Im Denken und im Willen ist auch Fühlen

Jede Seeleneigenschaft ist auch in den anderen vorhanden.

Denken besteht nur als intellektuelles Denken ohne Gefühl und fast ohne Willen. Das Denken hat immer einen Gefühls- und Willensanteil. Wir haben beim Denken Gefühle und haben den Willen zu denken. Dieses Denken ist meist subjektiv, kann aber durch aktive Bewusstseinswandlung objektiv werden.

Das bewusste oder unbewusste Fühlen hat immer einen Gedanken- und Willensanteil. Wenn wir nicht über den Menschen nachdenken, der unser Mitleid erregt, handeln wir nicht entsprechend. Dieses Fühlen ist meist subjektiv, kann aber durch aktive Bewusstseinswandlung objektiv werden.

Auch das Wollen hat immer einen Gedanken- und Gefühlsanteil. Wir handeln nie überlegt, ohne  zu denken und zu fühlen. Sonst wären wir ja eine kalte Maschine. Dieses Wollen ist meist subjektiv, kann aber durch aktive Bewusstseinswandlung objektiv werden.

Denken, Fühlen und Wollen

Denken, Fühlen und Wollen sind die drei Möglichkeiten der Seele.

In der Welt brauchen wir vor allem das Gehirn, um denken zu können.

Die oberen Sinne sind Gedanken-Sinne. Mit dem Denken durchschauen wir die Gesetzte der Welt und schreiten auf dem Weg der Wissenschaft voraus. Nicht ganz richtiges, egoistisches Denken erzeugt die Katastrophen auf unserer Erde.

Die mittleren Sinne sind die Gefühls-Sinne. Die Welt wirkt auf uns und wir haben aus diesem Grund unsere Gefühle.

Mit dem normalen Denken, können wir unsere Gefühle nicht ganz fassen. Denn wir sind bei ihnen in einem träumerischen Bewusstseinszustand.

Die unteren Sinne sind die Willens-Sinne. Wir wirken mit unseren Bewegungen oder mit unseren Werkzeugen, darunter heute immer mehr die Technik dominiert, verändernd auf die Welt.

Mit dem normalen Denken, können wir unseren Willen überhaupt nicht fassen. Denn wir sind als Willensmenschen  in einem schlafenden Bewusstseinszustand. Wir sehen die Bewegung unserer Glieder, wissen jedoch nur, dass wir uns bewegen wollen. Sonst sind wir unbeweglich oder werden von chemischen Medikamenten oder dem Computer bewegt.

Das Delta Bewusstsein III

Da alles holistisch in der Evolution gestaltet wurde, finden wir die Einteilung nach Wahrnehmungs-Sinnen, Gedanken-Sinnen, Gefühls-Sinnen und Willens-Sinnen auch bei den drei Gruppen von Sinnen. Diese drei Gruppen kann man so bezeichnen, wenn wir aufmerksam alle Sinne durchdringen. Also ist besonders der erste Sinn in jeder Gruppe ein Wahrnehmungs-Sinn. Dann folgen der Gedanken-Sinn, der Gefühls-Sinn und der Willens-Sinn. Dies ergibt die 12 Sinne.

Alle anderen Sinne, die heute bekannt sind, können beim Menschen einem der 12 Sinne zugeordnet werden. Denn es sind vier Sinne in jeder Gruppe und drei Gruppen.

Beim Tier ist es etwas anders.

Alle Sinne mit den dazugehörigen Nerven dienen der Wahrnehmung des Körpers und der sinnlichen Welt.

Dass das Denken und Erinnern  auf der Erde normalerweise das Gehirn und die Nerven als Werkzeug brauchen, ist schon lange wissenschaftlich erwiesen.

Zur Wahrnehmung und zum Denken ist das Sinnes-Nerven-System notwendig.

Wir besitzen als Werkzeuge aber noch die beiden anderen Systeme.

Das Problem des Gefühls und der Bewegung wird später genauer beschreiben.

So viel an dieser Stelle: Im Gehirn und den Nerven, also im Nerven-System, finden wir besondere Zonen, die das Fühlen und die Bewegung, die ja die Tätigkeiten des Willens im Materiellen sind, wahrnehmen. Diese Zonen kann man auch missbrauchen, um die Gefühle und Bewegungen technisch-chemisch zu manipulieren. Ein Beweis für das menschliche Fühlen und Wollen sind diese Experimente jedoch nicht. Sie beweisen nur, das man den menschlichen Körper zum computer- und chemiegesteuerten lebenden Roboter machen kann.