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Gehirn-Körper

Die Delta Dynamik, zu der auch die Delta Pädagogik gehört, betrachtet die Welt und im speziellen Fall der Delta Pädagogik die Kinder und Jugendlichen miit dem Delta Bewusstsein. Mit dem Delta Bewusstsein verliert man die alten Bewusstseinbsstufen nicht. Man besitzt nach wie vor z. B. das wissenschaftliche Vergangenheitsbewusstsein. Im Gegenwartsbewusstsein, das über das aufmerksame Bewusstsein hinaus geht, hat man ein Punkt- und Umkeisbewusstsein gleichzeitig. Man spricht eben vom Delta Bewusstsein.

In diesem Bewusstsein ist das Zentrum genauso wichtig wie die Peripherie. Dies zeigt sich darin, dass das Gehirn wie der ganze Körper ihre Funktionen haben.

In der neuesten Roboterforschung tritt dieses Phänomen klar zu Tage. Beim Roboter der Zukunft ist nicht nur der Computer als Hirnersatz wichtig, sondern ebenso seine körperliche Form. Ein Gehroboter wird ähnlich wie ein Mensch aussehen, ein Schwimmroboter wird einen Fischkörper haben usw.

Die Intelligenz ist nicht nur im Gehirn sondern auch im Körper. Deshalb setzen die Delta Tools auch beim Körper an. Die Erinnerung, die auch das Gehirn braucht, wird mit der Delta Lerntechnik geschult.

Die 4 bewussten Sinne

Die 4 bewussten Sinne

Sinn

Der  Gehör-Sinn

Funktion

Man hört mit Hilfe der Luft.

Sinnesorgan

Vom Mittelohr zieht sich die eustachische Röhre in den Rachenraum, durch die der Druckausgleich zwischen Mittelohr und Atmosphäre hergestellt wird.

Das Innenohr besteht aus mehreren Kanälen innerhalb des Schädelknochens. Diese Kanäle sind mit Membranen ausgekleidet und enthalten eine Flüssigkeit, die durch Schallwellen, Rotation oder Linearbeschleunigung bewegt wird. In der Cochlea, ein schneckenartig gewundener Schlauch befinden sich die Schallrezeptoren, die sog. Haarzellen (etwa 15.000 Stück).

Der Aufbau der Cochlea

Die Cochlea besteht aus zwei großen Kammern: Vorhofgang Paukengang, die am Helikotrema zusammenhängen.
Gegen das Mittelohr sind sie durch die Steigbügelfussplatte am ovalen Fenster abgegrenzt. Sie sind mit Perilymphe gefüllt, eine Flüssigkeit die sich wie andere extrazelluläre Flüssigkeiten, also mit viel Na zusammensetzt.
Zwischen den Kammern liegt die Scala media, die mit Endolymphe gefüllt ist, eine auffällig K-reiche Flüssigkeit.
Corti-Organ sitzt auf der Basilarmembran und enthält Hörsinneszellen.

Die Haarzellen des Innenohrs

Bau der Haarzellen:

Stets zylindrisch oder flaschenförmig mit Stützzellen umgeben. Die oberen Enden der Haar- und Stützzellen bilden eine glatte bündig abschließende Oberfläche, über die sich die Haarbüschel erheben.
Länge der Büschel zwischen 3-100 Mikrometern und bestehen aus 30-150 dünnen stäbchenförmigen Zellfortsätzen, die als Cilien bezeichnet werden. Die Cilien sind im hexagonalem Muster angeordnet (6 Stück im gleichen Abstand voneinander).
Das Haarbüschel umfasst Cilien verschiedener Länge.
Der Mensch besitzt drei Reihen äußerer sowie eine Reihe innerer Haarzellen.

Wie hören wir?

