Karfreitag

Nach der christlichen Religion erinnert uns der Karfreitag an den Tod am Kreuz des Gottessohns, der in Menschengestalt auf die Erde kam.

Für alle Menschen gilt, dass der Körper durch Unfälle, Krankheiten oder an Altersschwäche einmal stirbt.

Mit dem menschlichen „Normalbewusstsein“ sehen wir überall den Tod, der alles Leben beendet. Interessante Tatsachen des Gehirns und vieler anderer Organe des Körpers werden erforscht. Wenn der Mensch stirbt, beenden diese Organe ihre Funktion. Der Körper verwest oder wird verbrannt. Unser menschliches Ich-Bewusstsein hört im Schlaf auf zu existieren, obwohl der Mensch noch lebt.

Die Religionen sind von der ewigen, geistigen Existenz des Menschen überzeugt. Jede Religion hat ihre eigenen Vorstellungen, wie der Mensch weiterexistiert.

Die Materialisten glauben, dass mit dem Ende des Körpers auch das Ende des Menschen eintritt.

Beide Richtungen glauben ihre Philosophie. Sie sind in ihren Strukturen gefangen.

Einige Stichworte, die das Geschriebene illustrieren und uns zum selber Denken anregen können: Der Tod, die Strukturen, der Fundamentalismus, der Krieg, die Drogen, die Reklame und das „besser“ Wissen können uns einschläfern. Wir sind auch technisch in unserem Denken, Fühlen und in unseren Willensimpulsen manipulierbar.

Wenn wir in Karfreitagsstimmung bleiben wollen: Zerstörung der Erde (Bsp. Atomenergie in AKW`s und Atombomben, Umweltzerstörung, Klimawandel usw.), Amoklauf, etc. Der Mensch wird ausgelöscht und wird zum menschlichen Roboter gemacht.

 

 

Irrtum durch die Sinne

Die Wahrnehmung der Welt wird von uns zuerst unbewusst, dann immer bewusster gemacht. Wir müssen aber wahrnehmen wollen, sonst nehmen wir nichts wahr.
Von innen müssen wir uns bewusst  um Gedanken bemühen, um mit unseren Sinnesorganen die Aussenwelt zu sehen.
Im Normalbewusstsein sehen wir die Welt dank der Gedanken, die uns nicht bewusst werden. Die Welt ist jedoch dann eine allgemeine, „Normalwelt“. Wenn einer der zwei Faktoren komplett fehlen würde, würden wir nichts sehen oder hätten nur Traumbilder von der Welt.
Zwei Möglichkeiten abzuirren
Wir können von einer wahren Sinneswahrnehmung von innen wie von aussen abgebracht werden.
1. Innen
Wir können eine geringe Intuitionsfähigkeit haben, schlecht denken und ungenau erinnern, dann sehen wir trotz gesunder Sinne nicht viel.
Sind wir seelisch krank, nehmen Drogen oder schwere chemische Medikamente sehen wir nicht, was in der Aussenwelt wirklich vor sich geht, sondern ergeben uns unseren Träumen.
2. Aussen
Wir können unsere Sinne nicht geschult, eine kleine Lebenserfahrung haben, dann sehen wir trotz unserer Denkfähigkeit und unseren Erinnerungen nicht viel.
Sind unsere Sinne krank oder werden durch Drogen oder zu viel Elektronik negativ beeinflusst, sehen wir die Aussenwelt auch nicht mehr unverfälscht.

Die neue Theorie des Riechens

Wie Chandler Burr  schreibt, hat der Wissenschaftler Luca Turin  eine neue Theorie des Riechens beschrieben.
Sie erklärt, weshalb wir etwa 1 Mio Gerüche feststellen können.
Wir riechen einzelne Moleküle. Bis heute wird das Riechen mit dem Erkennen der Formen auf Molekülebene erklärt. Zum Schlüssel muss das entsprechende molekulare Schloss passen. Mit dieser Erklärung kann man aber nicht beschreiben, weshalb zwei Moleküle, die äusserlich gleich sind, unterschiedlich riechen. Deshalb vergleicht Burr die Nase mit einem Spektrometer, das die Schwingungen der Materie feststellt. Es wird nun klar, dass wir so viele Gerüche sehr schnell unterscheiden können. Das Spektroskop lauscht also im Feld dem Akkord jedes Moleküls und kann sofort feststellen, was für ein Stoff in diesem ist. Die Praxis in der gezielten Herstellung von Duftstoffen gibt der neuen Theorie von Luca Turin recht, auch wenn viele Wissenschaftler, die bei der üblichen Herstellung der Düfte beteiligt sind, ihm widersprechen.
Diese neue Theorie des Riechens zeigt uns deutlich, dass auch die elektromagnetischen Felder berücksichtigt werden müssen. Dass der geistige Mensch von der Materie und ihren Feldern beeinflusst wird, und daher riechen kann, zeigt uns aber nur die Delta Dynamik. Denn letzlich ist es immer der Mensch, der riecht.