Archive for Oktober, 2011

Der Unterschied zwischen Körper-Seele und Geist-Seele II

Die Fremdeinflüsse der Umgebung entfalten ihre Wirkung nur, wenn wir unser Bewusstsein nicht innerlich aktiv wandeln. Mit dem Delta Bewusstsein können wir die Felder verlassen und von „aussen“, aus einer feldfreien Umgebung in die Felder eingreifen.

Diese Wandlung erfolgt, wenn wir den Weg von der Körper-Seele (Egostruktur) zur Geist-Seele (Delta  Wesen oder Ich Wesen, nicht zu verwechseln mit dem Ego) gehen. In der Delta Dynamik wird heute dieser Weg beschrieben.

Nun sind wir in einer ganz anderen Umgebung.

Umgebung II

Wir können diese Tatsache an den  Kindern  deutlich erleben. Alle Kinder (derselben) Eltern sind von den gleichen Genen und üblicherweise von einer ähnlichen Erziehung geprägt. Dennoch ist jedes Kind komplett  anders als seine Geschwister. Dies können wir besonders als Eltern und Pädagogen beobachten.

Wie erklärt wurde, ist neben der Materie und Felder (Genetik, Erziehung) eben noch das ewige Individuum tätig.

Der Mensch existiert in dieser Umgebung also als ewiges geistiges  Individuum. Der Mensch ist aber ohne die Hilfe anderer geistiger Individuen nicht vorstellbar. Deshalb sind wir in der sogenannten geistigen Welt nicht allein. Wir erleben dort Gott, der die Welt mit Hilfe seiner Engelwesen weiterentwickelt. Ein Engelwesen kann der Mensch heute werden. Es ist eine Welt, wo die Voraussetzungen zu Freiheit, Gleichheit und Sozialität in diesem irdischen Leben gelegt werden.

Wir durchdringen und gestalten die „Feldwelt“ oder irdische Welt. Dabei sind wir frei, wenn wir uns dem Delta Bewusstsein nähern. Die irdische Welt beeinflusst uns dann nicht mehr. Wir bestimmen, was wir gestalten. Wir handeln in Freiheit.

Ebenso wurden wir, wie alle Wesen, von Gott geschaffen. Wir sind alle aus göttlicher Substanz, haben aber verschiedene Bewusstseinszustände. Wir sind alle „Geschwister“ und im Wesen gleich. Wir leben in Gleichheit.

Da es in der geistigen Welt keinen Raum und Zeit mehr gibt, durchdringen „dort“ alle Wesen sich. Die geistige Welt besteht aus Wesen und ihrem Bewusstsein. Alle sind ineinander und können spüren, wie es dem anderen geht. Deshalb wollen wir das Beste für die anderen. Alles ist in Entwicklung, jedes Wesen ist auf seinem Weg. Alles ist in Liebe getaucht und wird vom göttlichen Willen durchströmt. Wir sind also sozial oder mit dem Wort der Französischen Revolution leben wir in „Brüderlichkeit“.

Die anti-göttlichen Wesen haben durch ihren Willen diese Welt verlassen und sind in den vergangenheitsbeeinflussten Feldern zu Hause. Dadurch aber machen sie die Entwicklung des Menschen zur Freiheit, Gleichheit und Sozialität erst möglich, obwohl sie diese drei Lebensarten hassen und mit allen Mitteln unterdrücken. Eine gute Waffe ist die Bequemlichkeit der Menschen. Sind die Menschen passiv und gute Konsumenten, wenn sie es sich leisten können, gestalten sie die physische Welt nicht nach ihren eigenen Vorstellungen. Sie werden gelebt, statt dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Die Gratwanderung besteht darin, die modernen Errungenschaften (Technik, Geld usw.) zur Entwicklung  zu brauchen, ihnen aber nicht zu verfallen. Beispielsweise können moderne chemische Medikamente in gewissen Situationen dem Menschen helfen. Man kann aber von den gleichen Medikamenten abhängig oder süchtig werden. Dann wird man vom Arzt „eingestellt“ oder  von seiner Sucht gelebt.

