Das aufgewachte Ich auf der Erde: Bewusstes Fühlen

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Kurzer Rückblick auf letzten Blog:

Zuerst muss der physisch materielle Körper vom Ich-Wesen oder der Ich-Kraft durchdrungen und «gesteuert» werden. Der Mensch muss bestimmen und durchschauen können, was geschieht. Er kann dies gezielt üben, wenn er ganz wach im Leben steht und gezielte Übungen fürs Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln auf der Welt durchführt.

Der Einfluss des Ego wird wahrnehmbar, wenn der Mensch nicht alle Übungen gleich stark ausbildet und seinen Körper nicht überall wach durchdringt. Dann fällt er teilweise aus der Gegenwart, ohne dies zu realisieren.

In diesem Blog können die vier physischen Wellen-Körper von der Ich-Kraft als Werkzeug auf der Erde eingesetzt werden.

Wichtig ist bei beiden Ansätzen (Übungen im Körper und bewusstes Fühlen im körperlich Seelischen): Das Denken oder der Geist, das Fühlen oder die Seele und das Wollen oder der Körper sind im Gleichgewicht aktiv.

Bewusstes Fühlen¹

Wenn die Fülle der Gefühle analysiert wird, kann bemerkt werden, dass es vier Hauptgefühle auf der seelischen Ebene gibt:

Freude, Angst, Traurigkeit und Wut. Alle anderen Gefühle sind eine Mischung dieser vier Hauptgefühle.

Aussen

Diese Gefühle sind ausserhalb des menschlich sichtbaren Körpers in der geistigen Welt auf der Erde und in den elektromagnetischen Feldern. Durch die Erforschung der Spiegelneuronen wissen wir, dass der Mensch auch im Inneren des Andern sein und Gefühle des Anderen wahrnehmen kann. Zeit und Raum werden dabei überwunden. Die entsprechenden Hirnregionen zeigen mit ihren Mustern nur an, welche Gefühle oder Emotionen im eigenen physischen Körper gespeichert werden oder in der Vergangenheit Hirnmuster bildeten. Dieser Fakt kann auch mit dem Ultrakurzzeitgedächtnis und den anderen länger wirkenden Gedächtnissen beschrieben werden.

Der Mensch kann sich bewusst werden, welche Gefühle ihn bewegen und mit seiner Empathiefähigkeit wach feststellen, welche Gefühle den Anderen bewegen. Dies wird als bewusstes Fühlen¹ bezeichnet. Denn die Gefühle, die aus dem Seelenmeer auftauchen und absinken, werden normalerweise halbbewusst oder träumend wahrgenommen.

Seine eigenen Gefühle geben dem Menschen ein exaktes Feedback seiner Umgebung.

Übungen

Alle Übungen und Wahrnehmungen werden im Jetzt, der Gegenwart, aufmerksam  gemacht. Daher sind keine Vorurteile und Meinungen Anderer möglich. Unser Ich- Geist ist aktiv.

Die Kraft hinter den Gefühlen will den Menschen fördern.

Wirken des Ego

Wenn die Freude zum Spass oder zur Sucht, die Angst zur Panik oder Todesangst, die Traurigkeit zur Depression und die Wut zur Zerstörungswut wird, ist der Mensch ins Reich der Gegenmächte gefallen und hat nur noch automatische Emotionen. Der Mensch lebt nun nicht mehr im Jetzt. Die Kraft, die in diesem Fall hinter den Gefühlen sich verbirgt, will den Menschen zerstören. Der Mensch lebt im Gefängnis seines materiellen Körpers.

Der bewusste Mensch hingegen nimmt sehr schnell wahr, ob sein Gegenüber bewegliche Gefühle hat oder ob er von verhärteten Gefühlen oder Emotionen bestimmt wird. Dann spricht das Ego aus dem anderen Menschen, das nicht mehr objektiv ist. Sein Mitmensch lebt mit seinem Ego immer in der Vergangenheit und ist nicht mehr authentisch. Diese Tatsachen kann der bewusste Mensch auch an sich festellen, wenn er noch ein bisschen Ich-Kraft hat.

Der Mensch ist nicht mehr frei. Er hat seine Freiheit durch sein Absinken in die Vergangenheit oder das Verlassen des Jetzt verloren.

¹ Siehe Possibility Management von Clinton Calahan

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