Beim letzten Blog erfuhren wir, dass bei der Entwicklung des Kindes zum Erwachsenen nicht nur der physische Körper bei der Geburt geboren wird, sondern auch der unsichtbare Energiekörper ca. beim Eintritt in die Schule und der Seelenkörper bei Beginn der Pubertät „geboren“ wird.
Wenn wir mit unseren Sinnen das Weltall, die Erde und den Menschen wahrnehmen, können zwei Bewusstseinsarten unterschieden werden:
Das Punktbewusstsein und das Umkreisbewusstsein
Der physisch materielle Körper ist aus dem All gesehen ein Punkt. Die Wissenschaft spricht davon, dass der Körper aus Materie besteht.
Geistig charakterisiert besteht der physische Körper aus fester Substanz.
Die drei unsichtbaren Körper (Energie-, Seelen- und Individualkörper) erstrecken sich über den sichtbaren Körper hinaus. Sie sind wissenschaftlich definiert Wellenkörper im elektromagnetischen Feld.
Geistig charakterisiert besteht der Energiekörper aus flüssiger Substanz oder dem alten Element Wasser, der Seelenkörper aus gasförmiger Substanz oder dem alten Element Luft und der Individualkörper aus Wärmesubstanz oder dem alten Element Feuer.
Wissenschaftlich definiert: Wie die Materie im Weltall sich in den Planeten und Sternen punktförmig ballt, so durchzieht das ganze All das elektromagnetische Feld.
Mit dem Punktbewusstsein kann das Kind die Materie oder feste Substanz, mit dem Umkreisbewusstsein kann es das Feld oder die weiteren alten Elemente automatisch wahrnehmen.
Bei einer gesunden Körperentwicklung kann das Kind mit vielen Sinnen die Welt wahrnehmen. Es muss nur die entsprechenden Sinnesorgane öffnen, um die Welt zu erleben.
Die Sinne melden dann automatisch und unverzerrt, was die Welt und unser Körper zu sagen haben.
Die Täuschung durch die Sinneswahrnehmung geschieht erst, wenn das Kind Vorurteile übernommen hat. Dies ist der Fall, wenn es verzerrt denkt und alten, unkorrekten Denkmustern folgt.
Körper-Sinne des nicht vollständig bewussten Menschen (Kind)
Wir nehmen in diesem Bewusstseinszustand mit dem Tastsinn die Beschaffenheit unseres Körpers und unserer nahen Umgebung wahr. Wir können z. B. einen Stein, der vor uns liegt, abtasten, wir spüren, ob unsere Haut weich, rau usw. und Vieles mehr ist.
Mit unserem Lebenssinn können wir den Zustand unseres Körpers erleben. Wir fühlen Schmerzen, die Energie, die wir haben usw.
Mit unserem Eigenbewegungssinn können wir die Stellungen unserer Gelenke, die Spannung unserer Muskeln und Sehnen feststellen. Dadurch ist unsere Position im Raum und unser Bewegungszustand ersichtlich und erlebbar.
Mit unserem Gleichgewichtssinn erleben wir die Wirkung der Schwerkraft¹. Wir erleben uns im Gleichgewicht oder spüren, wenn es gestört ist.
Der Gleichgewichtssinn zeigt uns, dass das Schwerefeld weit in die Umgebung des Menschen, ja sogar bis ins All reicht. Er gehört noch zu den Körper-Sinnen, aber er ist ein Sinn des Energiekörpers. Die Energie geht über den Körper hinaus. Wissenschaftlich wird sie als Welle im elektromagnetischen Feld beschrieben.
Seelen-Sinne des Kindes
Der Geruchssinn, der Geschmackssinn, der Sehsinn und der Wärmesinn werden als seelische Sinne bezeichnet. Mit diesen Sinnen kann der Mensch seine nahe und weitentfernte Umgebung wahrnehmen. Die Wahrnehmungen sind mit Gefühlen verbunden. Er kann riechen, sehen usw. Nun ist das Umkreisbewusstsein neben dem Punktbewusstsein wichtig.
Die Empathie beim Kind und Erwachsenen
Wenn der Mensch noch nicht ganz bewusst ist, kann er dank der Spiegelneuronen im Anderen sein und seine Gefühle empfinden. Diese Fähigkeit wird als Empathie bezeichnet².
