Die meisten Tiere können von ihrer Hirngrösse her nur die Gegenwart erleben. Sie kennen die drei Zeiten – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – nicht.
Intelligente Tiere
Einige Tiere haben aber ein im Verhältnis zu ihrem Körper zu grosses Gehirn wie z. B. die Schimpansen, Rabenvögel (Rabe, Eichelhäer usw.), Papageien, Kraken, Delfine.
Diese Tiere leben in Gruppen und stellen Werkzeuge zur Nahrungssuche her. Sie sind nicht nur instinktgesteuert, sondern können wahrnehmen und ihre Schlüsse ziehen. Gewisse Tiere erkennen vor einem Spiegel ihren Körper. Sie können auch spielen und sind dann frei in einem bestimmten Rahmen. Sie haben ein gewisses „Selbstbewusstsein“. Sie erweitern die Zeit Richtung Vergangenheit und Zukunft.
Beweise sind folgende Eigenschaften:
Fähigkeit 1
Die Flexibilität zeigt, dass es sich um Gedächtnisleistungen handelt, die mindestens ein Kurzeitgedächtnis voraussetzen.
Der Instinkt ist durch die Gene festgelegt. Er läuft automatisch ab und zeigt keine Flexibilität.
Fähigkeit 2
Mit der Vorstellungskraft kann das Tier, bevor eine Lösung umgesetzt wird, planen. Eine wichtige Zukunftsplanung ist das Horten. Mit Instinkt findet das Tier im Winter die Vorräte mehr oder weniger zufällig. Die nichtgefundenen Nüsse sind dann gerade neue Pflanzungen.
Die Rabenvögel sind Gedächtniskünstler und prägen sich die Verstecke aktiv ein. Sie nehmen genau wahr und handelnd der Sache entsprechend logisch.
Fressen als Motiv
Es geht fast immer – auch bei intelligenen Tieren – ums Fressen. Mit Nahrung als Belohnung ist Vieles möglich. In diesem Fall sind sie extrinsisch motiviert. Wissenschaft, Kunst und Religion sind nicht möglich und hat man noch nie beobachtet.
Bei Menschen wäre es möglich, Wissenschaft, Kunst und Religion auszuführen. Aber heute wird immer öfter die Frage gestellt, was es bringe. Die ganze Intelligenz wird auf die Erhöhung der Bequemlichkeit , die Macht (Geld anhäufen, Statussymbole) auf die Vernichtung (Krieg) und auf Befriedigung von Gelüsten (Essen, Sex usw.) gerichtet. Echte Wissenschaft ist immer weniger gefragt. Die Uni wird immer mehr ein rein profitorientiertes Unternehmen. Echte Kunst wird nicht gebraucht und von echter Religion wird kaum mehr gesprochen, will man nicht den Ruf eines Sektierers riskieren.
Die Gedächtnisarten bei intelligenten Tieren
Alle Tiere haben ein Ultrakurzzeitgedächtnis und was man bei besonders intelligenten Tieren erst seit ein paar Jahren erforscht hat, ein Kurzzeitgedächtnis.
Da alle höheren Tiere ähnliche Wahrnehmungen wie Menschen machen, haben sie ein Ultrakurzzeitgedächtnis, mit der sie die Eindrücke der Gegenwart kurz im Individualkörper (im Körper, genauer im Gehirn, dessen Muster sich wieder auflösen, und in den Feldern) festhalten können. Man kann von einer Gegenwartsvorstellung oder Sinneswahrnehmung im Gegensatz von Vergangenheitsvorstellungen oder Erinnerung sprechen. In der Erinnerung kann auch in die Zukunft extrapoliert werden. Somit wird auch die Zukunft planbar.
Wenn der ganze Körper von den Ereignissen geprägt wurde und die Ereignisse bei ähnlichen Konstellationen automatisch wieder “raufkommen”, spricht man von Instinkt oder bei Menschen von Trauma.
Beim Menschen im Gegensatz zu den intelligenten Tieren wird neben dem Ultrakurzzeitgedächtnis und Kurzzeitgedächtnis vom Mittelzeitgedächtnis gesprochen, wenn auch die Ereignisse, die schon länger zurückliegen, mit Hilfe des Energiekörpers bewusst erinnert werden können. Das Langzeitgedächtnis entsteht, wenn die Ereignisse sogar mit dem Mikroskop langfristig sichtbare Spuren hinterlassen haben. Sie haben sich in den physischen Körper eingegraben. Sie werden bewusst mit dem physischem Körper erinnert.
Dies darf nicht mit dem instinktiven Erinnern verwechselt werden, das auch Tiere aufweisen. So kann ein Elefant sich nach Jahrzehnten an einem Wärter “rächen”, der ihn schlecht behandelte, wenn er vor ihm steht.
Nur der Mensch ergreift den Individual-, Seelen-, Energie- und physischen Körper mit seinem individuellen DELTA oder ICH.
Das Tier durchdringt mit einem Geist, der zu allen Individuen seiner Rasse gehört, seinen Körper sehr schnell und gut.
Der Geist beim Menschen
Beim Menschen wird dieses bewusste Ergreifen des Körpers immer wieder rückgängig gemacht. Wenn das DELTA oder ICH seinen Körper nicht ganz ergreifen kann, ist der Mensch krank und zeigt verschiedenste Syndrome.
Dieser Vorgang wird beim Gedächtnis beim Menschen sogar physisch. Je nach Temperament ist das Gedächtnis anders.
