Kapitalismus/Kommunismus/ Gottesstaaten/Dreigliederung

Wenn das Ich auf der Erde „regiert“, d. h. jeder Mensch selbst bestimmt und glücklich ist, haben wir eine menschliche Erde geschaffen.

Da jeder Mensch auch ein Ego (Körperbedürfnisse) in sich hat, das abgleiten kann, und zum Egoismus führt, können wir auch auf einer unmenschlichen Erde leben.

Die Schulbildung

Die Schule hat weltweit hat dasselbe materialistische System zur Grundlage. Kreativität wird „weggeschult“*. So entstanden mit der gleichen materialistischen Schulbildung verschiedene Ideologien.

Die echte Kreativität (nicht die Neukombination von Daten) schwindet immer mehr.

*Siehe TED Talk; Ken Robinson, Ersticken Schulen die Kreativität? (Einer von 25 erfolgreichsten und populärsten TED-Talks)

Ideologien

Alle Ideologien sind unmenschlich, da erstarrt und unbeweglich.

Als der Geist, der nun tot und unbeweglich ist, noch eine bewegliche Idee war, waren gewisse Aspekte der Ideologien gut für die Menschen. Aber bis heute wurden auf der Erde automatisch die grössten geistlosen und daher unmenschlichen Mechanismen installiert: Kapitalismus in all seinen Spielarten und Kommunismus. Weiter gibt es materialistische Gottesstaaten, die auch nur die Bedürfnisse einer Minderheit befriedigen. Dass Kapitalismus und Kommunismus zwei Untergruppen des Materialismus sind, kann man mit folgenden Stichworten beschreiben:

Kapitalismus

Die Gewinnoptimierung ist das Ziel im Kapitalismus. Eine Minderheit wird dadurch reich.

Weil die Freiheit bis zu einer gewissen Grenze gewährt wird, kann sich der menschliche Geist oder das individuelle Ich, obwohl es als Wesen geleugnet wird, entfalten und schöpferisch oder kreativ sein. Deshalb spricht man von der freien Marktwirtschaft.

Der Geist und die Seele entstehen im Kapitalismus nur durch den Körper. Weil es gewissen Menschen gut tut, lässt man die Religionen und die Moral zu. Aber eigentlich ist man überzeugt, dass alles im elektromagnetischen Feld sich auflöst. Es gibt kein ewiges Leben des Menschen und keinen realen Gott. Dass auf der Welt eine immer kleiner werdende Minderheit immer reicher wird, gehört zum Mechanismus des Kapitalismus.

Der Kapitalismus wird von der freien Marktwirtschaft angetrieben. Der Tüchtige kann frei handeln, weil er die Macht des Geldes hat. Das Geld übt Zwang aus durch die Ideologie des Materialismus und Kapitalismus. Wer das Geld nicht hat, kann nicht frei handeln.

Eine Minderheit übt Zwang auf die Mehrheit aus und begründet dies mit ihrer Ideologie.

Kapitalismus nach schweizerischer Art

Die Mischung zwischen beiden Systemen ist in der Schweiz und anderswo als soziale Demokratie bekannt.

Aber es ist auch ein Materialismus, der das Ich nicht kennt. Man ist „human“ zu den Menschen, die es nicht schafften, weil sie krank oder aus der Gesellschaft ausgeschieden sind. Man hat ein Sozialsystem, das Zwang ausgeübt auf die Kranken und «Faulen». Auch dieses System ist von der Ideologie des Materialismus befallen.

Kommunismus

Das Wohl des abstrakten Staates steht im Vordergrund. Deshalb werden alle Menschen zwangssozialisiert. Daher spricht man oft vom Sozialismus. Religion ist „Opium für‘ s Volk“, wie schon die Gründer des Kommunismus sagten. Da die Menschen die Planwirtschaft hatten, wurde das menschliche Ich oder der individuelle Geist nicht berücksichtigt. Dieses System ging 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer vor allem aus wirtschaftlichen Gründen zugrunde.

