Des „Herabsteigen“
Das „Herabsteigen aus der geistigen Welt, dem Himmel oder der 0. Dimension ist ein sich Nähern der Erde.
Wenn der Mensch auf der Erde geboren wird, lebt er in seinem Körper in den drei Dimensionen. In jeder Dimension ist er in seinem Ich zentriert.
Nur auf der Erde versuchen die anti-göttlichen Mächte den Menschen aus seiner Zentrierung zu bringen oder den Erwachsenen sich nicht selbst zentrieren zu lassen, indem er von den unterschiedlichsten Phänomenen abgelenkt wird (Ego, Spass, Süchte, Technik, Emotionen usw.).
Die anti-göttlichen Mächte wurden oft als die Mächte der Zwietracht, des Zweifels oder des Streits benannt.
Sie haben das Reich Gottes oder die erste Dimension (die Einheit) verlassen und sind auf der Erde in der 2. und 3. Dimension zu finden. Modern ausgedrückt haben sie die Welt Gottes verhärtet und leben in Feldern, die als Materie und/oder elektromagnetische Wellen definierbar sind. In ihrem Reich ist alles von der erstarrten Vergangenheit dominiert. Die Freiheit existiert nicht, welche eine offene Zukunft, die auf uns zukommt, voraussetzt. Alles ist bestimmt und zwingt die Menschen nach alten Strukturen zu assoziieren, Emotionen zu haben und zu handeln.
Die Wiedergeburt des geistigen Kerns
Gott mit den göttlichen Wesen kann auch in der Materie und den elektromagnetischen Feldern wirken. Ein wichtiges Wesen ist der Mensch, wenn er sich dem Geist öffnet. Er wirkt dann in den drei Dimensionen im Leben.
Nach dem Tod zieht er sich in die zwei Dimensionen zurück. Er geht dann durch die erste Dimension und kehrt in der nullten Dimension oder dem Himmel um. Sein Ziel ist wieder die dritte Dimension auf der Erde.
Dieser Rhythmus – Leben auf der Erde: sterben und leben im Geistigen – nennt man die Reinkarnation des individuellen Geistes.
Er dauert so lange, bis der Mensch sich als geistiges Wesen bewusst wird und seine Seele selbst gereinigt hat. Heute ist es auch möglich, dass die materielle Erde bald nicht mehr von materiellen Menschen bewohnt werden kann, wenn die Umwelt weiter zerstört und nicht nachhaltig gewirtschaftet wird. Zum Glück kann man starke Bemühungen spüren, dass man die Erde gesund erhalten will, um möglichst vielen Menschen eine geistige Evolution zu ermöglichen.
Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie kann allen Menschen auf der Erde die Augen öffnen, was menschlich-göttlich auf der Erde ist.
Die Corona-Massnahmen sind sicher nicht menschlich. Mit Angst und Schrecken nimmt man den Menschen die natürlichen, gesundenden Kräfte. Mit Isolieren, Abstand-Halten, keinen Körperkontakt usw. erreicht man, dass die Menschen krank werden. Auch mit der vielgepriesenen Impfung geht man nur einen materialistischen Weg mit vielen Nebenwirkungen. Sie kann unmöglich das Heil bringen.
Das Leben auf der Erde
Der individuelle Kern des Menschen oder sein Ich lebt auf der Erde in 0D oder dem Ich-Punkt. Noch genauer: Der physische Körper existiert im 3D-Raum, der Energiekörper im 2D-Raum und der Seelenkörper im 1D-Raum auf der Erde.
Denken oder das Geistige
Das geistige Denken ist das Herabkommen des individuellen Geistes auf die Erde. Er wird am Energiekörper gespiegelt und behält seine Freiheit, da er im Körper im Geistig-Seelischen (in 1D) bleibt. In der 1. Dimension oder im Geistig-Seelischen auf der Erde ist die Einheit noch vorhanden. Erst in 2D gibt es die Vergangenheit. Die Einheit zerfällt in die Vergangenheit und Zukunft. Das Ich oder der immer individueller werdende menschliche Geist bleibt auch auf der Erde in 0D. Er entfaltet seine Wirksamkeit im ganzen Körper.
