Das geistige Bewusstsein III

Man kann die Strukturen mit dem Delta Bewusstsein oder wie Goethe sagte, mit der anschauenden Urteilskraft, sehen und mit den Urphänomenen interpretieren oder kann über diese mit den Theorien der heutigen meist materialistischen Wissenschaft verschiedene Erklärungen suchen.  Als Wissenschaftler macht man sich mit einem materiellen Bewusstsein Gedanken über Atome, Quantengleichungen, die elektromagnetischen Felder usw. Man ist nun nicht mehr in der sinnlich wahrnehmbaren Welt. Während der Delta Dynamiker auf der sinnlichen Erde, die er mit dem geistig göttlichen Delta Bewusstsein erlebt, bleibt, geht der Wissenschaftler mit seinen Apparaten in die Welt der Felder. Er sieht nicht mehr mit dem gesunden Menschenverstand, sondern mit seinem Intellekt, der immer mehr ein passives, nicht individuelles anti-göttliches Bewusstsein bekommt.

Seine Erklärungen stehen im Widerspruch zum Delta Dynamiker, z.B. zu Goethe. Der Widerspruch kommt aber von seinem anti-göttlichen Bewusstsein. Seine Erklärungen sind im anti-göttlichem Bewusstsein so richtig, dass sie auf der Erde „funktionieren“. Eine Atombombe geht los, Genesung des sichtbaren Körpers kann möglich sein und vieles mehr.

Der Delta Dynamiker schaut aber auf die mit Sinnen sichtbare Welt, erlebt diese aber als Produkt der geistig göttlichen Welt. Er sucht im Einklang mit der göttlichen Welt zu sein. Es ist ihm klar, dass diese eine individuelle, aber dennoch nicht willkürliche ist. In ihr ist der Mensch frei, was für die anti-göttliche Welt nicht gilt. Dort wird der Mensch immer mehr zum Roboter, der letztlich zerstörerisch wirkt.

Wenn der Delta Dynamiker die Untersuchungen der Wissenschaft nimmt, sieht er die Ergebnisse unter dem geistig göttlichen Gesichtspunkt. Er kann mit seinem Delta Bewusstsein die Fakten der Wissenschaft anders einordnen und die anti-göttliche Welt als Teil der göttlichen sehen. Man leugnet die Wissenschaft nicht, man begeht nur ihre materialistischen Fehler nicht. Man schadet dem Menschen mit ihr nicht, sondern nützt dem Leben auf der Erde.

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