Ego – Ich: extrinsisch, intrinsisch

Intrinsisch

Nichts ausserhalb von uns ( z. B. Sinneswahrnehmungen, fremden Gedanken, fremde Gefühle und fremde Willensimpulse aus unserer Innenwelt) beeinflussten uns. Auch Gewohnheiten, Sitten und Vorstellungen sind keine Motive zu unserem intrinsischen Handeln.

Intrinsisch kann folgendermassen charakterisiert werden: Alle Motive zum Handeln

ergreifen wir vollbewusst.

Aktivität

Der göttliche Körper ist eine Hilfe für unser Ich-Wesen, intrinsisch motiviert zu sein. Wir werden aber von unserem irdisch materiellen Körper und den irdischen Wellenkörpern, die nicht sichtbar sind, manipuliert. Der Mensch kann die Illusionen im Äusseren und der seelischen Innenwelt durch seinen göttlichen Körper entlarven.

Der Mensch muss dazu jedoch innerlich aktiv werden und im Jetzt leben können, um nicht manipuliert zu werden.

Wahrnehmungsmeditationen der sichtbaren Aussenwelt und der unsichtbaren Innenwelt sind wichtig.

Dann wird unser Bewusstsein klar und wir sehen die Welt, wie sie ist und werden nicht mehr von unseren subjektiv gefärbten Vorstellungen der Welt manipuliert.

Unter Welt wird natürlich die Aussen- und Innenwelt verstanden.

Die drei Seelenmützen

Eine Methode, die auch hilfreich sein kann, ist das Abstreifen der drei Seelenmützen.

Rote Seelenmütze

Die rote Seelenmütze ist eine Bezeichnung für die erstarrte Empfindungsseele. Wir werden gepeitscht von unseren Empfindungen, statt dass wir unser Denken „einschalten“. Das saloppe „Denken einschalten“ meint, dass wir unser geistiges, ewiges Ich-Wesen betätigen sollen. Wir sollen innerlich mit unserem Ich-Wesen im Körper handeln, ihn nicht den anti-göttlichen Mächten überlassen. Das Handeln unseres Ich-Wesens ist das nicht manipulierte Denken. Dieses Denken bringt Ordnung in die Gefühle.

Wir können tief empfinden, aber sind nicht Sklaven unserer Gefühle.

Wir haben das göttliche Bewusstsein unserer Empfindungsseele.

Grüne Seelenmütze

Die grüne Seelenmütze ist eine Bezeichnung für die erstarrte Verstandes-Gemütsseele. Wir erleben nur noch unseren kalten Intellekt, mit dem wir erbarmungslos die ganze Welt analysieren. Unsere Gefühlsleere garantiert uns, dass wir nicht subjektiv denken. Wir merken aber nicht, dass wir nicht mehr in der göttlichen Welt leben, die von Gefühlen und Willensimpulsen durchdrungen ist.

Wenn wir darauf achten, unser Denken nicht von Vorurteilen und unser Fühlen nicht von versteckten Emotionen beeinflussen zu lassen, nennt man das Denken und Fühlen wissenschaftlich. Das objektive Fühlen bestätigt, dass unser Denken nicht manipuliert wird. Wir können die Verantwortung über unsere taten übernehmen.

Wir können unser geistiges, ewiges Ich-Wesen betätigen, wenn wir objektiv oder nicht manipuliert werden. Wir sollen innerlich mit unserem Ich-Wesen im Körper objektiv sein, ihn nicht den anti-göttlichen Mächten gestatten, uns zu verwirren oder unwissenschaftlich zu werden. Das bewusste Handeln unseres Ich-Wesens ist das nicht manipulierte Denken und Fühlen. Das Fühlen muss immer das Denken begleiten und uns zurückmelden, wenn wir nicht mehr menschlich-göttlich sind.

Etwas zu denken, was wir mit unserem Gefühl nicht akzeptieren, denken wir nicht.

Wir lassen lebensabbauende und zerstörerische Gedanken, die wir im Bewusstsein haben können, nicht auf der Erde wirken, indem wir sie auf der Erde verwirklichen helfen.

Dieses lebensfördernde Denken und Fühlen macht die Erde zu einem lebenswerten Aufenthaltsort. Wir können Denken und Fühlen, werden aber nicht vom kalten Intellekt und zerstörerischen Emotionen beherrscht.

Wir haben das göttliche Bewusstsein unserer Verstandes-Gemütsseele.


Schwarze Seelenmütze

Die schwarze Seelenmütze ist eine Bezeichnung für die erstarrte Bewusstseinsseele. Wir erleben nur noch unseren Zynismus und unsere Zerstörungskraft. Wir ziehen Gott und den Geist ins lächerliche. Am liebsten würden wir die ganze Welt zerstören und somit allen Problemen ein Ende bereiten. Unser göttlicher Wille ist gelähmt und unsere Schaffenskraft ist nur noch auf Zerstörung ausgerichtet. Wir sind „kreativ“ im Lebensabbauenden. Wir merken aber nicht, dass wir nicht mehr in der göttlichen Welt leben, die von Gedanken, Gefühlen und Willensimpulsen durchdrungen ist.

Wir können unser geistiges, ewiges Ich-Wesen betätigen, wenn wir objektiv oder nicht manipuliert werden. Wir sollen innerlich mit unserem Ich-Wesen im Körper objektiv sein, nicht den anti-göttlichen Mächten gestatten, uns zu verwirren, unwissenschaftlich oder sogar zerstörerisch zu werden. Das vollbewusste Handeln unseres Ich-Wesens ist das nicht manipulierte Denken, Fühlen und Wollen.

Das Wollen darf nie das Leben auf der Erde zerstören. Dann wendet sich der Mensch gegen seinen Schöpfer.

Dieses lebensfördernde Denken, Fühlen und Wollen macht die Erde zu einem lebenswerten Aufenthaltsort. Wir können Denken, Fühlen und Wollen, werden aber nicht vom kalten Intellekt, lebensabbauenden Emotionen und einem Zerstörungswillen beherrscht.

Wir haben das göttliche Bewusstsein unserer Bewusstseinsseele.

Der Begriff „wissenschaftlich“

Denken, Fühlen und Wollen ist wissenschaftlich, wenn wir darauf achten, unser Denken nicht von Vorurteilen, unser Fühlen nicht von versteckten Emotionen und unser Wollen nicht von Zerstörungskräften beeinflussen zu lassen. Dann sehen wir auch, dass „künstlerisch“ die Seelenstimmung meint, mit der man auch die Wissenschaft treiben soll. Ausserdem muss der Wissenschaftler auch Achtung vor der Schöpfung oder der Welt haben, um lebensfördernd zu wirken. Er ist dann im weitesten Sinn „religiös“.

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