Archive for the 'AD(H)S Kinder' Category

Muster und Strukturen des Menschen

Der sichtbare menschliche Körper ist ein Werkzeug des Menschen. Durch Bewegung, Stimmung, Vorstellung und Aufmerksamkeit können wir den Menschen erziehen. Es ist wichtig, dass wir auf den Menschen in Freiheit einwirken und ihn nicht wie einen menschlichen Roboter behandeln. „Einstellen“ ist zwar bequem, aber man soll den Menschen zur Freiheit erziehen. Man darf ihn nie wie eine Maschine behandeln und sein Verhalten berechnen.

Daher ist eine freiwillige Mitwirkung des Kinds immer nötig. Jedes Kind lässt sich gerne von der Lehrperson helfen und ist aktiv, wenn man es menschlich erzieht. Die Frage stellt sich nicht, wie man ein Kind motiviert. Vielmehr muss man wissen, wie das Kind menschlich erzogen wird, dass es seine ursprüngliche Motivation nicht verliert. Dazu dienen die Delta Karten.

Der Körper wird von Mustern und Strukturen durch Vererbung und Erziehung geformt. Dadurch besteht immer die Gefahr, dass man nur von den Mustern und Strukturen bestimmt wird. Die Selbstbestimmung des Menschen wird durch die Fremdbestimmung ersetzt. Bekannte Phänomene wie AD(H)S, extreme Temperamente und andere Schulschwierigkeiten können auftreten.

Die Lehrperson kann durch die permanente Arbeit an sich selbst die SchülerInnen so zentrieren, dass sie im Sinne der Delta Pädagogik erzogen werden können.

Zusammenhang der Zentrierungszustände und der Hüte

Dezentriert=Hüte verloren

Der Körper hat ein Bewusstsein, das jedoch kein Selbstbewusstsein ist. Der Körper mit seinen Mustern und Strukturen ist dann bestimmend. Die Vererbung und die Umwelt wirken. Der gegenwärtige Mensch ist aus seinem Körper verdrängt. Nun können die anti-göttlichen Wesen die Herrschaft ergreifen und mit dem Körper nach ihren Absichten handeln, empfinden und denken. Deshalb haben die Menschen, die in diesem Zustand Verbrechen begingen vor Gericht keine Erinnerungen an ihre Taten. Erfahren sie, was sie gemacht haben, begreifen sie ihre Handlungen nicht und bereuen sie oft. Das schlimmste Beispiel ist der Amokläufer. Es gibt jedoch noch unzählige andere Stufen, bei denen der Körper unmenschlich, ja sogar unbegreiflich handelt. Nur das Ego ohne eine Korrektur des Ich waltet dann. Die schlimmen Momente der AD(H)S-Kinder kann man so verstehen.

Dieses Ego lässt sich durch Bewegungsmuster, Drogen und andere Manipulationen des Körpers steuern. Heute kann man die Bewegungen, die Gefühle und Gedanken sogar aus Distanz durch Elektronik beeinflussen und bestimmen. So kann man einen gelähmten Menschen wieder zum Laufen bringen, Depressionen auslösen und das Denken bestimmen. Natürlich kann man auf diese Art den Menschen für militärische Zwecke auch ferngesteuert einsetzen. Er kann computergesteuert so weit laufen, wie der Befehlshaber es will, kann mit Gedanken Flugzeuge steuern und wird dadurch immer mehr als menschlicher Roboter eingesetzt. So ist der Mensch kein Mensch im seelisch-geistigen Sinn mehr, auch wenn in gewissen Therapien diese Möglichkeiten positiv eingesetzt werden können.

Die Tiere sind immer in diesem Zustand, werden jedoch von den göttlichen Wesen geleitet. Bei Haustieren sollte der Mensch als Gegenwartswesen, das auch einen Körper bewohnt, gewisse Funktionen der göttlichen Wesen übernehmen.

Deshalb kann man auch glauben, dass Haustiere eine Persönlichkeit haben. Sie wirken individuell, weil sie mit Menschen zusammen sind. Oftmals übernehmen sie Krankheiten der Menschen und sind seelisch äusserst sensibel. Sie spüren die Spannungen zwischen den Menschen und Weiteres.

Ernährt der Mensch sich von den Tieren (Fleischkonsument), hat er die Verantwortung über diese Tiere übernommen. Die ganzen Fragen, ob man Fleisch konsumieren soll, wie man die Tiere halten und schlachten soll und Veränderungen der Umwelt durch Fleisch Essen hängen damit zusammen.

