Denken, Fühlen und Wollen

Schon im noch nicht freien Ich sind Denken, Fühlen und Wollen mit dabei. Ein Mensch erkennt seine Mutter, sagt aber, es sei nicht seine Mutter, da er nichts fühlt beim Anblick von ihr. Sein Gefühlshirn ist ausgefallen. Ein Mensch hört weniger, weil seine Willenszonen im Hirn betroffen sind. Nach drei Monaten hört er wieder gut. Er wollte im Unbewusstsein nicht in die Welt durch hören eingreifen. Er zog sich in die geistige Welt zurück. Ist der Rückzug noch grösser, kann man depressiv oder alt, oder am Sterben sein.

Das Hirn weist auf  das Denken, Fühlen und Wollen des Menschen hin. Der vorübergehende Ausfall der verschiedenen Zonen im Gehirn deutet auf das schlecht oder nicht funktionieren der verschiedenen Systeme hin. Ist der Körper nicht zerstört, kann man alles wieder durch das Delta Bewusstsein wieder herstellen. Dies kann man alles im Leben, mit Hilfe der Wissenschaft sehen und erleben.

Man hat sich das Delta Bewusstsein im Körper, das denkt, fühlt und will, errungen. Man sieht noch keine Bilder, aber freie Gedanken, die auch fühlen und wollen.

Kurz zusammengefasst kann man Folgendes sagen:

Denken: Welt und ich, Zusammenhänge begreifen.

Fühlen: Wie wirkt die Welt auf mich.

Wollen: Ich greife in die Welt ein.

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