Ohr wandelt Schallwellen in Nervenimpulse um, die vom Gehirn als Schall interpretiert werden (Luftleitung).
Ohr kann aber auch Schwingungen der Schädelknochen verarbeiten (Knochenleitung). Wellen regen das Trommelfell zu Schwingungen der gleichen Frequenz an. Die drei Gehörknöchelchen verstärken die Schwingungen und übertragen sie auf die Flüssigkeit der Scala vestibuli.
Die Flüssigkeit ist nicht kompressibel und weicht daher aus und drückt die Scala media, die Reissner-Membran, das Corti-Organ und die Basilarmembran nach unten. Dadurch wird auch die Flüssigkeit der Scala tympani verdrängt!
Diese kann ausweichen, da die Membran des runden Fensters gegen das Mittelohr gewölbt werden kann.Im weitern Verlauf schließt sich die umgekehrte Bewegung an. Dies führt zu einer ständigen Auf- und Abwärtsbewegung der Membranen des Innenohrs. ->Relativbewegung (Scherbewegung) zwischen Tektorial- und Basilarmembran!
Die beiden Membranen sind an unterschiedlichen Orten parallel aufgehängt.Bei Bewegung entsteht eine Parallelverschiebung der beiden Platten. Tektorialplatte berührt die Spitzen der Stereocilien und biegt sie um. Dies reizt die Sinneshärchen!

Sinn

Der Wort –Sinn

Funktion

Man nimmt die Sprache, nicht nur Geräusche wahr.

Sinnesorgan

Im Hirn, wahrscheinlich die neu entdeckten Spiegelzellen, das aufmerksame Gehirn, das vor kurzem entdeckt wurde, und noch nicht bekannte Bereiche.

Sinn

Der  Gedanken -Sinn

Funktion

Man nimmt die Gedanken, Gefühle und Willensimpulse des anderen Menschen wahr.

Sinnesorgan

Spiegelzellen, das aufmerksame Gehirn, das vor kurzem entdeckt wurde und noch nicht bekannte Bereiche.

Sinn

Der Ich oder Delta-Sinn

Funktion

Man nimmt den Ich oder Delta Kern des anderen Menschen wahr.

Sinnesorgan

Spiegelzellen, das aufmerksame Gehirn, das vor kurzem entdeckt wurde und noch nicht bekannte Bereiche.

Alle 12 Sinne werden einem erst vollbewusst, wenn man sich das aufmerksame Bewusstsein erringt. Die Wahrnehmung findet auch in den elektromagnetischen Feldern statt. Eine zukünftige Forschung wird die Art und Weise der Wahrnehmung noch beschreiben.

Die 4 halbbewussten Sinne

Sinn

Der Geruchs -Sinn

Funktion

Man riecht seine Umgebung.

Beim Einatmen durch die Nase strömt die Atemluft an der Riechschleimhaut entlang, die eine Oberfläche von 2,5 – 5 cm² aufweist und etwa 30 Millionen Riechzellen enthält. Diese besitzen an ihrer Spitze Büschel von besonders feinen Sinneshärchen. In den Riechzellen reagieren Eiweiße mit den Duftmolekülen der Duftstoffe und lösen dabei einen chemischen Reiz aus. Dieser wird in ein elektrisches Signal umgewandelt. Der Riechkolben leitet das Signal weiter in den Thalamus, der Steuerzentrale für Sinneswahrnehmungen im Gehirn. Im Geruchszentrum des Großhirns werden die Informationen über die Duftwahrnehmung gespeichert und mit bisherigen Duftmerkmalen verglichen.

Der Mensch kann etwa 10000 Gerüche unterscheiden. Die geübte Nase eines Parfümeurs erkennt bis zu 30000 Düfte. In der Natur existieren etwa eine Million Düfte, die von den Lebewesen der Erde wahrgenommen werden können. Die Konzentration, bei der ein Duft gerade noch wahrgenommen wird, nennt man Reizschwelle.

Sinnesorgan

Die Nase

Sinn

Der Geschmacks-Sinn

Funktion

Man schmeckt seine Umgebung.

Süßer und bitterer Geschmack wird mit den gleichen Zellen auf den Geschmacksknospen der Zunge wahrgenommen. Nur die Signale, die die Zellen an das Gehirn weitergeben, unterscheiden sich, haben amerikanische Wissenschaftler entdeckt. Ein Botenstoff ist dabei für Süßes zuständig, ein anderer für bitteren Geschmack.

