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Das Wahrnehmen der Welt

Da wir alle Sinne zum Wahrnehmen der Welt einsetzen, ist das Denken, Fühlen und Wollen notwendig. Denn jeder Sinn hat seinen Schwerpunkt im Denken, Fühlen oder Wollen.
Wenn wir die vier Feld-„Sinne“ gut ausbilden, liegt der Schwerpunkt im objektiven Wahrnehmen.
Bei Tieren und noch nicht entwickelten Menschen liegt diese Tatsache im Unbewussten. Denn auch sie denken etwas, haben Gefühle und bewegen sich auf der Welt.
Nur der Mensch hat aber die Möglichkeit, die Welt bewusst wahrzunehmen, sich an sie zu erinnern und zu erkennen.
Der  Mensch ist ein individuelles Wesen und kann selbst sein Bewusstsein durch die Aufmerksamkeitsmeditation wandeln. Die Tiere sind dazu nicht fähig. In der Gegenwart erlebt der Mensch die oben beschriebenen Fakten.

Aufmerksamkeit

  • Mit ihr sind wir als Delta Wesen  oder Mensch in der Gegenwart und hell bewusst. Wenn wir nicht wollen, sind wir nicht aufmerksam in der Gegenwart und fallen wieder in unser Normalbewusstsein, das von der Vergangenheit geprägt ist. Wir sind dann auch im Denken  von unserem Gehirn materiell unterstütz. Wir sind durch unsere Sinne und die Nerven bewusst, aber nicht geistig hellbewusst.
  • Die Aufmerksamkeit ist  ein anderes Wort für unseren individuellen Geist.
    Er lebt hell bewusst in der Gegenwart und existiert in der Raum- und Zeitlosigkeit. In der Vergangenheit lebt er auch,  jedoch nicht bewusst. Wäre dies der Fall, gäbe es keine Wissenschaft, Kunst und Religion, wie wir sie heute kennen.

Im Denken und im Willen ist auch Fühlen

Jede Seeleneigenschaft ist auch in den anderen vorhanden.

Denken besteht nur als intellektuelles Denken ohne Gefühl und fast ohne Willen. Das Denken hat immer einen Gefühls- und Willensanteil. Wir haben beim Denken Gefühle und haben den Willen zu denken. Dieses Denken ist meist subjektiv, kann aber durch aktive Bewusstseinswandlung objektiv werden.

Das bewusste oder unbewusste Fühlen hat immer einen Gedanken- und Willensanteil. Wenn wir nicht über den Menschen nachdenken, der unser Mitleid erregt, handeln wir nicht entsprechend. Dieses Fühlen ist meist subjektiv, kann aber durch aktive Bewusstseinswandlung objektiv werden.

Auch das Wollen hat immer einen Gedanken- und Gefühlsanteil. Wir handeln nie überlegt, ohne  zu denken und zu fühlen. Sonst wären wir ja eine kalte Maschine. Dieses Wollen ist meist subjektiv, kann aber durch aktive Bewusstseinswandlung objektiv werden.

Denken, Fühlen und Wollen

Denken, Fühlen und Wollen sind die drei Möglichkeiten der Seele.

In der Welt brauchen wir vor allem das Gehirn, um denken zu können.

Die oberen Sinne sind Gedanken-Sinne. Mit dem Denken durchschauen wir die Gesetzte der Welt und schreiten auf dem Weg der Wissenschaft voraus. Nicht ganz richtiges, egoistisches Denken erzeugt die Katastrophen auf unserer Erde.

Die mittleren Sinne sind die Gefühls-Sinne. Die Welt wirkt auf uns und wir haben aus diesem Grund unsere Gefühle.

Mit dem normalen Denken, können wir unsere Gefühle nicht ganz fassen. Denn wir sind bei ihnen in einem träumerischen Bewusstseinszustand.

Die unteren Sinne sind die Willens-Sinne. Wir wirken mit unseren Bewegungen oder mit unseren Werkzeugen, darunter heute immer mehr die Technik dominiert, verändernd auf die Welt.

Mit dem normalen Denken, können wir unseren Willen überhaupt nicht fassen. Denn wir sind als Willensmenschen  in einem schlafenden Bewusstseinszustand. Wir sehen die Bewegung unserer Glieder, wissen jedoch nur, dass wir uns bewegen wollen. Sonst sind wir unbeweglich oder werden von chemischen Medikamenten oder dem Computer bewegt.