Der Körper setzt sich aus der sichtbaren Materie und dem unsichtbaren elektromagnetischen Feld zusammen. Mit der „Röhre“ kann man im Inneren des Körpers die Materie sichtbar machen. Mit der Kirlianfotografie und ganz allgemein mit dem Computer kann man die Felder des Menschen auf dem Bildschirm zeigen. Heute ist man daran, die Gedanken, die Gefühle und Willensimpulse der Menschen im elektromagnetischem Feld zu analysieren, zu zeigen und als Bilder darzustellen. Man kann Menschen und Tiere mit dem Computer auch per Funk manipulieren und auch ihre Bewegungen künstlich steuern.
Der sinnliche Körper besteht als aus dem mit den Augen sichtbaren Teil und dem mit den anderen Sinnen erfahrbaren Teil.
Mit dem Delta- oder Ich- Sinn, dem Empathie-Sinn kann man etwas über die menschliche Persönlichkeit und über seine Gefühle erfahren. Mit dem Wort-Sinn versteht man einige menschlichen Geräusche als Sprache. Natürlich sehe, höre, schmecke, rieche ich auch die materielle sinnliche Welt. Mit dem Eigenbewegungssinn kann ich den Bewegungszustand meines Körpers feststellen. Mit dem Lebens-Sinn nehme ich meine Lebensenergie wahr. So könnte man alle 12 Sinne besprechen und würde dann sehen, dass wir mit unserem Körper sowohl die Materie als auch die elektromagnetischen Felder wahrnehmen können.
Wir brauchen zum Wahrnehmen der sichtbaren und unsichtbaren Welt keinen Computer und andere technische Hilfsmittel. Unser Körper genügt dazu.
Natürlich kann man heute alle Sinne mit dem Computer imitieren und bei Verletzungen durch künstliche Sinne ersetzen. Ein riesiges Feld wird beim menschlichen Körper möglich, um immer besser und genauer den Körper zu ersetzen und zu ergänzen.
Wenn es mir gelingt, von meinem Individuum=Geist aus den Körper als mein Instrument einzusetzen, handle ich frei!
Alle Übungen, die ich mit Bewusstsein freiwillig ausführe, vergrössern meine Freiheit. Ich werde immer zentrierter.
Wenn die Technik, meine Sinneswahrnehmungen, meine Gedankenmuster und -strukturen, meine Gefühlsmuster und -strukturen und meine Willensmuster mich steuern, erliege ich Zwängen, die ich oft nicht wahrnehme. Ich bin also unfrei.
Im bequemen, täglichen Leben, wenn ich mich z.B. von der Technik, der Chemie und mechanischen Bewegungen unterstützen lasse, ist es ein Leichtes, die Freiheit zu verlieren und dezentriert zu sein.
Unser Körper ist also ein ideales Werkzeug, um in der Welt tätig zu sein und die Freiheit zu erlangen.
Wir können uns zusätzlich von der Technik helfen lassen, wenn wir die Herrschaft über sie nicht verlieren.
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Wir lernen mit den Bewusstseinsübungen wie Sinnes-, Gedanken-, Gefühls- und Willensübungen den Weg zur Freiheit zu beschreiten.
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