Die drei Stufen des Negativen
Die Zahl der Burnout-Fälle nimmt weiter zu. Es wird sogar schon vom Burnout der Kinder gesprochen.
Stress, Druck, Verantwortung – viele Menschen sind dem alltäglichen und insbesondere beruflichen und immer häufiger dem schulischem Leben kaum mehr gewachsen. Die Folge: ein Burnout. Bei Schülern spricht man vielfach verharmlosend von Depressionen, Passivität und Blockaden. Die Zahl der Betroffenen steigt stetig an, die Diagnose ist heikel. Oft werden die Symptome mit jenen einer Depression verwechselt. Eine falsche Behandlung der jeweiligen Krankheit kann fatale Auswirkungen haben. Ein Burnout rechtzeitig zu erkennen, ist zudem nicht ganz einfach. «Die Folgen für die Gesundheit sind erst später sichtbar», erklärt Patrik Hunziker, Direktor des Instituts für Arbeitsmedizin (Ifa) der Romandie, «24Herures» [1]. «Eine Person kann jahrelang unter einer extremen Spannung leben, ohne dies zu realisieren. Irgendwann erhält sie plötzlich die Quittung dafür.»
Eine Diagnose war für Ärzte bisher besonders schwierig. Sie mussten sich auf die Aussagen stützen, welche die Patienten machten – oft nicht ganz wahrheitsgetreu und marginalisierend. Deshalb haben sich die Forscher des Ifa jetzt eine neue Technik unter die Lupe genommen, die in Österreich entwickelt worden ist. Dabei wird der Rhythmus der Herzfrequenz gemessen. Während 24 Stunden werden die Patienten so überwacht. Danach können die Entwickler bestimmen, ob Stress bereits ein Problem ist.
«Der Test erlaubt technisch zwischen Burnout und Depression zu unterscheiden. Im ersten Fall zeigen unsere Daten, dass der Patient seine vitale Energie buchstäblich ausgeschöpft hat.» [2]
Delta Pädagogik
In der Delta Pädagogik unterscheidet man unter 3 Stufen der Entwicklung zur Krankheit:
- Aufgabe der Lehrer: Verkleinern/heilen die seelische Probleme und Seelenautomatismen: Assoziationen nicht Gedanken, Emotionen nicht Gefühle, unwillkürliche Motorik nicht menschliche Bewegungen. Denken, Fühlen und Wollen sind aus dem Gleichgewicht geraten und führen zu Illusionen und Fehlhandlungen.
- Aufgabe der Lehrer: Verkleinern/heilen die Energieprobleme und zwanghaft werdende Automatismen wie Depressionen, denn die Schüler sind vielfach energielos, passiv und lethargisch.
- Aufgabe der Lehrer: Heilen nicht nur die Körperseele – den Energiekörper -, sondern auch den sichtbaren physischen Körper ergreifende Krankheiten wie schweres ADHS, Kinder-Burnout, Ticks und andere Phänomene. Auch Autismus, Zwangskrankheiten usw. können oft festgestellt werden.
Die Lehrpersonen gestalten die entsprechende Umgebung und lösen (lehrerzentriert) mit der Delta Methodik die Probleme. Die Schüler müssen sich helfen lassen wollen, sonst haben die Lehrer keinen Erfolg.
In der Delta Schule unterscheiden wir durch genaue Beobachtungen – auch ohne Herzfrequenzmessungen – in welcher Stufe der Entwicklung zur Krankheit ein Schüler steht. Die verschiedenen Lernumgebungen ermöglichen eine Besserung.
[1] Lundi 30 novembre 2015
[2] Siehe auch viele Artikel im Internet
