Passend zum biblischen Ereignis der Kreuzigung von Jesus Christus am Karfreitag, kann das Bewusstsein von vielen Menschen – auch heute noch – wie folgt charakterisiert werden:
Es existiere nur der sterbliche materielle Körper.
- Er erzeuge das Ich-Bewusstsein.
- Das Selbstbewusstsein sei nur ein Produkt des Körpers.
- Der unsichtbare Wille, um Bewegungen ausführen zu können, brauche ausschliesslich die motorischen Zentren im Gehirn.
- Das unsichtbare Fühlen entstehe nur durch das Gehirn und die von ihm erzeugten Hormone.
- Das Denken sei ein Produkt des Hirns.
- Die Sinneseindrücke seien eigentlich nur Wellen im elektromagnetischen Feld, obwohl wir glauben, in einem Universum, das zum Teil aus Materie besteht, zu leben. Daher lebten wir voller Illusionen im Weltall.
Der Tod des physischen Körpers sei gleichzeitig der Tod des Ichs. Deshalb höre das Bewusstsein auf zu existieren.
- Die Energie im All bleibe gleich, nur die äusseren Formen würden wechseln.
- Wir lebten in einem toten, riesigen Weltall, in dem wir hin und wieder Sterne mit ihren Planeten entdecken können.
Viele Menschen leben immer mit solchen Glaubenssätzen. Für sie sind diese real. Sie glauben in der gleichen Weise an die Dogmen der materialistischen Wissenschaft, wie man früher an die Dogmen der Kirche geglaubt hat.
Die Wenigsten haben den Weg des eigenständigen Denkens eingeschlagen. Nach wie vor ist es üblich, Denkmuster ohne zu hinterfragen zu übernehmen.
In den christlich geprägten Regionen weiss man durch die Religion, dass das Ereignis vom Ostersonntag den Bewusstseinswandel des geistig-göttlichen Menschen ermöglicht.
.
Wie die Welt für einen spirituellen Menschen erlebt und erklärt werden kann, wird in den nächsten Blogbeiträgen erläutert.
