Atem-Rhythmus-System

Man fühlt mit dem Atem-Rhythmus-System, nimmt aber das Fühlen mit dem Nervensystem wahr.
Dies erlebt man selber bei intensiven Gefühlen. Die Sprache kennt z. B. folgende Ausdrücke: „Es verschlägt einem den Atem, das Herz rast.“
Man fühlt träumend und ist halbbewusst.


Unsre Aussenwelt erleben wir durch die Luft, die bei jedem Atemzug in uns gelangt. Besonders merken wir dies, wenn unsere Lungen krank sind (z. B. bei Asthma) oder bei einer Sucht (z. B. beim Rauchen).
Unsere Innenwelt erleben wir z. B. durch das Herzrasen.
Technisch unterstützt man mit dem Herzschrittmacher dieses System.
In der Meditation setzen wir das verwandelte Atem-Rhythmus-System ein. Diejenigen, die dieses System nicht verwandeln und auch das Sinnes-Nerven-System nicht verwandelt haben, erleben in ihren Meditationen den allgemeinen Geist. Sie sehen aber nicht, dass der Mensch ein geistiges Individuum ist, das nach dem Tod weiter existiert.
Wir erleben dann mit dem verwandelten Sinnes-Nerven-System und dem verwandelten Atem-Rhythmus-System, dass unsere Gefühle das Atem-Rhythmus-System nötig haben. Sie sind unsere traumhaften Reaktionen auf die Sinneswelt, die uns tangiert.
Wenn man die Aufgaben des Körpers durchschaut, ist es nicht sinnvoll vom Herz als „Pumpe“ zu sprechen, da das Delta Wesen das Herz antreibt und somit den Rhythmus des Blutes gestaltet.

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