glauben oft mehr den unverstandenen Theorien der materialistischen Naturwissenschaft als ihrer Heiligen Schrift. Beide Richtungen werden mit einem vom Menschen nicht verwandelten und individuell ergriffenen Bewusstsein gewählt.

Mit dem Intellekt sind die Ergebnisse der Naturwissenschaft besser zu verstehen als die Bibel.

Heute stehen die Ergebnisse der Naturwissenschaft zum Glück nicht mehr im Widerspruch zu den mit einem verwandelten, individuellen Bewusstsein gefundenen geistigen Tatsachen.

Nach Ur-Pfingsten kann jeder individuelle Mensch sich das Delta Bewusstsein erringen. Ur-Ostern war eine in Freiheit vollbrachte Tat von Gott für alle Menschen. Die Menschen werden auch frei gelassen, welchen Weg sie individuell einschlagen wollen.

Depression zwischen Auffahrt und Pfingsten

Alles, was ich schreibe, wurde von mir und mir bekannten Personen erlebt. Auch die Jünger Christi und verschiedene Frauen haben vor ca. 2000 Jahren Ähnliches an Pfingsten erlebt. Deshalb gehe ich davon aus, dass jeder Mensch unabhängig von seiner Religionsgemeinschaft, in die er hineingeboren wurde, diese Ereignisse auf seine Art erleben kann, wenn er darauf achtet.

Wir befinden uns vor dem Zeitpunkt am Pfingstsonntag, an dem der Heilige Geist durch die Hilfe des Sohns und Vaters kommen kann. Die ersten Menschen, die in der Bibel beschrieben werden, haben durch die Erschütterungen beim Verschwinden des Auferstandenen ihr Wesen darauf vorbereitet, den heiligen Geist an Pfingsten zu empfangen.

Aber zuerst durchlebten sie eine Zeit des  Zweifelns.

Modern ausgedrückt erfuhren sie die Angst und den Zweifel in den vom anti-göttlichen Geist erfüllten Feldern. Nicht umsonst spricht man seit Jahrhunderten vom Abgrund, den man überqueren muss. In den Abgrund, nach unten, stürzten ja die gefallenen Engel und schlossen sich den Widersachern von Gott an. Heute würde man sagen, dass sie  in den Feldern zu finden sind.

Die Psychiater stellen heute fest, dass immer mehr Menschen von Depressionen “befallen” werden.

Vor 21 Jahren, als ich den Keim zu meinem Buch “Die Aufmerksamkeit in der Erziehung” pflanzte, wurde ich von meiner einzigen Depression, die als Spirale nach unten erlebt werden konnte, erfasst. Als ich den Zusammenhang erkannte, verlor ich diese Depression blitzartig. Sie ist zum Glück nie mehr gekommen.

Die Pfingstzeit ist ein Wiederkehren der Ereignisse vor 2000 Jahren. Man kann in dieser Zeit den Sprung über den Abgrund gut machen. Man darf aber nicht vergessen, dass Urpfingsten schon geschehen sind. Daher kann man heute jederzeit den Abgrund überqueren, wenn man will.

Auffahrt

Das Erlebnis des  Delta Bewusstseins verschwindet. Anstelle dieses Bewusstseins tritt das intellektuelle Bewusstsein, das alles anzweifelt. Wir erleben nichts Substanzielles mehr. Wir haben die Theorie des Delta Bewusstseins, begreifen diese vielleicht oder zweifeln sie an. Wir sind zurück ins Ego gefallen. Wir haben unser aufmerksames Bewusstsein noch, sind aber von der Materie wieder so stark beeinflusst, dass wir das Erlebnis des aufmersamen Delta Bewusstsein vergessen haben. Wir glauben wieder nur alles, was von der sichtbaren Sinneswelt kommt. Wir sind überzeugt, dass es die elektromagnetischen Felder gibt. Den individuell menschlichen Geist jedoch zweifeln wir an!

Religiös gesprochen zweifeln wir mit unserem Ego die Auferstehung an, die wir an Ostern noch nicht in Frage gestellt haben.

An den ersten Ostern haben ja die Jünger und ein paar andere Menschen den Auferstandenen erlebt und waren sich deshalb sicher, dass er in seinem physischen Körper, der nicht mehr materiell ist, weiterlebt. An Auffahrt erlebten sie Christus nicht mehr.

Die Kirche sagt bis heute, dass Christus in den Himmel aufgefahren sei, deshalb erlebten die Menschen ihn damals nicht mehr. Christus war aber nach wie vor bei den Menschen. Sie erfassten aber die Auferstehung mit ihrem normalen Bewusstsein nicht mehr, da ihr Delta Bewusstsein in überbewusste Regionen “aufgefahren” war.

Die Delta Pädagogik

Das Delta Bewusstsein ist ein  Zentral- und Umkreisbewusstsein.

Man kann es als Bewegung mit Ballen-Spreizen beschreiben.

Der Denkakt entspricht dem Ballen, der Denkinhalt dem Spreizen.

Als Delta Pädagogik kann man es folgendermassen beschreiben:
Die Innere Aktivität oder Aufmerksamkeit ist heute überall gefragt.
Besonders in der Erziehung gelingt nichts mehr, wenn wir nicht aufmerksamer als die Kinder sind.
Deshalb müssen wir unser aufmerksames Gehirn, welches das Werkzeug für das aufmerksame Bewusstsein ist,  ausbilden. Man kann alle Hirnpartien durch die Schulung der vielen Sinne verbessern und bewahren. Sonst werden die „schwierigen“ SchülerInnen nicht aufpassen. Dies zeigt sich im „Schwatzen“, Dummheiten machen und vielem anderen mehr.

Die Delta Pädagogik
Die Delta Pädagogik ist für  aufmerksame Pädagogen mit einer erhöhten Aufmerksamkeit gefunden worden.

Einsatz der Delta Pädagogik
Die Delta Pädagogik ist für SchülerInnen und erwachsene Erziehungspersonen wie LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen geschaffen worden.
Die Delta Pädagogik muss bei den  Kindern eingesetzt und  bei den Erwachsenen als Grundlage zur Selbsterziehung angewendet werden.
So können die Lehrpersonen ein Verständnis der Menschen bekommen.

Therapie
Der Unterricht, wenn er mit den Tools der Delta Pädagogik arbeitet, kann auch eine Therapie sein.

Die Therapie zeigt uns die Wirksamkeit aller pädagogischen Grundsätze. Das Nachholen des Verpassten und das Wiederholen des Ausgefallenen wird in der Therapie nachgeholt.
Das Hirn und der Körper können  durch eigene Arbeit oder unter Zuhilfenahme der Arbeit des Therapeuten auch später noch ausgebildet werden.
Es geht nur langsamer, ist aber möglich. Wenn etwas zerstört ist, kann man mit künstlichen „Hilfsmitteln“ im Sin der Delta Pädagogik helfen, sonst werden nur die Symptome mit Chemie, Computern und anderem bekämpft.

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