Ostern

Karfreitag

Tod

Beim Sterben ist jeder Mensch gezwungen, sich von seinem Körper und seinem Besitz zu verabschieden.

Er muss alles Materielle und Wellenartige loslassen, ob reich oder arm, mächtig oder schwach, beliebt oder unbeliebt usw. Er kann keine materiellen Gegenstände in die Welt nach dem Tod mitnehmen.

Für einen Materialisten existiert der Mensch nach dem Tod nicht mehr. Sein fester Körper hat sich mit der Zeit in unsichtbare Wellen oder Energie aufgelöst. Sein Körper befindet sich nun als Welle im All. Seine irdische Persönlichkeit, welche durch den Körper gebildet wurde, ist aufgelöst und nicht mehr existent.

Im Leben:

Im Leben kann er sich in seinem Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln manipulieren lassen. Er nimmt wahr, was er sehen will. Er hat seine intellektuellen und emotionellen Vorurteile. Oft handelt er so, wie es Andere wollen. Alles ist vergangenheitsorientiert. Er ist nicht frei, kennt eine echte Zukunft nicht, ebenso ein sinnvolles, dem Menschen gemässes, vom Geist geführtes Handeln. Er interpretiert alles als Effekt der Materie und des elektromagnetischen Feldes.

Auch möglich im Leben:

Der Mensch erlebt und durchschaut, dass er im Jetzt nicht mehr von seinem materiellen Körper abhängig ist.

Er kann durch seinen Körper auf der Erde denken, fühlen und handeln. Er erlebt sich als individuelles, geistiges, ewiges Wesen, das auch ohne Körper existiert, aber während seines Erdenlebens im Wachzustand in seinem Körper lebt. Der Mensch kann sein Kreuz auf sich nehmen und gegen Widerstand sein Leben aktiv gestalten. Er muss nur die Komfortzone verlassen. Er ist sich bewusst, dass sein Körper sich dank der „Fünfsternform“ (siehe letzten Blogbeitrag) fortbewegen und sein Schicksal gestalten kann. Er richtet sich im Kreuz auf und ist durch den Geist zentriert.

Er erlebt sich als geistiges Wesen, dass sein Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln gezielt schulen kann.

Karsamstag

Nach dem Tod, aber auch schon im Leben

Die sich als Wellen im elektromagnetischen Feld befindenden Gedanken und Gefühle werden von der menschlichen Persönlichkeit, die vom Körper gebildet wird, im Tod losgelöst. Denn sie „befinden“ sich in der „Wellenseele“ und wurden durch den materiellen Körper möglich. Die geistige Seele mit ihren geistigen Gedanken und Gefühlen ist jedoch ewig und unzerstörbar.

Bevor sich die „Wellenseele“ im allgemeinen elektromagnetischen Feld auflöst, können die zu Emotionen erstarrten Gefühle wie Spass und Sucht, Panik und Todesangst, Depressionen und Zerstörungswut und Lähmung den Menschen im  Leben oder auch eine zeitlang nach dem Tod beherrschen. Diese Emotionen sind ansteckend. Sie können auch andere Menschen erfassen.

Auch möglich im Leben:

Der Mensch kann jedoch schon in seinem Leben die aus dem Seelenmeer aufsteigenden und wieder absinkenden Gefühle mit seinem Ich-Bewusstsein durchdringen.

Dann kann er feststellen, dass alle Gefühle aus einer unterschiedlichen Mischung von Freude, Angst, Traurigkeit und Wut bestehen.

Der Mensch erlebt sich auch im Äusseren und durchschaut den Fakt, dass er im Jetzt nicht mehr von seinen elektromagnetischen Feldern abhängig ist, aber durch seine «Feldkörper» auf der Erde fühlen – im Aussenraum wahrnehmen – kann.

Er erlebt sich als geistiges, ewiges Wesen, das auch ohne seine «Feld- oder Wellenkörper» (Energie-, Seelen- und Individualkörper) existiert, aber während seines Erdenlebens im Wachzustand auch in seinen «Feldkörpern» lebt.

Er ist sich bewusst, dass er sich im Fühlen nicht fortbewegen muss. Er erlebt die 4 Hauptgefühle als Kreuz. Der Mensch ist mit ihm verbunden. Er lebt am Tag in einem vertikalen Körper.

Er richtet das Kreuz in sich auf und ist durch den Geist zentriert oder vom Geist von allen Seiten von aussen gehalten.

Ostersonntag

Auferstehung Christi oder Aufwachen zum geistigen Menschen auf der Erde

Der geistige Mensch in seinem Körper ist ein hell bewusstes Ich-Wesen, das alle Übungen mit seinem Ich ins Gleichgewicht bringen kann. Es ist im Schwerpunkt zentriert und aus dem Umkreis gehalten.

Der geistige Mensch in seinem Körper ist ein hell bewusstes Ich-Wesen, das aktiv Freude in Glück, Angst (Unsicherheit) vor der Zukunft in Vertrauen, Traurigkeit in Mitgefühl und Wut in Kreativität verwandeln kann. Er ist vom Umkreis gehalten und zentriert.

Das Leben im Moment – im Jetzt – ist Erleben des Geistes. Der Mensch ist in Gott aufgehoben. Er vertraut, dass auch andere geistige Wesen – Menschen und Engel – die irdischen Geschehnisse mithelfen zu planen und zu regeln.

Der geistige Mensch denkt im Körper, ohne von seinem Körper beeinflusst zu werden. In diesem hellen, geistigen Bewusstseinszustand ist er schöpferisch und kreativ.

Delta Dynamik

Diese Bewusstseinsstufen kann jeder Mensch, der guten Willens ist, erlangen:

I. In der Kindheit bildet er seinen physischen, energetischen und seelischen Körper aus.

II. Als innerlich aktiver Erwachsener kann er seine Geist-Seele zu immer helleren Bewusstseinsstufen mitformen.

III. Im Jetzt kann er mit seinem Ich-Geist in die Felder und Materie eingreifen, sie verwandeln und menschengemäss kreativ gestalten. Im Jetzt ist er im Geist hier oder überall. Er kann ins Geist-, Christus- oder Gottesbewusstsein kommen.


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