Die Welt erleben

Wir haben unseren Körper mit unseren Sinnen, mit dem wir die Aussenwelt und die Innenwelt mit ihren Gedanken und Gefühlen erleben können.

Einige Beispiele im Alltag

Achte einmal im Frühling bewusst darauf, wie warm und schön die Sonne mit ihrer Wärme sein kann.

Durch das Licht der Sonne werden die Dinge sichtbar. Wir können beispielsweise die Frühlingsblumen wahrnehmen. Lasst uns bewusst ihre Farben, ihre Gerüche und ihre Formen erleben!

In unserer Seele steigen aber auch Gefühle auf. Ausserdem können wir klare Gedanken fassen. Ist dir bewusst, dass die Gefühle von allen gleich wahrgenommen werden, auch wenn wir aus verschiedenen Völkern kommen? Falls dies nicht stimmt, haben wir einen Hinweis darauf, dass der Körper des Anderen nicht mehr unser Menschsein anzeigen kann, sondern nur noch wie eine Maschine ohne Gefühle „funktioniert“.

Denn Liebe, Mitleid, Freude, Trauer usw. werden auf der ganzen Welt gleich empfunden.

Auch das Denken folgt auf der ganzen Erde der gleichen Logik.

5 mal 8 = 40: Dies gilt global.

Es gibt nicht für jede Menschengruppe eine eigene Mathematik. Überall auf der Welt gelten die gleichen Gesetze. Beispielsweise erwärmt sich das Erdklima unabhängig von den einzelnen Egoismen.

Sinneswahrnehmung in den elektromagnetischen Feldern

Mit unserer Seele kommen wir in den Bereich der elektromagnetischen Felder. Wir haben die grobe Materie verlassen. Auch in den Feldern können wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen.  So ermöglichen z. B. die Spiegelzellen im Gehirn uns, im Anderen zu sein. Dies ist nur dank den Feldern möglich.

Der Mensch kann ein empathisches Wesen sein, das im Jetzt lebt.

Was sind deine Wahrnehmungen? Was meinst du?

Abhängigkeit vom Ego

Sei gut zu dir selbst. Gott hat nur ein Exemplar von dir geschaffen.

Elisabeth Mittelstädt

 

Dieser Spruch von Elisabeth Mittelstädt beschreibt in Kurzform meine Situation als Mensch.

Ich liebe mich heute so, wie ich bin. Ich muss mich nicht verändern.

Weil ich meinen ewigen Kern, Essenz usw. habe und aufwachen kann, ist mir bewusst geworden: Ich kann nicht alles, was ich will, sofort verwirklichen. Es gehört zum Menschsein, dass ich mein Potenzial im Tempo meines Kerns, meiner Essenz entfalte. Die Intentionen meines Egos wollen mir immer einreden, dass ich mehr erreichen sollte.
Auch wenn ich heute nichts tue, ist es mein Entschluss, nicht mein vorgestelltes, von meinem Intellekt gut befundenes Tempo zur Veränderung einzuhalten. Ich lausche auf meine ewige Essenz, die offen und immer in Bewegung ist.
Wenn ich mich heute nicht verändere, habe ich mich vom Zwang anders zu sein, als ich bin, befreit.

Heute bin ich gut, so wie ich bin.

Ich habe mir ein Stück Freiheit genommen. Ich bin nicht mehr ein Sklave meines Egos.
Weil ich jedoch meinen ewigen Kern, Essenz usw. habe und aufwachen kann, ist mir bewusst, dass ich nicht alles, was ich will, sofort verwirklichen kann. Es gehört zum Menschsein, dass ich mein Potenzial im Tempo meines Kerns, meiner Essenz entfalte.

Die Intentionen meines Egos wollen mir immer einreden, dass ich mehr erreichen sollte.

Wenn ich mich heute nicht verändere, habe ich mich vom Zwang anders zu sein, als ich bin, befreit. Heute bin ich gut, so wie ich bin.

Ich habe mir ein Stück Freiheit genommen. Ich bin nicht mehr ein Sklave meines Egos.

Ein zweiter Aspekt:

Ich liebe mich wie ich bin. Ich bin heute aber anders geworden als ich vor 20 Jahren war. Dass ich mich auch noch in 5 Jahren lieben kann, trage ich aber bewusst dazu bei, mein Potenzial weiter zu entfalten. Dazu achte ich auf die Echos meiner Umwelt und habe meine Visionen.

Wichtig ist die Tatsache, dass ich nichts erreichen kann ohne die Hilfe und Unterstützung der ganzen Welt.

Ich kann mir nicht Ziele setzen und diese verkrampft durchpeitschen, um meine Visionen zu verwirklichen. Meine Essenz muss aber mit wachem Willen dabei sein, damit meine Visionen verwirklicht werden.

Wie siehst du das?

Welche Erlebnisse hattest du?

Geist als eigene Sphäre/ Seele als Verbindung zwischen Geist und Körper

Das Geistes-Tool wird dann eingesetzt, wenn man bewusst den Geist auf seiner höchsten Ebene – der geistigen Welt – anspricht. In diesere Sphäre gibt es den Raum und die Zeit nicht mehr.

Nur das Jetzt zählt. Hier kann auf die Zukunft der Welt Einfluss genommen werden. Der Mensch ist frei, die Zukunft auf der Erde gemäss seinen Zielen zu gestalten.

Im Christentum wird vom Himmel, von Christus und von Gott gesprochen.

Im Buddhismus ist man im Nirwana, im Buddhazustand. Der Mensch hat alle Persönlichkeitsmerkmale verloren. Es wirkt nur noch der allgemeine Geist.

So können auch alle anderen Religionen geschildert werden. In allen Religionen gibt es einen Zustand, in dem der Körper und die Seele nicht mehr wichtig sind, es wird nur  noch auf den Geist oder Gott geschaut.

Auch die Hirnforschung sagt, dass das Gehirn hierarchisch arbeitet. Die neuen Hirnregionen sind oben, brauchen Offenheit. Für Erstarrung, immer gleiche Abläufe sind sie nicht geeignet. Statt Geist oder Gott wird von der höchsten Hierarchie des Gehirns gesprochen, mit der man empathisch und sehr beweglich sein kann. Es können die Fähigkeiten entwickelt werden, die uns menschlich machen. Wir erleben die körperliche Grundlage für das Geistes-Tool.

Durch Meditationen kann erlebt werden, dass die geistige Welt aus den ewigen, geistigen Individualitäten und ihre Beziehungen besteht. Es gibt keinen anonymen Geist. Er kann z. B. als Gott, Christus, Engel, Verstorbene und im individuellen Menschen auf der Erde erlebt werden.

Ob buddhistisch, christlich usw. oder neurowissenschaftlich beeinflusst, arbeiten alle, die das Leben auf der Erde fördern wollen mit Offenheit, Flexibilität, Gefühlen wie Verzeihung, Glück usw. Alle Helfer wollen menschlich sein. Sie sehen im Menschen keine Maschine, die mehr oder weniger gut funktioniert, sondern ein einzigartiges menschliches Wesen.