Heute wird in dem riesigen Gebiet der alten Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten nach kapitalistischen Grundsätzen gewirtschaftet. Korruption und Vetternwirtschaft blühen. Die Macht des Stärkeren gilt.

Nur die chinesische Art des Kommunismus gedeiht wirtschaftlich. Er ist aber eine Diktatur und will die grosse Mehrheit der Chinesen und andere Menschen unterjochen.

Die Diktatur des Kommunismus gepaart mit einer kapitalistischen Wirtschaft ist heute auf dem Weg zur neuen Weltmacht.

Die Gottesstaaten

Auch Staaten, in denen die Religion das Sagen hat, sind im Grunde genommen im Wirtschaften kapitalistisch. Es ist nur eine Diktatur der religiösen Vertreter. Mit Gott hat diese Form wenig zu tun.

Ein diktatorischer Gott ist eine Form des Materialismus.

Die globale Corona-Ideologie

Weil alle Menschen durch den gleichen Materialismus erzogen und ausgebildet wurden, wird die Mehrheit durch die Angst vor dem Tod manipuliert. Dadurch hofft man zu verhindern, dass die Menschheit menschlich leben kann.

(In einigen Fällen – wie bei jeder anderen Krankheit – sind auch bei Corona die Folgen tödlich. Die ganze Menschheit jedoch unter dem Vorwand der Gesundheit zu tyrannisieren, ist eine Form einer weltweiten Diktatur.)

Ideen, auch materialistische Ideologien, werden mit der Zeit Wirklichkeit auf der Erde.

Unser Denken bestimmt, in welcher Welt wir leben. Denken wir lange nur materialistisch, werden wir als materielle Menschen, welche die Freiheit nicht kennen können, behandelt.

Dies können wir heute global erleben. Die Menschen leiden unter dieser Diktatur, aber gehorchen sogar in den Demokratien, weil sie glauben, dadurch die Epidemie zu vermindern.

Die menschengemässe Regierungsform heute

Den lebendigen Gott kann jeder Mensch durch Eigenaktivität im Seelischen finden. Dieses Geisterlebnis manipuliert den Menschen nicht, sondern der Mensch gelangt nur in Freiheit durch Denken zu ihm. Der Mensch muss aber kreativ oder schöpferisch sein, nicht „nachplappern“, was er gelernt hat. In zwanghaftem Wiederholen, was der Mainstream will, gelangt der Mensch in seiner Seele nicht zu Gott.

Nur in der Dreigliederung erkennt oder erlebt man den Geist, die Seele und den Körper des Menschen. Der Geist muss immer lebendig sein, sonst wird er zur Ideologie. Wenn der Mensch als ewiges Wesen nicht wirken kann, verliert man vieles. Die echten Fähigkeiten des Menschen liegen brach.

Kreativität oder Schöpferkraft (in Wissenschaft, Kunst, Religion) kann der Mensch nur in der Freiheit des Denkens im Geistesleben anwenden.

Im Fühlen (Rechtsleben) muss jeder Mensch als Kind Gottes gleich wie der andere sein (ob Frau oder Mann, reich oder arm, weiss oder eine andere Hautfarbe usw.).

Beim Umsetzen durch Handeln (Wirtschaftleben) ist man sozial, damit alle von den endlichen, beschränkten Ressourcen noch lange leben können.

Nur in der Dreigliederung, die gelebt wird, nimmt man das göttliche Ich (den individuellen Geist) des Menschen wahr und handelt ihm gemäss in Freiheit, Gleichheit und Sozialität.

Der Mensch erkennt und erlebt die drei Systeme im Menschen (Sinnes-Nerven-, Atem-Rhythmisches- und Gliedmassen-Stoffwechsel-System/ das Immunsystem ist in allen Systemen zu finden).

Der Mensch richtet sich nach keiner Theorie oder Ideologie, sondern kann täglich den Menschen als göttlich-geistiges Wesen erleben.

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