Kann der gegenwärtige Mensch die oben erwähnten Techniken für sich im positiven Sinn nutzen, hat er den “Ich-losen Zustand” verlassen und ist in die menschlichen Phasen vorgestossen.

Roter Hut=Übergangsphase

Man ist beherrscht, aber gefühlsbestimmt.

Man fühlt gedanklich, dass etwas richtig ist, kann dies aber  nicht genau begründen.

Man sagt oft, dass man die Situation mit dem gesunden Menschenverstand beurteilt.

Viele östliche Bewegungen (Bhagwan, Tantra usw.) arbeiten mit den Gefühlen, die nicht durchschaut werden. So weiss man nie genau, ob man nur seinen Macht- und Sexualtrieb befriedigt oder ob einem die jeweiligen Techniken als Mensch weiter bringen können.

Grüner Hut=Übergangsphase

Hat man den grünen Hut übergestülpt, kann man mit seinem Intellekt die Situation analysieren und beurteilen. Die Gefahr dabei ist jedoch, dass man sich von seinen Lieblingsideen leiten lässt. Der eigene Egoismus sagt uns dann, was richtig oder falsch ist (besitzt man AKW-Aktien, verteidigt man die atomare Energiegewinnung usw.).

Auch von seinem Ich, das besser als Ego bezeichnet wird, geleitet, will man die oder der Beste sein und gewinnen.

Die Psychoanalytiker nach Freud arbeiten im vergangenheitsorientierten Bewusstsein. Sie kennen die Regression, führen alles Unbewusste  auf Sexual- und weitere Strukturen zurück. Sie machen das Erlebte in der Vergangenheit bewusst. Eigentlich interpretieren sie alles Erlebte in einem wachen Traumbewusstsein. Die Psychoanalytiker nach Jung arbeiten mehr auf Grundlage der Bilder. Auch sie machen das in der Vergangenheit Erlebte bewusst.

Oranger Hut=Übergangsphase

Wenn man sich selbst ein bisschen aktiviert und seinen Willen einsetzt, kann man in der Vorstellung alles vorausnehmen. So üben Sportler ihre Sportart schon vorher gedanklich aus und werden dadurch im Wettkampf besser.

Die Aufmerksamkeitsmeditation oder das Leben in der Gegenwart wird auf allen Gebieten immer wichtiger.

Man kann mit diesem Bewusstseinszustand sich selber ohne Medikamente oft heilen. In vielen Berufen sind Höchstleistungen nur mit diesem Bewusstsein möglich. Ein Chirurg kann nur gute Arbeit leisten, wenn er voll konzentriert und ganz gegenwärtig ist. Man sagt, dass man im “Flow-Zustand” ist und die Zeit keine Rolle mehr spielt. Auch Meditieren wird heute immer häufiger mit dem orangen Hut ausgeführt.

Die Verhaltenstherapeuten, neurodynamischen Psychologen und Psychiater arbeiten im Hier und Jetzt mit grossen Erfolgen, indem sie bewusst ihren Willen einsetzen. Auch sie wissen, dass der Mensch in der Vergangenheit durch viele schlechte Muster und Strukturen geprägt wurde. Aber ihr Ansatz des bewussten Handelns ist positiv, zukunftsorientiert und nicht autoritär. Der Mensch muss zu seiner Heilung mitarbeiten, nicht nur das bewusst gewordene Unbewusste begreifen. Keiner kann die Menschen zwingen zu lernen, geheilt zu werden und Vieles mehr. Die Erlebnispädagogik in freier Natur arbeitet mit diesen Mitteln.

Mit dem orangen Hut müssen wir wollen, haben Gefühle und Gedanken. Wir sind unserer selbst bewusst und ahnen in der momentanen Gegenwart unsere geistige Existenz.

Violetter Hut=zentriert

Steigert man seine Aufmerksamkeit, bis man sich als ewiges Individuum erlebt, hat man sich das volle Delta Bewusstsein errungen.

Wir erleben uns in der ewigen Gegenwart als unsterbliches, individuelles Wesen.

Wir denken, fühlen und wollen geistig. Nun hat man den Egoismus in diesen Momenten endgültig überwunden. Man lässt sich unbewusst nicht mehr vom Ich oder Ego führen, sondern erlebt, dass unser Delta Wesen unsere Taten und unser Schicksal bestimmt. Wir können unseren Körper und die ganze sichtbare Welt nach geistigen Gesetzen lebensfördernd gestalten. Wir sind zu Mitschöpfern geworden und haben unsere göttlichen Wurzeln gefunden.