Geschmacksknospen bestehen aus 50 bis 100 Zellen. Nervenfasern verbinden jede Geschmacksknospe mit dem Gehirn, aber nur wenige der Zellen berühren die Nervenfasern. Die Zellen müssen also auch auf irgendeine andere Weise ein Signal zu den Nervenfasern schicken können. Die Aufgabe übernehmen die beiden Botenstoffe, die an der Faser einen elektrischen Impuls auslösen. So meldet der Mensch unbewusst mit seinen Nervenzellen dem Gehirn entweder Süßes oder Bitterstoffe auf der Zunge.

Sinnesorgan

Zunge, Schleimhäute des Mundes.

Sinn

Der Seh -Sinn

Funktion

Man sieht die Welt.

Ins Innere gelangt das Licht durch die Hornhaut und die Pupille. Sie ist die kreisförmige Öffnung der farbigen Regenbogenhaut, der Iris. Durch die Muskelfasern in der Iris kann die Pupille vergrößert und verkleinert werden. Dieser Vorgang, der das Auge an die Helligkeit der Umgebung anpasst, heißt Adaptation. Hinter der Iris ist die elastische Augenlinse an Bändern aufgehängt. Die Linsenbänder verlaufen zum ringförmigen Ziliarmuskel. Das Augeninnere ist von dem gallertartigen Glaskörper erfüllt. Er verleiht dem Auge die feste und runde Form, die auch Augapfel genannt wird.

Beim Menschen liegt der durch das Auge wahrnehmbare Bereich des elektromagnetischen Spektrums im Wellenlängenbereich von etwa 380 nm bis 780 nm, das sogenannte Lichtspektrum. Dagegen sehen beispielsweise Bienen auch kurzwelligeres Licht, das sogenannte ultraviolette UV-Licht, während sie andererseits kein rotes Licht wahrnehmen können. Der Sehraum im Auge der Säugetiere ist für farbiges Sehen (farbiges Licht, durch die Zapfen) sehr viel kleiner als der für Hell und Dunkel (weißes Licht, durch die Stäbchen). Somit liegt der Farbsehraum auch innerhalb des Weißlichtsehraumes.

Zwar ist der größte Teil der Netzhaut (Pars optica retinae) mit Sinneszellen bedeckt, das Scharfsehen entsteht beim Menschen jedoch auf nur 0,02 Prozent der Netzhautfläche, dem sogenannten Gelben Fleck (Macula lutea). Dieser entspricht etwa 5° unseres insgesamt horizontal rund 170° und vertikal rund 110° umfassenden binokularen Blickfeldes. Wir sehen also prinzipiell nur den Bereich scharf, den unsere beiden Augen mit ihren Gesichtslinien fixieren.

Augenmuskeln

Beim Betrachten eines Gegenstandes kommt ein konstantes und scharfes Bild erst dadurch zustande, dass uns die Augenmuskeln, meist unbewusst, nacheinander verschiedene Ausschnitte des Objektes auf einer Fläche von etwa 1,0° vor die Fovea centralis, das Zentrum des Gelben Flecks, rücken.[2]. Das Auge ruht also beim Betrachten nie und ist immer in kleinsten Bewegungen begriffen, indem ein Punkt für Sekundenbruchteile fixiert wird, um dann eine kleinste, ruckartige Bewegung (Mikrosakkade) zu einem nächsten Punkt folgen zu lassen. Aus diesem “Abtasten” wird schließlich das Gesamtbild generiert. Bei ruhiger Betrachtung dauern die einzelnen Fixationen 0,2 bis 0,6 Sekunden, so dass in einer Sekunde 2 bis 5 Sakkaden stattfinden. Bei schnellerem Blicken werden die Sakkaden häufiger und die Fixationszeiten kürzer.

Die Wahl der Fixationspunkte und das Muster der Sakkaden ist in hohem Maße individuell und steht im Zusammenhang mit den Gewohnheiten und dem Interesse des Betrachters oder der Aufgabenstellung an ihn. Man spricht heute vom Intentionalen Sehen, einem aktiven Vorgang zur Welt hin. Durch entsprechende Beobachtungsmethoden macht sich mittlerweile vor allem die Werbebranche, aber auch die Verhaltensforschung dieses Phänomen der unwillkürlichen Aktivität zu Nutze um damit ihre Werbemethoden bzw. ihre Thesen zum menschlichen Verhalten zu verbessern und zu optimieren. Auch im Zusammenhang mit der Entwicklung von Lügendetektoren sind immer wieder entsprechende Instrumente im Einsatz, meist zur Bewertung des Erregungszustands.

