In der materialistischen Wissenschaft rechnet man nur mit der Vergangenheit und dem Körper, der in der Gegenwart auf der Erde lebt. Die Zukunft ist nur eine Extrapolation der Vergangenheit. Man kann die Zukunft nur statistisch erfassen. Auf Grund der materiellen oder wellenhaften Daten, die in der Vergangenheit gesammelt wurden, kann man die Zukunft ungefähr beschreiben. Alles ist kausal mit der Vergangenheit verknüpft.
Es gibt nur die Wahlfreiheit (die man im Materialismus auch mit dem Zufall bezeichnen kann), keine Freiheit als Schöpfung aus dem Nichts. Alles wird mit der zufälligen Evolution erklärt.
Auch die Wahlfreiheit wird mit dem zufälligen Entscheidungen, die schon unbewusst im Gehirn vor der Handlung erfolgt sind, erklärt.
Materialistische Emotionen
Vergangenheitsorientierte, antigöttliche Gefühle oder Emotionen kommen auch aus dem Abgrund. Sie sind auch materialistisch. Mit Materialismus bezeichnet man die Materie und antigöttliche Emotionen, die man mit elektromagnetischen Wellen beschreiben kann. Materie und elektromagnetische Wellen sind nur vergangenheitsorientiert. Die Geister aus dem Abgrund (religiös als Teufel – gefallene Engel – bezeichnet) streiten die Existenz des Geistes – als geistige, erstarrte Wesen – beim Menschen ab.
Der göttliche Geist aber kommt aus der Ewigkeit über die echte Zukunft zum materiellen Menschen auf der Erde.
Pseudo-Erkenntnis
Erkennen kann man auch ohne Gefühl und Willen.
Weil das Erkennen nicht ganzheitlich ist, kann der Mensch sehr schnell manipuliert werden und hat oft eine „Erkenntnis“, die seinem Egoismus gefällt. Aber es ist in Wirklichkeit nicht eine Erkenntnis, sondern nur eine für den Egoismus erlangte Pseudo-Erkenntnis, die mit dem Denken «bemäntelt“ wird.
Das „Denken“, das zu dieser Pseudo-Erkenntnis führt, ist ein unreflektiertes Wiederholen einer bestimmten Meinung. Es ist kein aktives Denken.
Das Wiederholen einer fremden Meinung ist bequemer als selber zu denken. Mit dem Egoismus befindet man sich aber in antigöttlichen Strukturen (göttliche Strukturen, die antigöttliche Mächte verzerrt haben). Man schöpft nicht, man «plappert nur nach», was einem gefällt. Auch kann man durch die verzerrten Strukturen „gezwungen“ werden, das zu sagen, was der Mainstream will. Dies ist ein Rückfall vor die Aufklärung.
Man spricht zu Recht nicht mehr von der Wahrheit, sondern nur von der Annäherung an ein Modell.
Weil alles in der antigöttlichen Welt vergangenheitsvorbestimmt ist, sind die antigöttlichen Mächte keine Schöpfermächte.
- Sie sind nur Nachahmer ohne eigene Kreativität oder Schöpferkraft.
- Sie haben keinen Sinn für Weiterentwicklung, da sie ihre Entwicklung schon vor langer Zeit gestoppt haben.
- Sie können nicht begreifen, dass der Mensch ein individuelles, freies Wesen werden kann oder schon ist.
- Sie Inspirieren den Menschen zum intellektuellen, nicht ganzheitlichen Denken und zu subjektiven Emotionen.
- Sie wollen den Menschen zu zerstörerischen Handlungen im Seelischen und im Physischen verleiten oder „zwingen“.
- Der Mensch soll die Schöpfung Gottes zerstören.
Nur Gott gibt den Menschen – seine Schöpfung – die Freiheit. Daher kann sich der Mensch sogar gegen seinen Schöpfer wenden, indem er die Ziele der antigöttlichen Mächten (unbewusst bis bewusst) auch verfolgt.
Buch von Steven Pinker
Aphorismen über ein Buch von Steven Pinker (2003), das unbeschriebene Blatt:
- Wir sind von den Genen und Erziehung (10%) und Umwelt bestimmt.
- Das geistige Ich, das sich in der jeweiligen Persönlichkeit offenbart , wird überhaupt nicht erwähnt.
- Kunst geht auf Fortpflanzungstrieb zurück. Dies ist der tiefere Grund für Kreativität: Sie liegt in den Genen.
