Drei negativen Kräfte wirken im Körper und lassen den Menschen auch verzerrt und schlecht wahrnemen:
1. Durch Mitgerissen-Werden von Empfindungen und Emotionen
Einige Charakteristiken im Körper
Die Sinneswahrnehmungen stürmen auf den Menschen ein. Er kann nicht mehr klar sehen, d. h. er kann im Nachhinein nicht mehr sagen, was wo war, wie es gerochen hat usw. Das unbewusste Denken kann keine Ordnung mehr in die Wahrnehmungen bringen.
Nur die Hormone und alten Nervenverknüpfungen wirken und manipulieren den Ego-Menschen in seiner Wahnehmung.
2. Durch kaltes, intellektuelles, unmenschliches, schnelles Denken und Emotionen, die ungefragt auftauchen.
Einige Charakteristiken im Körper
Das kalte, schnelle Denken erlaubt keine genauen Wahrnehmungen. Die Lieblosigkeit führt ausserdem dazu, dass gewisse Kleinigkeiten nicht gesehen werden. Ausserdem verhindern die Emotionen auch eine objektive Wahrnehmung. Vorurteile steuern, wie die Eindrücke aufgenommen werden oder es wird wenig im Äusseren gesehen, weil der Mensch viel zu stark mit seinem Denken, seinen Assoziationen und Emotionen beschäftigt ist.
Zusätzlich zu den Hormonen und anderen Stoffen wirkt noch das Grosshirn und beeinflusst die Wahrnehmung des Ego-Menschen.
3. Durch Gewalt, „Robotern“, Unbeteiligtheit und Anonymität.
Einige Charakteristiken im Körper
Der Mensch nimmt die Welt nur noch auf dem Bildschirm wahr. Er vermischt die Wirklichkeit mit der Fiktion. Elektronisch kann viel dargestellt werden, das die Wirklichkeit verfälscht, verdreht und eigene Welten zeigt. Die elektronischen Wahrnehmungen machen durch ihre Intensität den Menschen unfrei und schädigen oft seine Sinnesorgane oder zerstören sie sogar.
Der Ego-Mensch mit seiner Wahrnehmung steht unter dem Zwang der Hormone, der chemischen Stoffe, der elektromagnetischen Felder, des Hirns, besonders der Hirnrinde mit dem Scheitellappen.
Sinneswahrnehmungen
Alle Sinneswahrnehmungen werden nur „sichtbar“, wenn das unbewusste Denken sie ordnet und gewichtet.
Sie ergeben nur mit dem Denken einen Sinn. In der Technik ist es selbstverständlich, dass die Aufnahmen einer Filmkamera nur mit einem entsprechenden Computerprogramm auf dem Bildschirm sichtbar gemacht werden können. Es ist klar, dass es viel Gedankenarbeit von Menschen brauchte, um den Computer zu programmieren.
Diese negativen Kräfte verhindern das Denken und lassen nur noch die Emotionen sprechen, lassen uns nur egoistisch denken und/oder fühlen, oder lassen das Denken und Fühlen im Unterbewussten verschwinden.
