Die Felder am Ostersamstag

Heutige Wissenschaft

Es ist heute wissenschaftlich bewiesen, dass es unsichtbare Felder gibt, die den Raum ausfüllen. Das Handy, der TV Apparat und andere technische Apparate funktionieren auf diese Weise. Ebenso gilt es als wissenschaftlich sicher, dass der Mensch auch nach dem Tod des materiellen, physischen Körpers weiterlebt. Diese Tatsache beschreibt der amerikanische Arzt und Physiker Jeffry Long in seinem 2010 erschienenem Buch „Evidence of  the Afterlife“. Bei wieder zurückgeholten Verstorbenen weiss man sehr genau, was jeder Mensch, der überall auf der Welt seinen Wohnort haben kann, erlebt hat. Er beschreibt dies in seinem Buch detailliert (Stichwortartig: Grösseres Bewusstsein als im Leben, Wieder-Vereinigt-Sein mit bekannten Menschen, Lebensfilm rückwärts, Lichttunnel, Engel, höhere Wesen, je nach Kultur als Engel, Lichtwesen, Christus, Gott usw. empfunden, sie sind individuell und kümmern sich persönlich um die Entwicklung des Menschen). Wie es länger nach dem Tod weitergeht, kann man nur mit einem verwandelten, geistigen Bewusstsein erleben. In den Religionen gibt es eine bildhafte Schilderung, die vor etwa 2000 Jahren gemacht wurde. Sie stimmt in ihren Fakten mit den Erlebnissen und Erkenntnissen der Delta Dynamik überein. Man nennt sie noch heute die „Höllenfahrt Christi“.

Die „ Höllenfahrt Christi“

Christus besucht zuerst die verstorbenen Seelen in der Hölle. Heute würde man sagen, dass er den Seelen, die in den Feldern unter dem Einfluss der anti-göttlichen Mächte stehen, seine Botschaft bringt. Will man aber seine Gewohnheiten noch im Tod behalten, ist man in der Zeitlosigkeit in der „Hölle“. Es ist der Zustand, in dem man bleiben will, wie man ist. Man will, beeinflusst von den anti-göttlichen Wesen, sich nicht entwickeln!

Den verstorbenen Menschen, die sich lösen wollen, macht Christus den Eintritt in seine Sphäre möglich. Es sind die Bereiche der Freiheit, der Liebe und Güte. Alles findet letztlich in der Zeitlosigkeit oder mit dem alten Wort, in der Ewigkeit statt. Die toten Menschen, die in ihren Mustern erstarrt waren, haben von Christus, der aus der Sphäre hinter den Feldern wirkt, erfahren, dass sie die festen Seelenstrukturen auflösen können.

Samstag

Am Karsamstag haben die lebenden Menschen nichts erfahren. Christus weilte noch in den unsichtbaren Feldern und hat seine Botschaft den Verstorbenen am Samstag gebracht. Wie man heute unter anderem auch mit der Quantenphysik weiss, ist das „Bringen“ auch mit Verändern verbunden. Man muss seine Veränderung jedoch wollen. In der alten Sprache wurde dies mit dem „Glauben an Christus“ ausgedrückt.

Die Bezeichnungen sind je nach Sprache und Weltanschauung verschieden. Das individuelle göttliche Wesen, das die „offenen“ Christen mit Jesus Christus bezeichnen, kennen alle Menschen, die es erleben wollen. Auf dieser geistigen Ebene gibt es keinen Rassismus und Fundamentalismus!

„Feld- Materialismus“: Karfreitag

Die folgenden Beiträge zu den Ostertagen sind nicht mit dem Denken des herkömmlichen Christentums, sondern mit dem Erleben der Delta Dynamik, geschrieben. Die Bibelzitate sind unter diesem Gesichtspunkt nur angetippt und können im vollen Text selbst nachgelesen werden. Es wird gezeigt, dass die überkonfessionellen Kernaussagen auch mit den heutigen wissenschaftlichen  Fakten übereinstimmen. Die bildlich ausgedrückten Fakten der Religionen, die nicht von ihren Institutionen geprägt wurden und werden, erhalten so eine neue Brisanz. Erleben muss man sie aber mit einem von der Materie mit ihren Feldern unabhängigen Bewusstsein, um sie nicht einfach zu glauben. Wir sind alle von den Mustern, in denen wir aufgewachsen wurden, geprägt. Im Leben ist es möglich, äusserlich die alte Religion zu behalten. Wir können nun aber die Kernaussagen der anderen Religionen und Weltanschauungen auch integrieren. Wir „wissen nicht mehr alles besser“, sondern sind auf dem Weg durch eigene Erfahrung immer mehr zu lernen. Das Alte können wir korrigieren und modifiziert stehen lassen, für das Neue werden wir immer offener!