Sinnesorgan

Das Auge

Sinn

Der Wärme-Sinn

Funktion

Die Temperatur des Körpers und der Umgebung wird wahrgenommen.

Es ist die Fähigkeit zahlreicher Tiere, Temperaturunterschiede wahrzunehmen. Hierzu dienen Temperatursinnesorgane (Thermorezeptoren). Bei Insekten sind die Mundwerkzeuge mit Temperatursinnesorganen ausgestattet. Bei Wirbeltieren liegen die Sinneszellen als freie Nervenenden in der Haut oder zur Messung der Innentemperatur in den Aderwänden; Kältepunkte (Krausesche Endkolben) nahe der Oberfläche, Wärmepunkte (Ruffinische Organe) in größerer Tiefe. Kälterezeptoren melden nicht mehr bei Temperaturen über 40 Grad. Ihre Erregung nimmt bei absteigender Temperatur zu. Nur bei sehr hoher Temperatur (zu heißes Bad) erfolgt erneut eine Erregung und führt zur „paradoxen Kälteempfindung“.

Sinnesorgan

Wärmezellen in der Haut.

Die 4 unbewussten Sinne

Sinn

Der Tast-Sinn

Funktion

Zum Ertasten der Umwelt, inklusive den eigenen Körper.

Sinnesorgan

Überall in der Haut. Am Kopf am wenigsten, auf der Zunge am meisten vorhanden

Sinn

Der  Lebens-Sinn

Funktion

Die Gesundheit oder der verletze/kranke Zustand des Körpers wird wahrgenommen.

Schmerzen, Übelkeit, Fieber

Sinnesorgan

Ganzer Körper/ Nerven/ innere Schleimhäute des Magen-Darmtraktes usw.

Sinn

Der  Eigenbewegungs-Sinn

Funktion

Die Stellung der Gelenke, alle Bewegungen des Körpers werden wahrgenommen.

Sinnesorgan

Die Muskelspindeln

Sinn

Der  Gleichgewichts-Sinn

Funktion

Die Stellung  im 3-dimensionalen Raum wird wahrgenommen.

Sinnesorgan

Im menschlichen Labyrinths

Astronauten brauchen ihn im All nicht. Durch Drehung riesiger Raumschiffe könnte man ihn anregen.

Übersicht der 12 Sinne

  • Die 12 Sinne nehmen die sinnliche Welt wahr. Der eigene Körper gehört auch zur sinnlichen Welt. Deshalb brauchen wir zu allem sinnlichen Tun und wahrnehmen den ganzen Körper.
  • Zur Bewegung und zum Denken braucht es nicht nur das Gehirn.
  • Dies ist auch das Ergebnis der aktuellsten Roboter-Forschung.

Der ganze Körper ist auch bei der Konstruktion der Roboter dazu nötig. Es genügt nicht nur ein Kopf mit möglichst grosser Rechenleistung. So baut man die Roboter der Zukunft auch mit dem entsprechenden Körper. Laufroboter sehen wie ein Hund aus, Schwimmroboter wie ein Fisch usw.

Es gibt Sinne, die mehr der Wahrnehmung des Körpers dienen. Sie sind meistens jenseits der Bewusstseinsschwelle.

Weiter sind Sinne da, die mehr die seelischen Äusserungen des Körpers wahrnehmen. Sie sind oft halbbewusst.

Die bewussten Sinne, nehmen geistige Phänomene des Körpers wahr, wie das Feststellen, dass ein anderes Menschenwesen  und nicht ein Roboter den Körper ergreift.

So gibt es 4 unbewusste Sinne, 4 halbbewusste und 4 Sinne, die ins Bewusstseingehoben werden können. Mit Pestalozzi gesagt, haben wir 4 “Hand-Sinne”, 4 “Herz-Sinne” und 4 “Kopf-Sinne”.

Alle Sinne werden nicht wahrgenommen, wenn wir gesund sind. Erst, wenn wir krank sind, fühlen wir, dass mit uns etwas nicht stimmt. Bei einer Steigerung unserer Aufmerksamkeit können wir unsere Sinne besser wahrnehmen. Wir beobachten dann die oben erwähnten 12 Sinne.

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