Der Eigenbewegungs-Sinn
Der Eigenbewegungs-Sinn stellt die gegenseitige Stellung der Muskeln, Gelenke und Sehnen dar. Er ist zur Wahrnehmung der Lage im Raum da.
Im Gegensatz zum Gleichgewichts-Sinn funktioniert er auch im Weltraum, wo es bekanntlich die Schwerkraft nicht gibt. Will man den Gleichgewichts-Sinn auch im Weltraum brauchen können, ist man heute fähig, ihn durch eine Drehung des Raumfahrzeugs für lange Weltraumreisen anzusprechen. Man kann aber auch dem lebenden Körper elektronische Impulse des gesunden irdischen Körpers senden. Russischen Astronauten ermöglichten diese, ohne Krankheit lange in der Raumstation zu bleiben. Diese Impulse geben dem menschlichen Körper, der ja die Qualitäten und die Quantitäten in sich hat, die gesunden Quantitäten. Die Qualitäten sind mit dem überbewussten Delta Wesen im lebendigen Astronauten vorhanden. Die gesunden Quantitäten gibt man als Impulse durch den Computer. Den Erfolg dieser Methode haben die russischen Astronauten geliefert. Die Bioresonanz als Heilmethode zeigt diesen Erfolg auch. Sie kann wie alle Methoden zum Beispiel bei den Scientologen missbraucht werden. Durch ergänzende Therapeuten wie „Geistheiler“, die die menschlichen Qualitäten beeinflussen, kann sie noch verbessert werden.
Da ja alle Sinne als Quantitäten materiell beweisbar sind, kann man alle zwölf Sinne, wenn man sie einmal kennt, nur mit den Quantitäten, „betrügen“. Das Delta Wesen ist überbewusst im Menschen, solange er kein vollständiger Roboter ist, vorhanden. Auf diese Weise haben wir die menschlichen Qualitäten noch überbewusst, solange vor uns keine tote Maschine steht, die wie ein Mensch aussieht.
Die Gefährlichkeit des Verdrängens des Menschen schildere ich ja häufig. Wenn wir diese Roboteranteile in uns durchschauen und positiv zum Beispiel bei Operationen nutzen, werden wir in Zukunft mit den Computern positiv vernetzt werden. Man muss dazu sein Bewusstsein von der Materie und ihren Feldern befreien, um diese Entwicklung, die schon begonnen hat, ins Positive für den Menschen zu wenden. Verwandelt man sein Bewusstsein nicht, wird man entweder Fundamentalist oder braucht dieses Wissen, um den Menschen noch mehr zu manipulieren und besser leitbar zu machen. Man wird ohne Bewusstsein zum Ausführungsorgan einer gegen die göttliche Schöpfung gerichteten Macht.
Der Eigenbewegungs-Sinn ist bei Sportlern gut ausgebildet. Er hat seine Organe in den Muskelspindeln und ist mit dem Gleichgewichts-Sinn nervlich vernetzt. Man bildet diese Sinne als kleines Kind oder als Hirnverletzter aus, um (wieder) gehen zu können. Als erwachsene Person merkt man, dass Gehen und Stehen nicht selbstverständlich sind, wenn man Alkohol eingenommen hat, alt wird oder verletzt ist.
Der Eigenbewegungs-Sinn ist der erste Sinn, der neben dem Erlebnis des menschlichen Körpers, die flüssigen Qualitäten im menschlichen Fühlen aufweisen kann.
Er ist also ein Übergangs-Sinn vom körperlichen Aussen- zum seelischen Innenraum. Was nur im seelischen Innenraum durch Fühlen und Denken seelisch erfassbar ist, wird bei diesem Sinn begonnen. Deshalb fühlen sich Sportler auch so gut und macht es den Kindern Freude, wenn sie die tierische Haltung in der Waagrechten verlassen und sich aufrichten.
Um es klarzustellen: Ich schätze die Tier sehr. Sie sind jedoch seelische Wesen und haben keinen individuellen Geist. Die Haustiere übernehmen viel von den sie umgebenden Menschen, werden aber auch nie ihr Bewusstsein willentlich umwandeln können. Dies ist ein Grund, weshalb Tierversuche dem Menschen wenig bringen. Nur wo der Mensch noch ein Tier-Mensch ist, kann man bei Tieren ein ähnliches Verhalten studieren. Es ist jedoch Unsinn vom Verhalten von Tieren auf den Menschen zu schliessen. Man erkennt dann nur das Tier im Menschen. Den eigentlichen Menschen lernt man nur durch innere Aktivität und Beobachten des echten Menschen kennen. Ich schreibe im neusten, noch nicht veröffentlichtem Buch nicht über Tiere, weil ich die Grundlagen der menschlichen Erziehung legen will.