BrainFair 2010

Mein zweites Erlebnis am 18.3. an der BrainFair 2010 an der Uni Zürich war ganz anders als der erste Abend. Die Dozenten hatten alle das Lächeln des „Besserwissens“ im Gesicht. Sie interpretierten ihre interessanten Forschungsergebnisse nach alter, materialistischer Manier. Sie wollten die schon lange bekannten Phänomene „entmystifizieren“. Diese Veranstaltung hatte den Titel „Virtuelle Welten“, Olaf  Blanke, Peter Brugger und Theodor Landis aus der Romandie (EPFL und UNI Genf) waren die Dozenten und beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Das Wichtigste habe ich folgendermassen zusammengefasst:

Out of body experiences

Wir können eine Gummihand, eine Tischplatte usw. in das eigene Körperschema integrieren und fühlen die Gummihand, die Tischplatte zu unserem Körper gehörig.
Dies erklärt uns materialistisch, wissenschaftlich das Phantomglied.
Einige Menschen sehen ihren Körper als Doppelgänger (siehe berühmte Beschreibung Goethes vom Treffen mit Frederike) vor sich und sind sich sicher, dass dieser Doppelgänger zu ihnen gehört.
Unser Ich kann sich demnach im Doppelgänger, der nur für den betreffenden Menschen sichtbar ist, existent fühlen.
Der Doppelgänger wird oft schwebend über dem Körper erlebt. Man ist sich sicher, dass man über dem eigenen Körper schwebt und ihn von oben sieht.
Die Wissenschaft hat heute eine Zone im Hirn gefunden, die bei Reizung mit Strom das Erlebnis des Doppelgängers künstlich ermöglicht. Ohne äussere Manipulation durch den Strom im Gehirn erleben etwa 5 % der Menschen bei Lebensgefahr und anderen wichtigen Momenten den Doppelgänger.
Materialistisch, wissenschaftlich wird der Doppelgänger als Phantomkörper, als Illusion, die durch ein anderes Hirnschema entsteht, erklärt. Auch ein unbeseelter Arm, der funktionstüchtig ist, aber nicht zum Körper gehört und häufig von den betroffenen Menschen amputiert werden will, wird auf diese Weise plausibel gemacht.

Das „Ich“ kann durch Sehen, Erinnern, Denken usw. entstehen. Das „Ich“ wird immer materialistisch, wissenschaftlich vom Körper geschaffen. Es gibt verschiedene Körpersichten, also auch  viele „Ichs“.
Daher gibt es nach der Meinung dieser Neurologen kein Wesen, das alle „Ichs“ anschaut, anhört und z.B. erinnert. Es gibt in dieser materialistisch, wissenschaftlichen Interpretation kein Delta Wesen.

Karfreitag

Mit dieser materialistischen Meinung ist der Tod wirklich das Ende des Lebens. Es gibt kein Weiterleben nach dem Tod!

Die Menschen, die so die Welt anschauen, sind überzeugt, dass es nur die Materie und die elektromagnetischen Felder gibt. Der Mensch stirbt nach seinem Tode vollständig. Nur die Materie und die Felder überdauern. Der Tod besiegt den Menschen. Dies ist modern ausgedrückt eine Karfreitagsaussage. Es ist der Tod am Kreuz von Jesus Christus ohne Auferstehung nach drei Tagen.

Die Hirnwochen in Zürich

Die Hirnwoche „BrainFair 2010“ an der Uni Zürich zeigte mir die verschiedenen wissenschaftlichen Theorien. An der ersten Veranstaltung, die ich besuchte, wurde der Übergang zum menschlichen Geist gemacht. Man wählte noch die Worte wie früher, bemühte sich aber vom Menschen und der Technik als Werkzeug des Menschen zu sprechen.
Ich besuchte eine Veranstaltung am 16. 3. 10 mit dem Titel – Bildgebung in der Psychiatrie: Einsichten und Erkenntnisse – an der Uni Zürich. E. Seifritz (Psychiater), E. Klaast ( Arzt und Neurowissenschafter) und U. Herwig (Psychiater) waren die Dozenten und beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Das Wichtigste habe ich folgendermassen zusammengefasst:

Die Aufmerksamkeitsmeditation fährt Aktivität des Mandelkerns herab.
Man kann  das Gefühlshirn nachweisbar beeinflussen. Dies kann auch mit chemischen Medikamenten gemacht werden. Die Vorgänge im Gehirn können mit der modernen Technik sichtbar gemacht werden! Man spricht dann von Selbstregulation!
Es wird betont, dass man den Menschen sucht und nicht das Röntgenbild behandeln will.
Die Technik soll nur ein Hilfsmittel sein, um dem Menschen zu helfen.

Zusammenfassung der wichtigsten wissenschaftlichen Tatsachen:

Gedanken und Gefühle können mit der modernsten Computertechnik sichtbar und manipulierbar gemacht werden.

Unter Bild gebenden Verfahren versteht man die nachher erwähnten Techniken.

EEG:Elektroenzephalografie (Elektroden am Kopf)

MRT: Magnetresonanztomografie (ohne schädliche Röntgenstrahlen)

fMRT: funktionelle MRT (durch Durchblutungsänderungen wird Hirnaktivitätsänderung sichtbar gemacht)

Depression

Die Ursache findet man im Hirn. Die Depression ist eine Krankheit der Seele, hat aber physische Ursachen im Hirn!

Das Hirn ist regenerierbar, deshalb kann man die Depression heilen.

Aus der Haut fahren ist möglich

Es gilt als bewiesen, dass die  körpergebundene Perspektive  nicht selbstverständlich und  eine Leistung des Gehirns ist!

Leben in Feldern ohne Körper ist eine körperfreie Variante!

Stress macht sozialer

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Der gesunde Egoismus ist nur zur Erhaltung der Körperfunktionen wichtig. Heute werden diese in den reichen Ländern  masslos übertrieben.

Die materiefreie Existenz ist in den Feldern  möglich.

Die Gesetze, die in den Feldern wirken, sind jenseits der Felder. Sie sind geistig!