Neuer Zugang zu Wissenschaft, Kunst und Religion durch die 12 Sinne III

Obere, bewusste Sinne

(Gehör-Sinn, Wort-Sinn. Gedanken-Sinn, Ich- oder Delta-Sinn: Diese Sinne kann man materiell nicht wahrnehmen. Ausser dem Gehör-Sinn, mit dem man die Geräusche durch die Luftwellen wahrnimmt, werden die anderen Sinneswahrnehmungen nur in den elektromagnetischen Feldern gemacht. Die Wahrnehmung des anderen Individuums (Ich oder Delta Wesen=individueller Geist), die Gedanken, Gefühle und Willensimpulse des anderen (Seele) und der Sinn der Sprache werden nur vom sichtbaren Körper materiell unterstützt. Man nennt sie deshalb auch die Empathie-Sinne. Man kann mit ihnen Unsichtbares (Aussenwelt des Innenraums) sinnlich wahrnehmen.)

 

Wenn man den Menschen nur nach den Kriterien der unteren Sinne in der Medizin und Pädagogik, also wissenschaftlich „behandelt“, wird man sehr schnell kalt, unmenschlich, aber intellektuell logisch.

Alle menschlichen Eigenschaften, die den Arzt und Lehrer zum gute Arzt und Pädagogen machen, kann man heute noch nicht wissenschaftlich fassen. In der Moderne ist aber unter anderem mit der Quantenphysik bewiesen, dass die Einstellung des Menschen zur Heilung und im Unterricht eine grosse Rolle spielt. Der Mensch kann nichts beobachten und auf nichts einwirken ohne durch sein Wesen die Dinge (Gegenstände, Pflanzen, Tiere und Menschen) zu beeinflussen. Der Mensch ist eben auch ein Teil der Welt. Dies zeigen uns die oberen Sinne. Sie sind teilweise den meisten noch unbekannt, rücken aber immer schneller ins Bewusstsein vieler Menschen. Dass der Mensch direkt durch seine Empathie Gedanken, Gefühle und Willensimpulse des anderen Menschen wahrnehmen kann, wird durch die Entdeckung der Spiegelzellen im Gehirn bewiesen. Der Mensch lebt auch in den unsichtbaren Feldern, was z.B. die Kirlianfotografie und die Empathie zeigen. Mit der Computertechnik kann man heute per Funk mit seinen Gedanken  z.B. einen Rollstuhl steuern. Mit einem Cyberhelm versehen, kann man nur mit seinen Gedanken Befehle geben, die eine Maschine – diese kann auch eine künstliche Prothese sein – das ausführen lässt, was man will und braucht.

Wir müssen zum Verständnis des Menschen, der nicht allein mit den physikalisch chemischen Gesetzen der Wissenschaft und nicht nur mit den Regeln der Kunst erfasst werden kann, die oberen Sinnen (Delta- oder Ich-Sinn, Gedanken-Sinn, Wort-Sinn und Gehör-Sinn) einbeziehen.

Dazu müssen wir immer weiter in die Gesetzmässigkeiten der oberen Sinne eindringen und diese immer genauer erforschen. Die wissenschaftliche Methode und das Überprüfen der Fakten im Leben müssen wir beibehalten. Dann werden wir sehen, dass eine religiöse Stimmung, die nichts mit den egoistischen Auswüchsen der heutigen Religionsgemeinschaften zu tun hat, herrscht. Daher müssen die Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Sozialität in allen Bereichen berücksichtigt werden. Heute wird normalerweise in den Kirchen gepredigt, dass man sozial sein soll. Die religiösen Wissenschaftler und Geschäftsleute nicken am Sonntag in der Kirche zu dieser Forderung, am Montag in der Universität oder im Geschäft sind sie vielfach asozial und achten oft den Menschen nicht.

Es ist auch nötig, dass der Mensch auch als zeit- und raumloses (ewiges) Individuum gesehen wird. Wenn man diese Erkenntnisse berücksichtigt, kann man mit Recht das „unwissenschaftliche“ Wort der Güte wiederbrauchen. Ein Mensch, der z.B. als Arzt oder Lehrer diese menschlichen Gesetze einbezieht, ja zur Grundhaltung seines Wirkens macht, handelt gut oder fördert die Gesundheit der Patienten oder Schüler.

Der Mensch hat ein Bewusstsein mit dem er nicht nur unbewusst und halbbewusst, sondern auch bewusst ist. Die Sinne weisen uns darauf hin.

Heute werden diese Wahrnehmungen technisch mit Hilfe des Computers gemacht. Man kann sogar mit seinen Gedanken Maschinen steuern oder den mit den elektromagnetischen Feldern (z.B. Elektrosmog) Menschen manipulieren. Nimmt man mit dem menschlichen Körper (Empathie-Sinne) wahr, kann man von den Morphogenetischen Feldern oder von Gruppengedächtnis sprechen.

Folgende schon lange bekannte Tatsachen lassen sich dadurch wissenschaftlich erklären (Die Spiegelzellen, die durch die Hirnforschung kürzlich entdeckt wurden, dienen auch zur Erklärung.): das Tiergedächtnis als Gattungsgedächtnis, die Mode, das menschliche Gruppengedächtnis (Familie als enge Gruppe ist auch eine Art Gattung „Mensch“, Familien-Stellen), das kollektive Gedächtnis (z.B. Archetypen bei Jung, Komplexe bei Freud usw.), das Körpergedächtnis und viele andere Phänomene.

Man muss also wissenschaftlich denken, indem man auch seine künstlerischen und religiösen Fähigkeiten einbezieht: Wissenschaft, Kunst und Religion müssen mit hellem Bewusstsein wieder vereinigt werden, um weitere dem Menschen dienende Fortschrittezu zu machen. Die heutigen technisch möglichen Erkenntnisse werden oft zum Schaden der meisten Menschen eingesetzt (neue Waffen, neue Manipulationen, Datensammlungen, die zur Manipulation des Menschen dienen usw.).

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