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Delta Teambildung

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sein Bewusstsein zu verwandeln. Dies muss der Mensch durch eigene Denkaktivität erreichen. Dieser Denkarbeit kann man auch Aufmerksamkeitsmeditation sagen. Continue Reading »

Auf dem Weg zur Freiheit

Wir haben eine Bewusstseinsschicht, wo wir von unseren Gefühlen beherrscht werden. Erst im Nachhinein merken wir, wie wir unseren klaren Gedanken nicht mehr folgen konnten. Auch können wir im Rückblick zu unseren Handlungen nicht mehr stehen.

In einer nächsten Schicht wissen wir genau, was wir tun, sind aber rückblickend mit unseren Handlungen, Gefühlsäusserungen und Worten nicht mehr einverstanden. Wir haben nicht richtig gehandelt, unsere Gefühle waren kalt und unsere Worte waren logisch, aber nicht von menschlicher Wärme getragen. Wir haben gedankengeführt gehandelt, sind jedoch immer noch nicht ganz Herr unseres Denkens, Fühlens und Wollens. Wir waren zynisch logisch, kaltherzig und handelten entsprechend. So konnten wir den Anderen besiegen, sind aber  nicht glücklich über unseren Erfolg.

Im nächsten Bewusstseinszustand sind wir aufmerksam in der Gegenwart. Wir befinden uns in den Feldern und erleben unseren Einfluss auf die Welt. Wenn wir die wichtigsten Gesetzte der Quantenphysik kennen, wissen wir, dass unser Erlebnis uns nicht täuscht. Trotzdem erleben wir uns noch kalt aufmerksam. Wir bekommen viel mehr mit, sind aber immer noch in unserem Egoismus gefangen.

Von Freiheit kann in diesen drei Bewusstseinszuständen keine Rede sein.

Erst wenn wir das aufmerksame Delta Bewusstsein erreichen, wenn wir unseren Egoismus überwunden haben und menschlich handeln, ahnen wir, was Freiheit heissen kann.

Denken, Fühlen und Wollen

Schon im noch nicht freien Ich sind Denken, Fühlen und Wollen mit dabei. Ein Mensch erkennt seine Mutter, sagt aber, es sei nicht seine Mutter, da er nichts fühlt beim Anblick von ihr. Sein Gefühlshirn ist ausgefallen. Ein Mensch hört weniger, weil seine Willenszonen im Hirn betroffen sind. Nach drei Monaten hört er wieder gut. Er wollte im Unbewusstsein nicht in die Welt durch hören eingreifen. Er zog sich in die geistige Welt zurück. Ist der Rückzug noch grösser, kann man depressiv oder alt, oder am Sterben sein.

Das Hirn weist auf  das Denken, Fühlen und Wollen des Menschen hin. Der vorübergehende Ausfall der verschiedenen Zonen im Gehirn deutet auf das schlecht oder nicht funktionieren der verschiedenen Systeme hin. Ist der Körper nicht zerstört, kann man alles wieder durch das Delta Bewusstsein wieder herstellen. Dies kann man alles im Leben, mit Hilfe der Wissenschaft sehen und erleben.

Man hat sich das Delta Bewusstsein im Körper, das denkt, fühlt und will, errungen. Man sieht noch keine Bilder, aber freie Gedanken, die auch fühlen und wollen.

Kurz zusammengefasst kann man Folgendes sagen:

Denken: Welt und ich, Zusammenhänge begreifen.

Fühlen: Wie wirkt die Welt auf mich.

Wollen: Ich greife in die Welt ein.

Freiheit

Man spricht von der „Wissenschaft der Freiheit“, wenn das Denken und Wahrnehmen körperunabhängig sind. Man nimmt wahr, dass man die Freiheit denkt. Im Denken ist man dann schon frei, noch nicht im Fühlen und Wollen. Man weiss dann, dass der Mensch als Delta Wesen die Freiheit als Keim in sich hat. Er ist kein Ich loses Tier! Er kann sie aber noch nicht bewusst verwirklichen. Dies alles kann man mit dem aufmerksamen Delta Bewusstsein erkennen.

Die „Wirklichkeit der Freiheit“ hat man erst erreicht, wenn man auch im Fühlen und Wollen frei geworden ist. Man hat sich dann das volle Delta Bewusstsein errungen.

Die Wirklichkeit ist ja nach der Meinung der Quantenphysiker nicht die Materie oder die Energie. Es bleiben in der Quantenphysik nur die Beziehungen übrig. Delta Dynamisch ausgedrückt haben wir am Anfang die geistigen Wesen, die wahrnehmen, denken, fühlen und wollen ohne Materie und Energie. Sie sind also unabhängig von der Energie und der Materie mit denen die Wissenschaft den Aufbau des Körpers erklären kann. Die Ergebnisse der Hirnforschung spielen am Anfang noch keine Rolle. Man kann jedoch auf Grund der Ergebnisse der Hirnforschung auf die Gesetze der Beziehungen und der körperlosen Wesen schliessen oder diese als Mensch mit Delta Bewusstsein wie unten beschrieben erleben.

Mit dem Ich- oder Delta-Wesen nimmt man in der Gegenwart wahr, dass man denkt, fühlt und will. Mit dem Vergangenheitsbewusstsein (Normalbewusstsein) nehme ich in meiner Entwicklung zuerst un-, dann halb- und am Ende bewusst wahr.

Anders gesagt, das Ich-Wesen  oder Delta-Wesen wird immer Körper unabhängiger, immer bewusster, bis das Ich als ICH den Körper Delta  bewusst dirigiert und auf der Erde seine Taten Delta bewusst ausführt. Natürlich fühlt es die Welt auch Delta bewusst.

Von Innen: Das Delta Wesen ist zuerst unbewusst, aber bildet als Ich den bewussten Innenraum des Menschen.

Von aussen: Der Körper besteht aus den drei Systemen. Nur das Sinnes-Nerven-System ist bewusst. Die andern zwei sind halb- und unbewusst.

Das Wahrnehmen in der Gegenwart ist schon hellbewusst. Es ist der erste Schritt zum Delta Bewusstsein. Man kann ihn durch die Aufmerksamkeitsmeditation gehen.

Durch die Aufmerksamkeitsmeditation werden die übrigen zwei Körpersysteme bewusst und halbbewusst. Erst durch die Steigerung der Meditation wird man in allen Systemen bewusst.

Man hat sich dann das volles Delta Bewusstsein errungen: Man ist vom Körper nicht mehr beeinflusst.