Die Wahrnehmung der Welt wird von uns zuerst unbewusst, dann immer bewusster gemacht. Wir müssen aber wahrnehmen wollen, sonst nehmen wir nichts wahr.
Von innen müssen wir uns bewusst um Gedanken bemühen, um mit unseren Sinnesorganen die Aussenwelt zu sehen.
Im Normalbewusstsein sehen wir die Welt dank der Gedanken, die uns nicht bewusst werden. Die Welt ist jedoch dann eine allgemeine, „Normalwelt“. Wenn einer der zwei Faktoren komplett fehlen würde, würden wir nichts sehen oder hätten nur Traumbilder von der Welt.
Zwei Möglichkeiten abzuirren
Wir können von einer wahren Sinneswahrnehmung von innen wie von aussen abgebracht werden.
1. Innen
Wir können eine geringe Intuitionsfähigkeit haben, schlecht denken und ungenau erinnern, dann sehen wir trotz gesunder Sinne nicht viel.
Sind wir seelisch krank, nehmen Drogen oder schwere chemische Medikamente sehen wir nicht, was in der Aussenwelt wirklich vor sich geht, sondern ergeben uns unseren Träumen.
2. Aussen
Wir können unsere Sinne nicht geschult, eine kleine Lebenserfahrung haben, dann sehen wir trotz unserer Denkfähigkeit und unseren Erinnerungen nicht viel.
Sind unsere Sinne krank oder werden durch Drogen oder zu viel Elektronik negativ beeinflusst, sehen wir die Aussenwelt auch nicht mehr unverfälscht.