Der Mensch hat heute die Wahl, was er machen will. Will er nur diese Welt geniessen oder will er sich durch die unterschiedlichsten Erlebnisse in dieser „Feldwelt“ die geistig  göttliche Welt durch seine innere Aktivität erobern. Sie ist ja schon überall vorhanden, nur nehmen wir sie mit unserem Normalbewusstsein nicht wahr.

Die Frage kann auch anders formuliert werden: Wollen wir weiterhin im Normalbewusstsein passiv bleiben oder gehen wir aktiv auf den Weg zum geistigen oder Delta Bewusstsein?

Der geistige Mensch hat seine wahre Heimat durch seine Bewusstwerdung gefunden. Hier gibt es nur die zeit- und raumlosen (ewigen) Wesen und ihre Beziehungen. Alles andere gehört nicht in diese Welt. Deshalb konnte Jesus Christus, der auch mit Bewusstsein in der geistigen Welt weiterhin lebte, sagen: ” Ich bin nicht von dieser Welt, Ich bin der Weg, die Liebe” und vieles mehr.

 

 

Unterschied Körper-Seele zur Geist-Seele I

Umgebung I

Der Mensch lebt auf der Erde in den Feldern und in der Materie. Die Felder sind für das Ego sinnlich unsichtbar. Das Ego, in dem beim „normalen“  Menschen die Geist-Seele oder das Delta Wesen (Ich Wesen) auch wirkt, kann die Felder  jedoch mit Hilfe des Computers  auf dem Bildschirm für die Sinne sichtbar machen.

Mit Hilfe der Körper-Seele oder der Egostruktur kann der Mensch die Gedanken, Gefühle und Willensimpulse auch der anderen Personen, die sich in den Feldern zeigen, erleben und wahrnehmen. Dazu braucht er alle Sinne. Wir können dazu  unser Bewusstsein ein wenig anheben und mit Aufmerksamkeit  unsere Umgebung betrachten.

Da wir unser Bewusstsein noch nicht ganz verwandelt haben, beeinflusst uns die Egostruktur oder die Körper-Seele noch immer. Deshalb mischt sich unser Egoismus in unsere Betrachtungen. Wir können nie sicher sein, ob unser Bild in jeder Hinsicht der Wahrheit entspricht. Denn das Delta Wesen oder Ich Wesen, das sich durch seine Aufmerksamkeit zeigt, wird immer noch vom Körper durch seine Körper-Seele beeinflusst.

Wenn die Geist-Seele unbewusst „spricht“, urteilen wir mit dem sogenannten  gesunden Menschenverstand oder der Intuition.

Drückt sich vor allem die Körper-Seele mit dem Bewusstsein der Egostruktur im Körper  aus, sind wir in der Materie mit ihren Feldern technisch (mit den Einwirkungen des Stroms, des Magnetismus und den Atomkräften)  beeinflussbar und seelisch manipulierbar. Man kann den Körper mit den unsichtbaren Feldern schädigen oder sogar töten. Auch seelisch können wir durch die moderne Technik beeinflusst werden. Heute kann man Gedanken zur Steuerung von technischen Apparaten einsetzen und sowohl die Gefühle als auch den Willen manipulieren.

Bioresonanz und weitere Beispiele des Eingriffs in die elektromagnetischen Felder

Mit den sehr empfindlichen Bioresonanzgeräten hat man die Möglichkeit, verschiedene Zonen des Körpers und der Seele wahrzunehmen und mit eigenen oder fremden elektromagnetischen Impulsen zu beeinflussen. Ist die Beeinflussung positiv, spricht man von Heilung. Bei negativer Wirkung oder Feldern, die nicht so sind, wie sie beim Menschen sein sollten,  kann man krank sein. Daher kann auch der Elektrosmog den Menschen schädigen und krank machen. Bei dieser Therapieform erlebt man die Wichtigkeit der eigenen und anderen Seele. Der Arzt kann noch mehr als ein „gewöhnlicher“ Arzt (teilweise auch ohne es zu wollen) mit seiner Seele den Patienten beeinflussen. Kann er die durch die sehr empfindlichen Geräte gemessenen Resultate nicht richtig einordnen und äussert er demnach etwas Negatives, manipuliert er damit den Patienten. An diesem Beispiel erkennt man auch, dass der Mensch in den Feldern oder „feinstofflich“ sowohl technisch als auch psychisch beeinflusst wird. Weitere Beispiele findet man auch in den Büchern von Thorsten Havener.

