Weihnachten I

Der Heilige Abend

Als die Erblinie (Genetik) vor 2014 Jahren einen optimalen Körper ermöglichte, kam das Jesuskindlein in Betlehem auf die Welt. Als Jesus erwachsen war, wird vom Menschen- und Gottessohn gesprochen. Der Gottessohn Christus lebt als Menschensohn Jesus in einem irdischen Körper. Deshalb trägt er seit der Taufe im Jordan oft den Doppelnahmen Jesus-Christus.

Herodes, indem er das Knäblein töten will, versucht zu verunmöglichen, dass Jesus-Christus seinen Weg gehen kann. Die Heilige Familie mit ihrer Flucht  nach Ägypten vereitelt dies.

Bei der Geburt des Kindes am Heiligen Abend (24.12.0) wird das Kindliche, die Offenheit, die Vorurteilslosigkeit, die Beweglichkeit usw. verehrt. Alle Kinder haben diese guten Eigenschaften, verlieren jedoch die meisten im Lauf ihres Lebens. Beim Aufwachsen kann der Mensch immer bewusster und aktiver werden, um diese guten Charaktereigenschaften zu bewahren und nicht zu stark den Verführungen dieser Welt zu verfallen. Jeder Mensch ist auf Anderes besonders anfällig. Beispielsweise: Macht, Geld, Sex, Drogen usw.

Deshalb sagte auch Jesus-Christus: „Werdet wie die Kinder.“ Er wollte damit ausdrücken, dass der Mensch nicht kindisch werden sollte, sondern aufmerksam darauf sein sollte, dass sein göttlicher Kern nicht verschüttet wird. Es kann die Aufgabe des Menschen sein, sein ganzes Leben kindlich im guten Sinn zu bleiben und keine eingeschliffenen Strukturen zu bilden, die ihn beherrschen.

Die Delta Pädagogik

Damit dies möglich bleibt, wurde die Delta Pädagogik geschaffen. Die Delta Lehrer streben immer die Freiheit und Liebe an und bemühen sich, ihr lichthaftes Denken, ihre freien Handlungen, ihre Offenheit, ihre Positivität und ihren Gleichmut gleichgewichtig zu pflegen. Um dies bewusst zu üben, sind viele Übungen geschaffen worden, die unter Delta Pädagogik nachgelesen werden können. Alle religiösen Richtungen, die das Gute im Menschen pflegen wollen, kennen in ihrer Sprache und Kultur einen Teil dieser Übungen schon.

Weihnachten

Weihnachten erinnert jeden Christen daran, dass das Wichtige im Christentum die Liebe, das Licht, die Freiheit, die Wahrheit, das Leben usw. sind. Alles Andere wie die Funktion des Papstes, Kirchen, Kreuzzüge, Inquisition, Intoleranz, Fremdenhass usw. hat nur mit den egoistischen Menschen, aber nichts mit Christus zu tun.

Indem Menschen das Göttliche verehren, streben sie an, den Menschen zu verwandeln. Sie sind aktiv im guten Sinn.

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