Die vier Hauptbewusstseinszustände (eigentlich «Bewusstseinszugänge») in der ewigen Gegenwart auf der Erde im Körper sind: Glück oder Seligkeit, Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität oder Schöpferkraft.
Diese muss man durch Aktivität des Ich-Geistes immer erzeugen – siehe Beitrag zur Gehmeditation -, sonst verschwinden sie und werden zu bewussten geistig-seelischen Gefühlen.
Fühlen oder das Seelische
Von Fühlen spricht man im Körper-Seelischem, wenn der individuelle Menschen-Geist im Körper wirken kann.
Durch Eintauchen ins Seelische besteht die Gleichheit.
Die vier Hauptgefühle im Jetzt sind Freude, Wut, Traurigkeit und Angst.
Freude und Wut sind in der Senkrechten, Traurigkeit und Angst in der Waagrechten angeordnet.
Das Manipulieren mit Emotionen auch in der Corona-Krise
Heute wird Fühlen oft mit „Emotionen haben“ gleichgesetzt. Die Emotionen sind erstarrte Gefühle im Seelischen. Dann hat man Zerstörungswut, Spaß oder Sucht, Depressionen und Panik.
Diese Emotionen erfüllen die Seele, sind aber erstarrt. Sie bauen auf Vorurteilen auf und stellen die Vergangenheit, die linear in die Gegenwart „geschoben“ wurde, dar. Sie ermöglichen keine echte Zukunft, die auf uns zufliesst. Sie wirken zerstörerisch auf den Menschen.
Die Menschen werden mit dieser vergangenheitsorientierten Brille nicht als gleich behandelt.
Wollen oder Handeln mit dem Körper
Wollen ist Eintauchen bis ins Physische durch den Geist. Im Physischen besteht die Sozialität, wenn man mit dem Ich in den Körper eintaucht. Dies wird zum Bewegen oder zum Handeln auf der Erde.
Das Gehen ist das Urbild. Auch mit den Gliedern vor allem mit den Händen kann man aktiv sein.
Heute kann man auch die Technik als verlängerte Gliedmaßen brauchen. Wenn man sie in Freiheit braucht und nicht von ihr verführt wird, ist sie für den Menschen nützlich und aufbauend.
Man kann aber auch sehr schnell unter den Einfluss der Technik kommen: Schnelle Autos und so weiter als Statussymbol des Egos. Baumaschinen zur Verwirklichung des Egos für eine kleine Schicht, die reich wird.
Dann spielt man die Macht oder das Geld gegen andere Menschen aus. Wenn sich der Mensch entwickelt, kann er mit der Technik umgehen, so dass sie ihm nicht schadet. Heute ist meistens das Gegenteil der Fall.
Meditationen
Es gibt viele Meditationen, die möglich machen, dass der Mensch in den Körper und die Seele eintauchen kann, ohne die Freiheit im Denken, die Gleichheit im Fühlen und die „Brüderlichkeit“ oder Sozialität im Wollen zu verlieren. Der Körper ist dann Abbild des Geistes Gottes und des Menschen.
Bsp. Aus mantrischen Sprüchen von Rudolf Steiner ca. 1924:
In dir lebt das Menschenwesen
Das Gott von Angesicht zu Angesicht schauet, das ewig ist,
Und das im Kreise der sieben grossen Geister ist
Es ist über allem, was in dir
zornig oder furchtsam ist
Es herrschet mit den Kräften der obern Welt
Und ihm dienen die Kräfte der untern Welt
Es verfügt über sein eigenes Leben und seine
eigene Gesundheit und kann das auch bei andern
Es kann durch nichts überrascht; von keinem Missgeschick
befallen werden; es kann nicht in Verwirrung gebracht und
nicht überwunden werden
Es kennt die Wesenheit des Vergangenen, Gegenwärtigen
und Zukünftigen
Es hat das Geheimnis der Erweckung vom Tode und von der
Unsterblichkeit im Besitz.
Aus allen Kulturen und Religionen gibt es weitere Meditationen, die dem Menschen das Bewusstsein von Gott und seiner göttlichen Natur geben können. Als Geschöpf Gottes hat er das Bewusstsein der Ewigkeit und kann auf der Erde seinen Ursprung nicht vergessen.