Wirken auch in der Materie: Auferstehung am Ostersonntag

Das Wichtigste von den letzten Beiträgen nochmals:

Erkenntnisse der Naturwissenschaft

Aufmerksamkeitsmeditation

Die Aufmerksamkeitsmeditation fährt Aktivität des Mandelkerns – des Gefühlshirns – herab.

Depression

Die Ursache findet man im Hirn. Die Depression ist eine Krankheit der Seele, hat aber physische Ursachen im Hirn!

Das Hirn ist regenerierbar, deshalb kann man die Depression heilen.

Aus der Haut fahren ist möglich

Es gilt als bewiesen, dass die  körpergebundene Perspektive  nicht selbstverständlich ist! Sie ist eine Leistung des Gehirns.

Leben in Feldern ohne Körper ist eine körperfreie Variante!

Stress macht sozialer

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Der gesunde Egoismus ist nur zur Erhaltung der Körperfunktionen wichtig. Heute werden diese in den reichen Ländern  masslos übertrieben.

Der Mensch- also sein ewiges Delta Wesen – kann sein Tool, also seinen Körper beeinflussen.

Die materiefreie Existenz ist in den Feldern  möglich.

Die Gesetze, die in den Feldern wirken, sind jenseits der Felder. Sie sind geistig!

Das Göttliche kann von seinem Bereich aus in die Felder wirken und sie verändern.


Erlebnisse und Erkenntnisse der Delta Dynamik

So weit, was man naturwissenschaftlich beweisen und Delta Dynamisch erleben kann. Wir haben nun alles zusammen, um den Ostersonntag im überkonfessionellen Sinn zu erklären. Diese Tatsachen kann jeder Mensch selbst erleben, wenn er sein Bewusstsein verwandelt hat. Wissenschaftlich hat man die Untersuchungen heute auch gemacht, um diese Tatsachen zu begreifen. Natürlich kann man „Feldmaterialist“ bleiben und die Interpretationen gewisser Wissenschaftler glauben. Wenn man selber materiefrei denkt, kommt man aber auf andere Ergebnisse.

Man kann auch weiterhin religiös an Ostern glauben, weiss aber heute, dass die unsichtbaren Fakten der Energie  wissenschaftlich nachgewiesen sind. Das süffisante „Lächeln“ über Ostern von gestern, das man immer noch zum Beispiel am Fernsehen sehen kann, ist jedoch deplatziert.

Erleben kann man aber die tiefsten Erzählungen über Ostern nur selbst. Die Wissenschaft kann nur beweisen, dass sie möglich sind.

Ostersonntag

Christus ist im Leib auferstanden und für die Menschen, die ihr Bewusstsein geändert haben auch sichtbar. Man sieht ihn durch verschlossene Türen gehen und der „ungläubige Thomas“ kann sogar mit seinen Händen die Wundmale von Christus ertasten, damit er glauben kann.

Man darf aber den Leib von Christus nicht mit seinem materiellen Körper, der gekreuzigt wurde, verwechseln. Der Leib ist unsichtbar und geistig. Nur wer sein Bewusstsein durch sein Leben oder durch eigene Aktivität verwandelt hat, kann ihn sehen. So glaubt Maria Magdalena zuerst, den Friedhofsgärtner zu sehen, bis ihr klar wird, dass es sich um Christus handelt.

Das Leben ist also unzerstörbar! Christus ist das göttliche Wesen, das uns bei unserer Entwicklung, wenn wir es wollen, weiter hilft. Diese Hilfe ist für alle Menschen möglich. Wir haben die Grenze, die auf die jeweils Gläubigen der verschiedenen Religionen beschränkt ist, überschritten und sind auf den geistigen Kern aller Religionen gestossen.

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