Die beiden Seelen bei Aristoteles

Aristoteles bezeichnete die Körper- Seele mit Nous pathetikos (leidende oder körperabhängige Seele). Sie wird durch die Gene und Erziehung weitergegeben und geprägt. Mit der Geist-Seele oder dem Nous poetikos  (denkende oder geistige Seele) gestalten wir unseren Körper mit anderen Wesen zusammen.  Sie wurde von Gott geschaffen. Im Menschen sehen wir nach Aristoteles beide Seelen zusammenwirken.

Beispiele von U. Vogt (2001) und F. C. Brentano

Aus einem Aufsatz  von Uwe Voigt, 2001:

„Den Geist, der “alles wird”, d.h. der Träger aller geistigen Veränderungen ist, nennt Aristoteles selbst “nous pathetikos“, leidensfähigen Geist. Den Geist, der “alles wirkt”, d.h. das aktive Moment in der geistigen Veränderung ist, bezeichnet er nur als “das Bewirkende”; die spätere Tradition macht daraus den wirkfähigen Geist, den nous poietikos.“)

Neuauflage 2010 des Buches von F. C. Brentano:

Die Psychologie des Aristoteles, insbesondere seine Lehre vom Nous Poietikos

Nabu Press, 2010 – 264 Seiten

This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.

Das Wesen des Menschen in der Delta Dynamik

Der Mensch besitzt nicht nur eine vom Körper abhängige und gebildete Seele sondern auch eine vom Geist geprägte und den Körper aufbauende Seele. Er wird nicht nur von seinem Vater und seiner Mutter gezeugt und von seiner Mutter „ausgetragen“, sondern  wurde auch von Gott ge-„schöpft“. Er ist deshalb ein geistiges Wesen, das sich seinen Körper mitgestaltet und auch ohne irdischen Körper existiert.

Er ist unsterblich  und besitzt die gleiche Qualität wie Gott.

Seine Seele ist ein Doppelwesen: Die Körper-Seele und die Geist-Seele. Die Erste hat man, auch mit innerer Passivität, die Zweite erlebt man nur durch eigene innere Aktivität.

Zwillinge

Eineiige Zwillingen haben nicht nur genetisch den gleichen sichtbaren Körper sondern auch das gleiche unsichtbare elektromagnetische Feld.

Deshalb sind sie auch unsichtbar miteinder verbunden. Sie fühlen wie es dem anderen geht, da das elektromagnetische Feld alles durchdringt und daher überall ist. So kann man auch erklären, weshalb eineiige Zwillinge auf grosse Distanz wichtige Ereignisse im Leben des anderen Teils, des anderen Zwillings, spüren. Sie besitzen ja auch das gleiche elektromagnetische Feld.

Ein extremes Beispiel, das diese Tatsache sehr gut aufzeigt:

Ein eineiiger Zwilling bekam Krebs und wurde mit chemischen Medikamenten behandelt. Normalerweise fallen die Kopfhaare durch das Medikament aus. Diese Patientin verlor ihre Haare nicht, aber ihrer eineiigen Zwillingsschwester, die keinen Krebs hatte und demzufolge nicht mit diesem Medikament behandelt wurde, fielen ihre Haare aus.

Dieses Beispiel, das übrigens im Fernsehen gezeigt wurde, weist uns noch auf andere Phänomene hin. Die Zwillingschwester bekam in diesem Moment keinen Krebs, obwohl sie genetisch den gleichen Körper und das gleiche elektromagnetische Feld mitbekommen hatte.

Die Genetik ist zur Geburt gleich.

Die Erziehung war als Kind ähnlich.

Ihre Persönlichkeit, ihr Wesen ist zwar von der Genetik und Erziehung geprägt aber individuell.

Man weiss heute, dass man die Genetik durch eigene innere Aktivität ändern kann. Die Erziehungsmuster kann man auch durch innere Aktivität auflösen und sich selbst bestimmen.

