Die 12 heiligen Nächte

Tatsachen

  • Zwischen dem 1. Weihnachtstag (25. Dezember) und dem Dreikönigstag (6. Januar) liegen die 12 heiligen Nächte.
  • Man ist in diesen Nächten offen für die Geschehnisse des entsprechenden Monats des folgenden Jahrs. Dies kann sich im Traumbewusstsein (halbbewusst) in einem Traum zeigen.
  • Im Delta Bewusstsein (hell wachbewusst) wird man von den göttlichen Wesen inspiriert. Man ist sich nun bewusst, was man in Freiheit tun sollte. Wird man sich dessen nicht bewusst, geschieht das Ereignis unbewusst. Wir werden ohne Freiheit „gelebt“.

Wenn wir im Bewusstsein nur um eine Stufe zurückfallen, können wir mit unserer ins Intellektuelle und Emotionelle gefallenen Verstandes-/Gemütsseele kalte Materialisten oder feldbezogene Quantenphysikanhänger  wie z.B. Rassisten (Neo-Nazis) und schwärmerische „Esoteriker“ (Sektierer) werden. Wir lassen uns von bewussten, kalten Theorien und  warmen, halbbewussten Emotionen unterjochen. Theorien und Emotionen sind stark vom Körper beeinflusst. 

Je nach unserer Vergangenheit werden wir wissenschaftsgläubig oder verachten das kalte Denken und zählen nur auf unsere Emotionen. Im schlimmsten Fall sind wir auf den Rassismus oder die „Esoterik“ anfällig. Häufig wird auch Rassismus und Esoterik miteinander  vermischt, wie wir das bei den Neo-Nazis sehen.

 

Die Silvesternacht

  • Die Silvesternacht bildet die Mitte der 12 heiligen Nächte.
  • Die guten Wünsche für das Neue Jahr sind eine halbbewusste Erinnerung, dass der Mensch in Freiheit sein zukünftiges Leben mitgestalten kann.
  • In der Silvesternacht können  die Ereignisse des Junis vorweggenommen werden. Also auch das Geschehen des längsten Tags am 21. Juni.

 

  • Deshalb wird im Juni an die voll erwachte  Natur zur Mittsommerszeit gedacht und das Leben freudig bejaht. Da das Leben  in Liebe vermehrt wird, ist der Juni besonders ein Monat der  Liebe.

Diese Liebe kann aber sehr schnell mit rein körperlicher Liebe verwechselt werden und wird dann als Sex bezeichnet.

Mit hohem Bewusstsein kann sie auch als Liebe zu seiner Umwelt und  zum anderen Menschen gelebt werden. Sie hat in diesem Fall nichts mit Sex zu tun. In einer glücklichen Gemeinschaft kann die körperliche Liebe auch die geistige Liebe beinhalten.

 

Da am 24. Juni das Johannifest von vielen Menschen wie Christen, „Esoterikern“ und  Freimaurern gefeiert wird, können diese Menschen bewusst in der Silvesternacht diese Feier in Freiheit  vorgestalten.

Der Johanni-Tag (24. Juni, Geburtstag des Johannes) ist ja das Fest des Johannes, die Feier des Mittsommers und ein wichtiges Fest der Freimaurer mit der Lebensdevise – Licht, Liebe, Leben – , weil Johannes  bekannter weise der Schutzpatron der Freimaurerei ist.

 

 

 

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert