Vierter Teil: optimales Lernen

In der Schule muss auf Vieles, was früher selbstverständlich die Aufgabe des Elternhauses war, geachtet werden:

 

1.       Bewegung und  gute Ernährung

 

Bewegung und  gute Ernährung müssen in den Schulalltag integriert werden.

Als Tagesschule hat man die Möglichkeit, ein wertvolles, gutes Mittagessen zu servieren. Morgenessen und die Pausenverpflegung können eigeführt werden.

 

Mit dem z. B. dem wöchentlichen Waldtag, der Gartenarbeit, diversen Exkursionen, den 4 Schulwandertagen, Sport und dem Rhythmisch-Künstlerischen Teil kann die Bewegung in den Unterricht einbezogen werden.

 

Der regelmässig eingeflochtene Rhythmisch-Künstlerische Teil fördert die Bewegungsfähigkeit und die Orientierung im Raum des Schülers.

 

2.       Regelmässiger Rhythmus

 

Als Tagesschule müssen die Übphasen in den Unterricht eingebaut werden.

Es werden keine Hausaufgaben, die zum Verständnis und zur Festigung des Schulstoffes nötig sind, gegeben. Schularbeit zu Hause wird nur von den Schülern, die ihr Wissen und Können freiwillig verbessern wollen, gemacht.

Dazu braucht es den räumlichen und zeitlichen Rahmen in der Schule: Übbereiche müssen zur Verfügung gestellt werden und der Lehrer hat die Aufgabe, für Ruhe zu sorgen und andere wichtige Voraussetzungen zum Lernen zu schaffen.

In jedem Unterricht müssen Übphasen eingeführt werden. Diese dürfen nicht mehr als Hausaufgabenstunden bezeichnet werden. Die obligatorische Stundenzahl muss, um 1 Lektion pro Tag erweitert werden.

Der in allen Lektionen eingeflochtene Rhythmisch-Künstlerische Teil und die Regeln der Delta Pädagogik ermöglichen jedem Schüler schon in der Schule seine ihm entsprechenden Leistungen. Durch die gute Führung zu Hause können die Leistungen noch gesteigert werden.

 

Der regelmässig eingeflochtene Rhythmisch-Künstlerische Teil fördert den Rhythmus und die positiven Stimmungen des Schülers.

 

 3.       Interesse

 

Der Unterricht muss Interesse an der Welt wecken. Dies erreicht der Lehrer, indem er z. B. die Themen den älteren Schülern immer mehr zur Wahl stellt und allen Unterricht mit Eigeninteresse und intensiv mit Gefühlen durchdringt. Möglichst keine Inhalte sollten abstrakt und theoretisch erklärt werden. Vorträge aus Wikipedia müssen in einer den Schülern verständlichen Sprache gehalten werden. Arbeiten müssen von den Schülern, bevor sie auf dem Computer geschrieben und z. B. im Internet abgespeichert werden, nicht schön, aber von Hand formuliert werden.

 

Der Rhythmisch-Künstlerische Teil fördert die Gefühle des Schülers und auch das Interesse am Unterricht.

 

4.       Aufmerksamkeit und Wachheit

Folgerichtiges, bewegliches Denken muss geschult werden. Mit den Empathie-Sinnen nimmt der Schüler unbewusst wahr, ob der Lehrer seinen Unterrichtsstoff verstanden hat oder ob er die Lösung aus dem Lösungsordner „nachplappert“.

Die Konsequenzen müssen schnell erfolgen.

Ohne Aufmerksamkeit kann nichts gelernt werden.

Der Rhythmisch-Künstlerische Teil fördert auch die Wachheit im  Unterricht.

 

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