- Die Natur bestückt unseren Verstand schon vor der Geburt, dass wir uns zurechtfinden. Die Genetik hat die Trennung zwischen Körper und Geist widerlegt, Die konkrete Formel lautet: Nicht Umwelt oder Natur, sondern Umwelt und Natur. Selbst unsere politische Einstellung kommt von den Genen.
- Das Gehirn urteilt, steckt in Schubladen.
In diesem Buch wir das Meiste auf die Gene zurückgeführt. Die Erziehung und die Umwelt haben auch einen kleinen Einfluss auf die Entwicklung.
Als Materialist spricht Steven Pinker konsequenterweise nie über die Wirkung das menschlichen Willens oder individuellen Geistes.
Das intellektuelle Denken
Aus dem eigenen Erleben machen wir auch als Materialist folgende Erfahrung:
Denken kann der Mensch nur in Bewusstseinsklarheit und mit innerer Aktivität.
Das nicht ganzheitliche, „nackte“ und intellektuelle Denken stützt sich auf die materiellen und wellenhaften Körper (physischer Körper, Energie- und Seelenkörper). Die Emotionen vermeidet man als Wissenschaftler und den unbewussten Willen bemerkt man nicht.
Deshalb weiss der Mensch nie, ob er die Wahrheit erlebt oder ob ihn die Materie und die elektromagnetischen Wellen manipulieren.
Erfindungen
Wir machen eine Erfindung, wenn wir anti-göttliche oder göttliche Strukturen mit dem göttlichen Denkakt zusammenfügen.
Vom göttlichen Denkakt können wir sprechen, wenn ein Mensch im Jetzt, bewusst mit individueller Denkaktivität sich bemüht.
Die Strukturen können lebensfördernd (göttliche Strukturen) oder lebensschädigend sein (anti-göttliche Strukturen aus dem Abgrund, unwahr, weil es nur eine Teilwahrheit – Verzerrung der Wahrheit – ist).
Wir können nur eine Erfindung machen, wenn wir ichhaft, im Jetzt Denken. Dann sind wir ein Schöpfer oder kreativ. Wir verleugnen aber als Materialisten, dass es Gott oder den umfassenden Schöpfer gibt, fühlen uns aber trotzdem kreativ. Denn wir erklären Kreativität als Neuordnung von Bekanntem. Dies kann die KI (künstliche Intelligenz) jedoch besser als ein Mensch. Deshalb liegt unsere Hoffnung bei der KI.
Weil die Beschreibung der Kreativität eine Schöpfung aus dem Nichts ausschliesst, können Computer im Materialismus auch kreativ sein.
Eine Schöpfung aus dem Nichts bedingt aber ein geistig individuelles Wesen. Nun verlässt man den Materialismus. Freiheit ist jetzt nicht nur die Wahlfreiheit, sondern echte Freiheit.
Der Mensch kann nun aus dem Geist in die Materie (heute auch die elektromagnetischen Wellen) eingreifen oder auch nicht. Er wird zu keiner Handlung gezwungen.
Ego (Materie)
Wenn unser Ich noch vom Ego oder der Materie und elektromagnetischen Wellen beeinflusst ist und von ihnen manipuliert wird, schöpfen wir etwas Antigöttliches.
Die ungöttlichen, verhärteten Strukturen führen zu einer Teilwahrheit. Sie ist nicht ganzheitlich und lebensabbauend.
Das Ego (der materielle Körper mit Egobewusstsein) ist das alleinige Ziel im Materialismus.
Man erfindet materielle Krücken oder Hilfen (Prothesen, Herzschrittmacher und andere computerisierte Maschinen), um dem Körper zu helfen. Als Mensch, der das individuelle Ich (Geist) erlebt, kann man für viele Erfindungen froh sein, weil sie dem Menschen auf der Erde helfen, ein Leben zu führen, das früher nicht möglich gewesen wäre. Wenn die Erfindung eine Hilfe ist und den Menschen nicht zum geistlosen Bio-Roboter macht, der nicht mehr entscheiden kann, was er will, profitieren wir von der modernen Technik.
Wenn man das Ich nicht kennen will, spricht man von Theorie und einer möglichst guten Annäherung an die Theorie. Die Wahrheit gibt es Materialismus nicht, wie es auch keinen Geist oder Gott gibt.
Das ganzheitliche oder geistige Denken im Körper
Wenn der Mensch ganzheitlich in seinem Körper denkt, kommt er durch dieses Denken zum Erleben des Geistes:
Der Geist wird jetzt nicht nur erkannt, sondern auch erlebt. Das Erleben ist ein Denken, Fühlen und Wollen. Es ist ganzheitlich.
