Sinneswahrnehmung

Die Sinneswahrnehmung ist auch ein Zentrums-Peripherie-Phänomen.

Die Sinneswahrnehmung geschieht von innen und von aussen.

Im Zentrum nehmen wir zuerst unbewusst mit unserem unbewussten Ich oder Delta Wesen durch Intuition die Begriffe der Sinneswelt von innen, mit den Sinnen von aussen die Strukturen und Muster der Sinneswelt wahr.

Die Wahrnehmung ist bei jedem Menschen anders, weil die Beobachtung mit den Sinnen im Raum und der Zeit bei jedem Menschen anders ist.

Die Begriffe der Dinge sind für alle Menschen gleich. Deshalb verstehen wir uns.

Bsp.:

Ohne Rechnen + Brille (Denken in der Intuition  und Wahrnehmen bei der Beobachtung) sieht man den Raum nicht.

Mit den Sinnen nehmen wir die sinnliche Welt wahr. Sie sind eine Brücke zur Welt. Wir müssen aber wissen, dass wir ohne das Denken auch mit gesunden Sinnen nichts wahrnehmen. Nur mit „Glotzen“ sieht man nichts!

Diese Tatsache wissen auch die Roboterforscher. Es braucht beim Roboter immer einen Rechner und Sensoren (Video Kameras usw.), um etwas maschinell zu erkennen.

Die Sinneswahrnehmung beim Menschen ist etwas Aktives, sonst sieht man mit gesunden Sinnen nichts!

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