Das Wahrnehmen ist zuerst vom Hirn abhängig. Es findet unbewusst in der Gegenwart statt. Es ist auch mit dem seelischen Denken, Fühlen und Wollen verbunden. Das heisst, unsere sichtbare Welt ist eine Vergangenheitsstruktur. Erst wenn wir Delta Dynamiker sind, erleben wir das eigene Beitragen zum Entstehen der Welt. Die Welt wird anders, wenn wir sie erkennen.
Als Delta Dynamiker leben wir in der Geist-Seele im Körper. Wir sind aber nicht mehr vom Körper abhängig. Im normalen Leben sind wir nur bewusst in der Körper-Seele, die mit dem Ende des Körpers auch stirbt. Wir glauben dann alles von der Naturwissenschaft oder sind irgendeine Art Fundamentalisten.
Zur Erkenntnis brauchen wir die denkerische Wahrnehmung. Anders gesagt nehmen wir ohne denken nichts wahr. Erst das Denken und die Beobachtung führen zur Wahrnehmung. Wir sind also an der Entstehung der Sinneswelt beteiligt, das auch die Quantenphysik für die materiebeeinflussten Bilder zeigt. Die Delta Dynamik zeigt uns dies für die unsichtbare, irdische Geisteswelt durch das unsichtbare, geistig göttliche Denken.
