Die Existenz der unsichtbaren und unhörbaren elektromagnetischen Felder wird seit ca. 100 Jahren nicht mehr bezweifelt. Mit dem Handy, das seine Funktionen nur durch diese Felder haben kann, ist es möglich geworden Raum und Zeit zu überwinden. Man kann auf der ganzen Welt miteinander telefonieren, Musik hören, ins Internet gehen und Filme anschauen, seinen Rasenmäher und andere Maschinen fernsteuern, Zugriff auf seine Daten, Bilder, Filme usw. haben und noch Vieles mehr.
Im Juni 2016 wurde von den Medien bekanntgegeben, dass es nun wissenschaftlich bis in die Moleküle bewiesen ist, dass die Strukturen in den elektromagnetischen Feldern die Materiemuster hervorrufen und dadurch auch vererbt werden.
Die bis heute schlecht fassbaren Gefühle im Positiven wie Freude, Glück prägen die Felder des Körpers und werden auch materiell in den Körpermustern bis ins Mikroskopische sichtbar. Sie werden also auch auf die Nachkommenschaft übertragen oder vererbt. Negative Gefühle wie Traumata, Stress usw. prägen den Körper über die Felder ebenso. Negative Strukturen können in den Feldern aufgelöst werden und durch Positive ersetzt werden. Diese werden dann Körpermuster in der Materie und ermöglichen uns ein glückliches Leben. Sie werden ebenfalls vererbt.
Glückliche Eltern, eine Erziehung, Schule ohne Stress und Angst, nachhaltiges Lernen statt Pauken usw. prägt die Kinder positiv und lässt sie glückliche Nachkommen haben.
Die Angst und den Stress können wir aber nur überwinden, wenn wir aus unserer Ich-Kraft heraus leben. Die Ich-Kraft zeigt uns unser ewiges, geistiges Individuum, dass die Felder und somit die Materie des Körpers und der Welt prägt.
Vom echten Postmaterialismus können wir erst sprechen, wenn mit den Gesetzen der Quantenphysik gezeigt wird, wie der individuelle menschliche Geist seinen Körper und die Welt prägt.
Zuerst sind Gedanken und Gefühle da und prägen dann die Materie. Verkürzt kommt die Materie aus den unsichtbaren Feldern und letzlich vom Geist. Materie ist also die materielle Erscheinungsform des Geistes.
Da der Geist die Materie schafft, kann man auf den heutigen Forschungen wissenschaftlich aufbauen, um den Widerspruch im Materialismus zu beweisen.
Die Schöpfung des Alls wurde durch eine Ich-Kraft ermöglicht, die viel grösser als die menschliche Ich-Kraft ist und immer schon mit Gott bezeichnet wurde.
Der Mensch ist heute zum Mitschöpfer der Entwicklung geworden. Seine Kreativität prägt seinen Körper und die ganze Erde im Positiven wie im Negativen mit.
