ADS Kinder sind gesund II

Die verschiedenen Anschauungen von ADHS

Es gibt eine Vielzahl von Meinungen über ADHS und andere von der Norm abweichende Kinder.

Für die einen Familien sind chemische Medikamente wie Ritalin ein Segen, andere leiden unter den Nebenwirkungen, die oft schlimmer als ihr Nutzen sind. Wieder andere setzen auf Homöopathie oder auf Neurofeedback. Bei gewissen Familien genügt eine konsequente Erziehung unter Einbezug gesunder Ernährung und gezielter Bewegung der Kinder.

Für die meisten ist ADHS eine Gehirnstörung.

Es gibt aber auch eine Minderheit von Wissenschaftlern, für die ADHS ein Rätsel ist.

In Italien gibt es eine Gruppe von Wissenschaftlern und Eltern, die über 200000 Menschen vereinigt. Sie betrachten das ADHS  nicht als Krankheit und haben dazu auch schriftlich eine Konsenserklärung abgegeben.

Diese Phänomene erkläre ich in meinem Buch “ Die Aufmerksamkeit in der Erziehung“.

ADS Kinder sind gesund I

Ist ADS eine Gehirnstörung oder ein modernes Bewusstsein?

Ganz sicher sind Kinder oder Erwachsene bei denen man andere Hirnstrukturen findet unbequem für Menschen mit nur den alten Hirnstrukturen.

Was man vor allem von betroffenen Müttern erfährt, ist folgendes Phänomen:

Ihre Kinder werden nur schwierig und „gestört“, wenn ein System oder Erwachsene, die kein Verständnis für das andere Verhalten der ADHS Kinder haben, dazukommen. Beim Spielen und Anderem müssen die Mütter auf klare Strukturen achten, aufmerksam sein und die Kinder im herkömmlichen Sinn gut erziehen. Werden die drei Punkte gut beachtet, sind die Kinder weder gestört noch „aufmersamkeitsgeschwächt“. Sie sind aber unbewusst sehr aufmerksam. So wissen sie z. B. genau, wo etwas liegt. Auch haben sie eine gute Kenntnis von anderen Menschen. Sie hassen unveränderliche Systeme und sind daher nicht leicht zu bewegen, ähnliche oder gleiche Aufgaben ohne äussere Einsicht zu lösen.

Starre Systeme

Schule und Erwachsenenwelt sind oft Grosssysteme, die nach einem gültigen, immer gleichen Ablauf funktionieren. So geben Lehrpersonen Noten, die nach einer bestimmten Scala gemacht werden. Mit ihnen können sie Druck erzeugen und die Kinder selektionieren. Bewegung als Lebensprinzip, die in allen Therapien eingesetzt wird, ist in der Schule grösstenteils unerwünscht.

Im Beruf wird man normalerweise nach einem festen System entlöhnt. Der Vorgesetzte bestimmt oft wie und was man bearbeiten muss. Als Folge erhält man seine Stelle, vorausgesetzt man fügt sich gut ein.

Mit diesen Vorgaben haben die Kinder mit ADS und oder ohne Hyperaktivität und später als Erwachsene Mühe.

Folgerungen:

ADS Kinder sind meistens gesund und haben keine Hirnstörung. Ihre Umgebung versteht sie aber sehr oft nicht. Sie leben viel mehr als ihre Umwelt in der Gegenwart.

Sie werden aber auch viel mehr vom Negativen beeinflusst, weil sie aufmerksamer als andere Menschen sind. Daher kommt man auf die Hirnstörung, die für seriöse Forscher immer noch ein Rätsel ist.

Diese Phänomene erkläre ich in meinem Buch “ Die Aufmerksamkeit in der Erziehung“.

Künstliche Intelligenz und der Mensch

Für alles gibt es heute Roboter: Sie montieren Autos, helfen in Altersheimen, operieren, fliegen in den Weltraum.

Die Elektronik ist auch schon in Prothesen vorzufinden. Mikrocomputer, Sensoren und andere künstliche Objekte werden schon mit dem Menschen verbunden. Menschliche Nerven wachsen sogar mit den Mikrocomputern zusammen. Gedankenimpulse werden zur Bewegung des Körpers via Computer eingesetzt.

Verletze Körperteile können schon heute ersetzt werden. Die Elektronik kann mit dem Menschen kombiniert werden und kann ihn ergänzen.

Kann man in 50 Jahren ein künstliches Ebenbild des Menschen schaffen, wie gewisse Forscher meinen?[1]

Um diese Frage zu beantworten, muss man den menschlichen Körper als vom individuellen Geist belebt und beseelt erleben.

Selbstverständlich kann man den menschlichen Körper immer mit besseren technischen Hilfsmitteln unterstützen. Diese Entwicklung wird weitergehen.

Den individuellen menschlichen Geist kann man aber nur mit einer Verwandlung des Bewusstseins kennen lernen. Auf diesem Gebiet nützt einem die beste Technik nichts. Eigene Aktivität ist gefragt.

Die Quantitäten, d. h. die Materie und die weiteren Felder, sind technisch durchschaubar. Man kann sie technisch weiter entwickeln und ergänzen, manipulieren und unterstützen.

Die Qualitäten oder den göttlichen Geist muss man durch eigene Weiterentwicklung des Bewusstseins zuerst entdecken. Mit neu geöffneten Sinnen kann man immer mehr wahrnehmen. Dieser Weg wurde bis anhin kaum von den Menschen beschritten. Auf diesem Weg gibt es viel wahrzunehmen. Der Mensch ist dann nicht mehr auf die materialistischen Theorien angewiesen.

In meinem Buch – Die Aufmerksamkeit in der Erziehung – werden diese zwei Wege beschrieben. Die Technik muss man durchschauen, dann kann sie ein gutes Hilfsmittel für den Menschen sein. Manipuliert sie aber den Menschen, ist sie sogar wichtiger als der Mensch, wird sie zu einer grossen Gefahr. Man hat vergessen, dass der Mensch auch von Gott geschaffen wurde.


[1] Siehe im Internet:  künstliche Intelligenz, Roboter …