Wer kann somit aktiv werden?

Da die Genetik und Erziehung verändert wird, kann es nur die Individualität sein, die in den Körper mit seinen Feldern und in die Erziehungsmuster eingreifen kann. Diese Individualität wird durch die Erlebnisse im Körper geformt, existiert aber auch unabhängig von ihrem irdischen Körper. Sie ist ewig und lebt nach dem Tod mit Bewusstsein weiter.

Somit muss der andere eineiige Zwilling nicht in diesem Moment Krebs bekommen. So wird es auch verständlich, dass er Folgendes sagt: “Ich wurde vom Schicksal schwer getroffen. Der Tod (durch die Krebserkrankung) meiner Schwester, der unerwartete Tod meiner Eltern, meine langjährige Magersucht, meine spätere Krebserkrankung, die geheilt werden konnte, haben mich geformt. Heute bin ich eigentlich für diese schweren Schicksalsschläge froh. Sie haben mich zu dem, was ich heute bin, gemacht. …”

 

 

 

Die Notwendigkeit einer weiterentwickelten Pädagogik

Diese Notwendigkeit einer Weiterentwicklung der Pädagogik  können wir besonders als Eltern und Pädagogen beobachten.

Alle Kinder derselben Eltern sind von den gleichen Genen und üblicherweise von einer ähnlichen Erziehung geprägt. Es gibt aber nie zwei identische Menschen. Eineiige Zwillinge, welche die gleiche Genetik und Erziehung haben, sind sich zwar ähnlich, in ihrem Wesen aber verschieden oder individuell.

Auch in jeder Schulklasse haben wir lauter verschiedene Menschen vor uns. Daher müssen wir auch pädagogisch diese individuellen Wesen berücksichtigen.

Der körperliche Mensch wird in der Pädagogik so ernst genommen, wie wir den Körper aus der Wissenschaft und aus der pädagogischen Erfahrung kennen.

Deshalb wird im individualisierenden Unterricht auch auf das einzelne Kind eingegangen.

Aber haben wir ein genaues Bild vom individuellen geistigen Menschen? Eine Antwort wird mit der Delta Dynamik gegeben.

Mit einer geistigen Einstellung individualisieren wir auch im Klassenunterricht. Wir sind uns immer bewusst, dass sich hinter dem Kind ein geistiges Wesen verbirgt, das Einfluss auf seinen Körper nehmen will. Machen wir es durch unsere Delta Pädagogik doch möglich, dass dieser eigene Einfluss immer grösser wird und unsere Kinder sich immer weniger von der Welt manipulieren lassen.


Die moderne, wissenschaftliche Pädagogik

Der körperliche Mensch wird in der Pädagogik so ernst genommen, wie wir den Körper durch die moderne Wissenschaft kennen lernen. Stofflich oder materiell ist es heute erwiesen, dass unser Hirn Zonen des Denkens, Fühlens und der Motorik aufweist. Sie sind alle miteinander vernetzt und durch eigene innere Aktivität kann man alle Nervenzellen mit ihren Synapsen, die bei einem Unfall oder einer Krankheit verloren gingen wieder an einem vielleicht anderen Ort wieder aufbauen. Man weiss heute (viele Ärzte rechnen noch nicht mit ihr), dass das Gehirn bis ins hohe Alter plastisch ist. Deshalb ist nur ein Unterricht, der die Gedanken, die Gefühle und die Motorik einbezieht, ein guter Unterricht. Da alles, viel mehr als man annahm, miteinander vernetzt ist, muss man sich als Lehrperson überlegen, wie man sich in einem Fach am besten bewegt, die Emotionen ernst nimmt und die Gedanken einbezieht. Man muss also den BQ (noch unbekannter Bewegungs-und Sozialquotient), den EQ (Emotionalquotient) und IQ (Intelligenzquotient) berücksichtigen. Auch im individualisierenden Unterricht muss auf das einzelne Kind eingegangen werden, da jeder Körper individuell aufgebaut ist. Aber haben wir auch ein ebenso genaues Bild vom individuellen geistigen Menschen, der in der stoff-und feinstoffliche Welt seine Spuren hinterlässt?