Die neue Evolution wird von uns Menschen mitgestaltet.

Für die alte Evolution ist Gott mit allen Engelwesen zuständig. Das Wirken der anti-göttlichen Wesen ist uns in allen Facetten bekannt. Wenn ein Mensch vom Zufall, der alles bewirkt, zu uns spricht, sehen wir eine Art der Manipulation der Gegenmächte.

Die Delta Dynamiker kennen die geistigen Gesetze und das Eingreifen des Delta Wesens des Menschen in seinen Körper. Sie arbeiten als Pädagogen, Mediziner und Forscher, um nur einige zu nennen. Als Delta Dynamiker kann man die Selbstheilung praktizieren und durchschaut erlebend die Massnahmen, die dazu nötig sind.

 

Die Hüte

Die Hüte sind eine Imagination des Bewusstseinszustandes, in dem man sich befindet. Beobachtet werden immer gegenwärtig die Taten der Vergangenheit, die beabsichtigten der Zukunft und das Erleben der Gegenwart. Die Hüte helfen einem selbst und den Anderen zu sehen, wie man handelt. Die Farben erinnern an die Körper, die einen grossen Einfluss ausüben. Alle Hüte haben wir nur an, wenn wir  bewusst im Delta oder Ich leben. Kann man nicht mehr im Ich oder Delta leben, hat man die Hüte verloren. Verwandelt man sein Bewusstsein zu einem hell wachen Bewusstsein, so zieht man sich den Regenbogenhut über alle anderen Hüte.

Roter Hut verloren

Man ist im roten Land der Seele  und traumbewusst. Man ist ein seelisches Wesen und wird nicht mehr von seinem Geist „gesteuert“. Die nicht durchschauten Gedanken, Gefühle und Willensimpulse bestimmen nun den Menschen, der seine Handlungen oftmals bereut, wenn er sich wieder im Griff  oder die Hüte auf hat.

Nicht vom Menschen durchdrungene Zustände wie Brutalitäten, Selbstzerstörung, Schlagen von Anderen usw. können immer wieder durch Drogen verschiedenster Art (Alkohol, LSD, missbrauchte Elektronik) eintreten.

 

Roter Hut

Man ist beherrscht, aber gefühlsbestimmt. Man fühlt gedanklich, dass etwas richtig ist, kann dies aber  nicht genau begründen. Man sagt oft, dass man die Situation mit dem gesunden Menschenverstand beurteilt.

Viele östliche Bewegungen (Bhagwan, Tantra usw.) arbeiten mit den Gefühlen, die nicht durchschaut werden. So weiss man nie genau, ob man nur seinen Macht- und Sexualtrieb befriedigt oder ob einem die jeweiligen Techniken als Mensch weiter bringen können.

 

Grüner Hut

Hat man den grünen Hut übergestülpt, kann man mit seinem Intellekt die Situation analysieren und beurteilen. Die Gefahr dabei ist jedoch, dass man sich von seinen Lieblingsideen leiten lässt. Der eigene Egoismus sagt uns dann, was richtig oder falsch ist (besitzt man AKW-Aktien, verteidigt man die atomare Energiegewinnung usw.). Auch von seinem Ich, das besser als Ego bezeichnet wird, geleitet, will man die oder der Beste sein und gewinnen.

Die Psychoanalytiker nach Freud arbeiten im vergangenheitsorientiertem Bewusstsein. Sie kennen die Regression, führen alles Unbewusste  auf Sexual- und weitere Strukturen zurück. Sie machen das Erlebte in der Vergangenheit bewusst. Die Psychoanalytiker nach Jung arbeiten mehr auf Grundlage der Träume und Bilder. Auch sie machen das in der Vergangenheit Erlebte bewusst.

Oranger Hut

Wenn man sich selbst ein bisschen aktiviert und seinen Willen einsetzt, kann man in der Vorstellung alles vorausnehmen. So üben Sportler ihre Sportart schon vorher gedanklich aus und werden dadurch im Wettkampf besser. Die Aufmerksamkeitsmeditation wird auf allen Gebieten immer wichtiger. Man kann mit diesem Bewusstseinszustand sich selber ohne Medikamente oft heilen. In vielen Berufen sind Höchstleistungen nur mit diesem Bewusstsein möglich. Ein Chirurg kann nur gute Arbeit leisten, wenn er voll konzentriert und ganz gegenwärtig ist. Man sagt, dass man im “Flow-Zustand” ist und die Zeit keine Rolle mehr spielt. Auch Meditieren wird heute immer häufiger mit dem orangen Hut ausgeführt.

