Die 12 Heiligen Nächte zwischen Weihnachten und dem 6. Januar (Dreikönigstag) sind eine Zeit im Jahr, in der die Impulse für das Jahr darauf bewusst oder unbewusst gelegt werden. Nicht nur in der Sylvesternacht, wie im Volksbrauch üblich, kann man sich Ziele fürs Neue Jahr setzen.
Ein Aspekt sind der Gebrauch der 12 Sinne. In der folgenden Tabelle habe ich den Tastsinn der 1. Heilgen Nacht und den Individualitätssinn der letzten zugeordnet. Auf diese Art kann jeder selbst Zusammenhänge suchen, die für ihn wichtig sind.
12 Heilige Nächte, 12 Sinne, Spiegelungspunkt am Sylvester
Geburt des Jesuskindleins
Tastsinn: Nacht vom Weihnachtstag auf 26.12
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Lebenssinn: Nacht vom 26. 12. auf 27.
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Eigenbewegungssinn: Nacht vom 27. 12. auf 28.
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Gleichgewichtssinn: Nacht vom 28. 12. auf 29.
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Geruchssinn: Nacht vom 29.12. auf 30.
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Geschmackssinn: Nacht vom 30. 12. auf 31.
- „gespiegelter“ Sehsinn
- Gute Augen, gute Geschmacksknospen!
Sehsinn: Nacht vom 31. 12 auf 1.
Sylvester, Mitternachtsanstossen
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Wärmesinn: 1. 1. auf 2.
| „gespiegelter“ Geruchssinn |
Gehörsinn: 2. 1. auf 3.
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ohne Zentrierung, auch Gehörsinn ergreifen können, kein differenziertes Hören
Sprachsinn: 3. 1. auf 4.
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ohne Zentrierung, auch Sprachsinn ergreifen können, kein Sprachverständnis
Gedankensinn: 4. 1. auf 5.
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Individualitätssinn: 5.1 auf 6.
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ohne Zentrierung, auch Individualitätssinn ergreifen können, keine gute Wahrnehmung des Anderen!
Dreikönigstag, die drei Könige aus dem Morgenland beten das Christkindlein an. Die orthodoxen Christen feiern ihre Weihnach.
