Die Aktivität des Ich-Geistes, Freiheit und ihr Gegenteil

Freiheit

Wenn der Mensch innerlich aktiv ist, wacht er auf und stellt die Verbindung zum Körper her.

Der Mensch ist frei, denn er kann willentlich seine Geist-Seele mit dem lebendigen Körper auf der Erde im Wachzustand verbinden. Wenn er innelich nicht mehr tätig ist, bestimmt wieder sein Körper sein Schickal. Der Mensch ist nicht mehr frei, sondern vom Körper abhängig.

Ist der Körper gesund, d. h. göttlich, sind seine Gedanken auch göttlich und zeigen dem wachen Menschen die Zusammenhänge der Welt. Seine Gefühle sind ebenfalls göttlich und geben ihm ein Feedback seiner Umgebung. Auch seine Willensimpulse sind göttlicher Natur und lassen den Menschen mit Verantwortung auf der Welt wach eingreifen. Er kann somit nachdenken und fühlen, was er auf der Welt für Reaktionen auslöst.

Das Unbewusste

Das Unbewusste lässt den Menschen in der Sphäre handeln, wo der Mensch mit seinem göttlichen Körper ohne das Bewusstsein seines Ich-Geistes automatisch agiert. Er ernährt und bewegt sich und hält alle Körperfunktionen aufrecht.

Schon beim Fühlen ist er nicht mehr ganz unbewusst. Vom Denken kann erst gesprochen werden, wenn es ganz ins Bewusstseinslicht eingetaucht ist.

Sein göttlicher Körper besteht aus dem physischer Körper, Lebens-, Seelen- und Individualkörper. Der physische Körper wird durch die Materie sichtbar. Der Lebenskörper wird als Energiekörper durch die Wellen im elektromagnetischen Feld messbar und mit dem Computer abbildbar. Ebenso kann der Seelen- und Individualkkörper im elektromagnetischen Feld durch den Computer dargestellt werden.

Freiheit ist erst im bewussten Zustand, im Gedankenlicht möglich. Das Leben kann uns mit eigener Bemühung zur Freiheit führen.

Selbsterkenntnis

Wenn wir unsere Selbsterkenntnis vergrössern, sehen wir immer deutlicher, wie unser Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Wollen normalerweise manipuliert wird. Manipulation, Verdrängung, Dunkelheit, Illusion werden durch anti-göttliche Wesen verursacht. Sie sind nicht göttlich.

Wir werden durch Selbsterkenntnis mit den der göttlichen Schöpfung feindlichen Mächten konfrontiert. Sie kennen das freie, göttliche Wesen des Menschen nicht. Sie zwingen uns unmerkbar zu Taten, die wir im Nachhinein bereuen. Sie peitschen uns unsere Emotionen z. B. im Rassismus auf, lassen uns assoziativ Gedanken repetieren, die wir mit eigenem Nachdenken nie äusseern würden und lassen uns zu Handlungen hinreissen, die wir normalerweise als unmenschlich oder lebensvernichtend bezeichnen würden.

Durch ihr Wirken kann der Mensch aber auch zur Freiheit und zu Gott kommen, wenn er sich selbst ergreift und innerlich aktiv wird.

Wir können unser Denken intensivieren und durch eigene Aktivität objektiv machen. So können wir erleben, dass wir mit innerer Aktivität wahrnehmen und denken können. Dann sind die Wahrnehmungs- und Denkinhalte nicht mehr manipuliert, sondern entsprechen der Wahrheit oder Wirklichkeit.

Wir haben unsere Seele im Denken, Fühlen und Wollen von Fremdeinflüssen „gesäubert“ oder „befreit“.

Wir können auch unsere Gefühle zu geistigen Bewusstseinszuständen wie Glück, Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität verwandeln

Mit unserem Willen können wir verantwortlich und kreativ in der Welt handeln.

Wenn wir dies machen, merken wir, dass sich unsere Lebensenergie steigert und dass wir weniger Unfälle und Krankheiten haben.

Der Mensch kann sich erst im Leben in der Gegenwart von den diversen Manipulationen befreien. Aufmerksamkeit auf uns selbst, die anderen Menschen und die Welt ist der Schlüssel für die Überwindung aller Illusionen.

Dann leben wir ganz in der Gegenwart oder im Jetzt. Wir sind als menschliche Wesen frei.

Wir bestimmen mit unserem Ich Wesen unser Leben und fühlen uns nicht mehr als Opfer. Die Welt ist ein lehrreicher Ort und wir können auf ihr zu uns selbst finden.

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