Die Verhaltenstherapeuten, neurodynamischen Psychologen und Psychiater arbeiten im Hier und Jetzt mit grossen Erfolgen, indem sie bewusst ihren Willen einsetzen. Auch sie wissen, dass der Mensch in der Vergangenheit durch viele schlecht Muster und Strukturen geprägt wurde. Aber ihr Ansatz des bewussten Handelns ist positiv, zukunftsorientiert und nicht autoritär. Der Mensch muss zu seiner Heilung mitarbeiten, nicht nur das bewusst gewordene Unbewusste begreifen. Keiner kann die Menschen zwingen zu lernen, geheilt zu werden und Vieles mehr. Die Erlebnispädagogik in freier Natur arbeitet mit diesen Mitteln.

Mit dem Orangen Hut müssen wir wollen, haben Gefühle und Gedanken. Wir sind unserer selbst bewusst und ahnen in der momentanen Gegenwart unsere geistige Existenz.

Violetter Hut

Steigert man seine Aufmerksamkeit, bis man sich als ewiges Individuum erlebt, hat man sich das volle Delta Bewusstsein errungen. Wir erleben uns in der ewigen Gegenwart als unsterbliches, individuelles Wesen. Nun hat man den Egoismus endgültig überwunden. Man lässt sich unbewusst nicht mehr vom Ich oder Ego führen, sondern erlebt, dass unser Delta Wesen unsere Taten und unser Schicksal bestimmt. Wir können unseren Körper und die ganze sichtbare Welt nach geistigen Gesetzen lebensfördernd gestalten. Wir sind zu Mitschöpfern geworden und haben unsere göttlichen Wurzeln gefunden. Die neue Evolution wird von uns Menschen mitgestaltet. Für die alte Evolution ist Gott mit allen Engelwesen zuständig. Wenn man vom Zufall, der alles bewirkt, spricht, weist man indirekt auch auf das Wirken der anti-göttlichen Wesen hin.

Die Delta Dynamiker kennen die geistigen Gesetze und das Eingreifen des Menschen in seinen Körper. Sie arbeiten als Pädagogen, Mediziner und Forscher, um nur einige zu nennen. Als Delta Dynamiker kann man die Selbstheilung praktizieren und durchschaut erlebend die Massnahmen, die dazu nötig sind.

 

 

Beispiele zur Zentrierung

Die 3 Zentrierungsformen sieht man bildlich auf dem Delta dynamischen Buchzeichen. Es ist auch auf diesem Blog unter “Delta Lerntechniken und  Tools” abgebildet.

Die blaue Wolke ist der ewige Mensch, der auch in der geistigen Umgebung existiert. Auf der Erde ist er im wachen Zustand mit seinem Körper und seinen Feldern verbunden. Wenn er schläft, liegt sein Körper mit seinen Feldern normalerweise im Bett und seine Geist-Seele existiert in der geistigen Umgebung. Der ewige Mensch ist dann auf der Erde nicht bewusst und lebt in der geistigen Welt. Er hat seinen Körper und die Felder verlassen.

Im Wachzustand kann er seinen Körper und seine Felder auf 3 Arten durchdringen:

1. vollständig, er ist zentriert

3. sehr schwach, er ist dezentriert

2. üblicherweise bewegt er sich zwischendurch, er ist im Übergangszustand

 

Beispiele zum zentrierten Zustand:

Kinder und Erwachsene sind strahlend, fröhlich und ausgeglichen. Sie sind nicht nachtragend. Man sagt oft, sie hätten alles vergessen. Sie beginnen immer wieder neu. Sie sind schon im Kindesalter reife Persönlichkeiten. Die Kinder bezeichnet man oft als Indigokinder, die Erwachsenen führen meistens ein bescheidenes Leben und meditieren, ohne es zu erwähnen. Sie sind äusserst sensibel und meistern ihr Leben als Erwachsene gut. Sie sind hellwach und sind sich ihrer selbst sehr bewusst.

Da sie sich nicht beherrschen lassen, werden sie als Kinder oft ausgeschlossen und schlecht behandelt. Man will sie an die normale Welt anpassen.

Als Erwachsene leben sie unauffällig und werden von den meisten Menschen kaum beachtet. Sie sind nicht besonders modisch, vertreten keine Parteimeinung und sind keiner Gruppierung (Rassisten, Sekten, Männer- oder Frauengruppen usw.) zuzuordnen.