Wir wissen schon einiges vom Körper, also vom körperlich Seelischen Menschen. Mit andern Worten ist uns wissenschaftlich bekannt, dass der Mensch einen materiellen Körper und eine Seele, die mit den elektromagnetischen Feldern nachgewiesen werden kann, hat. Man sagt, der Mensch besteht aus einem Körper. Dank diesem entsteht in den Feldern eine vom Körper abhängige Körper-Seele. Diese kann denken, fühlen und den Körper bewegen. Gewisse Menschen können sogar die Bewegungen des Körpers denkerisch vorweg „anschauen“. Dann machen sie eine „Meditation“. Allgemein bekannt ist bei Sportlern, wenn sie zuerst gedanklich, dann in der materiellen Welt ihren Sport ausüben, bessere Resultate erreichen. In der feinstofflichen Welt oder den Feldern braucht der Mensch auch Energie. Deshalb wird man beim „Meditieren“ oder Denken müde. Der Arzt kann nachweisen, dass das Hirn einen grossen Stoffwechsel aufweist. Wir müssen also auch nach innerer Aktivität essen.

Wenn die moderne Wissenschaft den Materialismus (im Stofflichen und Feinstofflichem oder in der sichtbaren Materie und den unsichtbaren elektromagnetischen Feldern) als Philosophie auf ihre Fahne geschrieben hat, existiert keine Geist-Seele. Der Körper geht mit seiner Körper-Seele nach dem Tod unter und hört auf, zu existieren. In dieser einseitigen Weltanschauung ist alles von der Materie bestimmt.

Da man heute noch die elektromagnetischen Felder zur Materie nehmen kann, hat sich der Grobmaterialismus der letzten zwei Jahrhunderte zu einem Feld- und Materie-Materialismus gewandelt. Man kann ja heute zeigen, dass Gedanken, Gefühle und die Motorik (der Wille) technisch beeinflussbar sind. Dies zeigen künstliche, von einem Computer gesteuerte Sinnesorgane, Herzschrittmacher und Prothesen, die dem Menschen die Bewegungsfähigkeit zurückgeben, auf.Auch das Militär macht sich die neuen Erfindungen zu Nutze. So gibt es schon mit Gedanken gesteuerte Flugzeuge, computergesteuerte Aussenskelette, die den Menschen schwer beladen marschieren lassen, und Vieles mehr.

Chemisch oder psychisch wird schon lange auf den Menschen durch Drogen und Psychologen eingewirkt. Man muss nur die Drogengeschichten, die Hitlerreden und die Werbung als Beispiele erwähnen.

Die Delta Pädagogik

Die moderne Wissenschaft kann ihr Bewusstsein auch wandeln. Sie ist dann nichtmehr nur dem Materialismus verschrieben, sondern erkennt dann, dass der materielle Körper ein Abbild der Geist-Seele ist.

Die Geist-Seele wiederum ist der in der Materie wirkende individuelle Geist des Menschen. Der ganze Mensch besteht also aus Geist, Seele und Körper. Im Körper wirkt der Geist als Geist-Seele. Der Körper baut sich aber auch eine Körper-Seele auf, die man heute technisch erfassen und somit beweisen kann. Nun wird die Nachtodforschung sinnvoll. Auch die Richtigkeit vieler religiöser Aussagen kann man jetzt erahnen oder erleben. Eine Antwort wird mit der Delta Dynamik gegeben.

Mit einer geistigen Einstellung individualisieren wir auch im Klassenunterricht.

Wir sind uns immer bewusst, dass hinter dem Kind ein individuelles geistiges Wesen sich verbirgt, das Einfluss auf seinen Körper nehmen will. Machen wir es durch unsere Delta Pädagogik doch möglich, dass dieser eigene Einfluss immer grösser wird und unsere Kinder sich immer weniger von der Welt manipulieren lassen.