Beispiele zum dezentrierten Zustand:

Kinder und Erwachsene haben Gedanken und Gefühle, die sie nicht gerufen haben. Sie handeln ohne klares Bewusstsein. Später bereuen sie ihre Taten, denn sie haben wie im Traum gehandelt.

Wir kennen alle unsere „Gedankenmühle“. Gewisse Menschen werden von Zwangsgedanken verfolgt, haben zwanghafte Gefühle und führen Zwangshandlungen aus. Alle Drogen fördern dies. Wir wissen zwar, was wir tun, sind aber halbbewusst.

Auch unbegründete Ängste, Depressionen und starke Gefühlsschwankungen gehören dazu.

Ein heute immer bekannter werdendes Symptom ist das AD(H)S. Es gibt heute immer mehr Menschen, die schnell dezentriert werden und dann  die bekannten Phänomene des AD(H)S zeigen.

In der Schule schwatzen die Schüler, sind nicht konzentriert, benehmen sich frech oder stur. Oft haben sie Ängste. Dies kann alles auf den dezentrierten Zustand hinweisen. Es kann aber bei diesen Verhaltensweisen auch andere Erklärungen geben.

Unsere moderne Gesellschaft fördert diesen aus unserer Mitte gekommenen Zustand sehr. Jeder Schock (leicht bis schwer) bringt uns aus dem Gleichgewicht. So sind wir als Autofahrer meist dezentrierter als ein Fussgänger, in einer Prüfung dezentrierter als zu Hause, beim Shopping dezentrierter als im Wald, bei der Aufnahme von chemischen Zusätzen (Nahrungsmittel, Medikamente, Drogen usw.) dezentrierter als nach dem natürlichen Essen, beim Gebrauch der Medien dezentrierter als ohne Technik … . Man könnte diese Beispiele erweitern und alle präzisieren, wenn man genügend Zeit hätte.

Beispiele zur Übergangsphase:

Die robusten Menschen leben meistens in diesem Zwischenzustand. Sie fühlen sich wach, beurteilen alles, ohne zu realisieren, dass sie gelesene oder am Bildschirm gesehene Meinungen unreflektiert berichten. Ihre Gefühle sind meistens von ihrer Umwelt geprägt und äussern sich als Emotionen. Ihre Handlungen sind meistens „Schablonen-Handlungen“. Dabei glauben sie aber frei zu sein. Wenn gewisse Wissenschaftler „beweisen“, dass es die menschliche Freiheit nicht gibt, sagt ihnen etwas im Innern, dass dies nicht stimmen kann.

Mit einem Wort schildern wir unser normales Leben.

 

6 Haupttypen von Schülern

Die Einflüsse der verschiedenen Körper

1. Felder dominant

Der Mensch lebt in den Feldern. Er ist sehr sensibel und empfindet viel, weil er die bewussten Sinne gut ausgebildet hat. Seine Empathie ist sehr gross. Er kann sich sehr schlecht von seiner Umwelt abgrenzen. Die Gefahr ist gross, dass er in die Vergangenheitsfelder fällt. Dann kann er von grossen Ängsten und anderen  Strukturen beherrscht werden.

Man nennt diese Kinder nach einer psychologischen Abklärung ADS-Kinder.

Wird nicht nur das Denken und Fühlen, sondern auch das Wollen, das sich als unkontrollierte Bewegungen äussert, von den Strukturen und Mustern, die das Seelischen und den Körper durch Vererbung prägen, ergriffen, nennt man sie ADHS-Kinder. Sie sind unruhig, schwatzen und bewegen sich viel. In dieser Phase sind sie mit herkömmlichen Mitteln kaum zu erziehen. Man ist gezwungen menschliche Gesetze, die zur Delta Pädagogik geführt haben, anzuwenden.

Weitere Formen der unwillkürlichen Bewegung können so genannte Ticks sein. Kinder verziehen unter Stress z.B. ihr Gesicht.

Je nach Feld-Struktur handelt dieser Schüler cholerisch, sanguinisch, phlegmatisch oder melancholisch. Meistens sind es dünne, sehr sensible Kinder.

2. Physischer Körper dominant

Das Kind steht am meisten unter dem Einfluss seines physisch sichtbaren Körpers. Alles zieht nach unten, denn das Feste ist vorherrschend. Es kann keine gerade Haltung einnehmen. Auch seelisch äussert sich dieser Einfluss, indem es sich viele Sorgen macht. Daher ist es sehr seriös und vergisst selten etwas. Man bezeichnet  einen solchen Menschen auch als  Melancholiker.

3. Energiekörper dominant

Der Energiekörper, der auch mit der Ernährung zu tun hat und seinen eigenen Lebensrhythmus hat, prägt den Menschen. Er ist im Flüssigen vorherrschend. Daher kann man dicklich sein und runde Formen haben. Im  Seelischen überwiegen langsames und gemütliches Denken, Fühlen und Wollen. Man nennt diese Menschen seit der Antike Phlegmatiker.

4. Seelenkörper dominant

Der Seelenkörper zeigt sich in allen Symmetrien, Hohlräumen und im Nervensystem. Da die Nervenimpulse sehr schnell sind, ist dieser Mensch in seinen Bewegungen und seinem Denken, Fühlen und Wollen schnell und beweglich. Der Seelenkörper äussert sich im Gas, also z.B. in der Atmung. Ein Kind, das unter seinem Einfluss steht, ist oft blond, hat blaue Augen und bewegt sich viel. Es vergisst oft, fängt etwas an und geht ohne es zu beenden zu einer anderen interessanten Sache. Das können nicht beendete Sätze und Handlungen sein. Es ist meistens sehr nett und kann wegen seinem grossen Interesse an seiner Umwelt nicht ruhig sitzen. Diese Kinder werden als Sanguiniker bezeichnet.

5. Individualkörper dominant

Alles wird vom Individualkörper dirigiert. Dies sieht man am festen Gang, an der deutlichen Sprache, am gedrungenen Körper und an der Tatkraft. Das Denken und Fühlen sind klar. Der Individualkörper lebt ganz in der Wärme. Deshalb können diese Menschen “hitzköpfig” sein. Man charakterisiert sie mit dem Wort  Choleriker.

6. Materie dominant

Wenn die Materie vorherrschend ist, sind die Kinder sehr verhärtet, unbeweglich und in ihrem Körper versunken. Die vererbten Muster des Körpers “regieren”. Das Kind ist stumpf, hat keine grossen Empathiekräfte und kann sich daher kaum in den anderen hineinfühlen. Der menschliche Kern kann kaum die vererbten Strukturen der Seele und die Muster des Körpers im Zaume halten. Er kann dann wie ein seelenloser Roboter handeln. Je nach Struktur, die vorherrscht, wirkt er cholerisch, sanguinisch, phlegmatisch oder melancholisch.

Zusammenfassung

Bei allen Einseitigkeiten des Kindes, hat die Delta Pädagogik zum Ziel, dass das Kind die guten Eigenschaften seiner verschiedenen Körper frei einsetzen kann. Wir bemühen uns die Schüler immer mehr durch ihren Kern im Körper zu zentrieren oder zu “mitten”.

Zentriert ist man, wenn der Mensch mit seinen Tendenzen spielen kann und nicht von ihnen dominiert und bestimmt wird.

Zentrierung ist richtiges Eingreifen im Körper. Ekzeme, Allergien usw. sind Zeichen für nicht vollständiges Ergreifen des Körpers.

Alle Kinder können, wenn sie nicht zentriert sind, egoistisch sein und  von ihren schlechten Eigenarten beeinflusst werden.

Die Zentrierung im Körper kann man z.B. mit  dem Interesse am Stoff oder mit chemischen Medikamenten wie Ritalin erreichen.

Auf dem ersten Weg versucht man mit Delta pädagogischen Mitteln den Menschen zu fördern, auf dem zweiten mit chemischen Hilfsmitteln die Seele konzentrierter zu machen und den Körper ruhig zu stellen. Vielfach können die Nebenwirkungen den positiven Effekt zerstören. Die chemischen und andere Hilfsmittel kann man heute mit dem ersten Weg kombinieren. Sie sollten aber niemals die menschlichen Bemühungen ersetzen.

Das ICH oder DELTA, ganz allgemein der MENSCH, ist unterschiedlich entwickelt.

Weit entwickeltes Delta oder ICH kann Mühe haben den Körper ganz zu ergreifen (Delta oder ICH stärker als Körper). Noch nicht entwickeltes Delta oder ICH kann die gleichen Probleme haben (Körper stärker als  Delta oder ICH). Die Realität zeigt uns, was vorliegt.

Das Ziel ist immer: Zentrierung des Geistes im Körper.

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich so zu zentrieren.

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