Dies geschieht aber nicht durch den Intellekt, welcher z.B. in der „Kritikfähigkeit“ und heute in allen Fächern oft geübt wird. Auch der Einbezug der Emotionen und Motorik bringt die Kinder nicht im vollmenschlichen Sinn weiter. Nur die Schulung des Wollens, Fühlens und Denkens unter Einbezug ihrer geistigen Komponente bringt die Kinder weiter. Damit wir dies vermitteln können, müssen wir uns auch fortlaufend verändern. Wir müssen als Lehrperson den Weg der Erlangung eines individuell geistigen Bewusstseins gehen.

Das Vorbild ist immer das Wichtigste.

Verändern kann sich nur unser Bewusstsein, das unter anderem durch die Delta Dynamik verwandelt werden kann. Wir müssen als Lehrperson den Weg der Erlangung eines individuell geistigen Bewusstseins gehen.

Wie erklärt wurde, ist neben der Materie und Felder (Genetik, Erziehung) eben noch das ewige Individuum tätig.

Zwei Aspekte der elektromagnetischen Felder

Der passive Weg

Heute sind die elektromagnetischen Felder überall, d.h. man kann die Technik auf der ganzen Welt einsetzen. Der Computer wird in Handys, TV-und anderen technischen Geräten eingebaut. So kann man im Internet Anleitungen zum Amoklauf, zum Basteln von Atombomben, Spiele usw. finden.  Auch Kinder können es brauchen.  Es ist fast keine Kontrolle möglich, obwohl auch das Gelöschte von gewissen Leuten eingesehen werden kann. Denn alles wird im Netz  gespeichert. Alles, was man je im Internet gemacht, geschrieben und gelesen hat, ist “ewig” nachvollziehbar.

Autos, Herzschrittmacher und Anderes werden in Zukunft ans Handy, d.h. ans Internet angeschlossen. Gedanken werden Autos und andere Maschinen auch serienreif steuern.

Der Mensch kann die technischen Errungenschaften benutzen, auch wenn er für viele nicht reif ist. Er kommt oft moralisch nicht mit. Man denke nur an die Atombombe, AKW’ s usw.

Es ist also der passive Weg, auf dem man nur die Technik einsetzt, möglich. Der Egoismus und andere Triebe werden gefördert. Die Selbsterkenntnis muss nicht vorhanden sein. Man muss nur den Zugang zur Technik haben und kann mit ihr sogar meditieren. Jeder kann die “wertneutrale“ Technik einsetzen und jeder kann „meditieren“. Ohne grossen Aufwand kommt man schnell in die unsichtbaren Felder, in denen es keine Distanzen mehr gibt.

Der passive Weg ist möglich und wird viel genutzt. Mit ihm wird viel Geld verdient. Deshalb wird er von jedem beschritten. Er ist nicht mit der Wandlung des Bewusstseins verbunden und deshalb auch ohne Selbsterkenntnis verwirklichbar. Die elektromagnetischen Felder sind in der Technik nicht mehr wegzudenken und ermöglichen jedem Menschen Vieles, dass er ohne sie nicht könnte. Sie ist ein Fluch und Segen gleichzeitig.


Der aktive Weg

Der aktive Weg der Delta Dynamik kann ohne innere Aktivität und Selbsterkenntnis nicht gegangen werden. Man braucht gewisse Vorteile der Technik und wirkt auf  ihm aktiv, aber bewusst in den elektromagnetischen Feldern. Man gestaltet die Welt, wie man esverantworten kann und überquert den Abgrund bewusst. Der Mensch kommt dann in die geistige Welt, in der er sich als Individuum erlebt. Einfacher gesagt kennt man die Nachteile der Technik und setzt die technischen Geräte nur dort ein, wo man nicht von ihnen beherrscht und abhängig wird. Man muss die Gesetze der Moral mit den naturwissenschaftlichen Gesetzen verbinden. Denn ohne Moral kommt man nicht bewusst über den Abgrund. Lachen über den individuellen, ewigen Geist oder ihn verleugnen zeigt, dass man nicht in die Sphäre, die einem nicht abhängig macht und in der alles mit Gedanken, Gefühlen und Willensimpulsen erlebbar wird, gelangt ist.

Der aktive Weg ist immer mühsam und mit Selbsterkenntnis und Selbstüberwindung  verbunden. Er kann nicht automatisch eingeschlagen werden!