Zwölfter Teil des optimalen Lernens: Sinnesschulung der Organe des physischen Körpers

Die Sinne des physischen Körpers

Sinne

  • Beim Wahrnehmen setzt der Mensch den Eigenbewegungs-, den Lebens- und den Tast-Sinn ein.
  • Wenn er die Welt mit den Sinnen seines physischen Körpers erlebt, nimmt er in der Gegenwart wahr. Er nimmt den Bewegungszustand seines Körpers, seine Verfassung und die Beschaffenheit seiner Umgebung wahr.

Ganzer Körper

  • Er belebt durch die Bewegung und Ernährung  seinen Körper und prägt seinen Körper positiv.
  • Der Körper braucht eine gute Ernährung, um sich optimal bewegen zu können.
  • Der Mensch gestaltet und strukturiert seinen Körper mit Bewegungen.

Kern

  • Das Wollen als Bewegung ist nur mit Aufmerksamkeit im Jetzt möglich, wenn bewusst eingegriffen werden soll. Sonst wiederholt man alte Bewegungsmuster, die unbewusst eingesetzt werden. Es wird dann von Motorik gesprochen.
  • Wie die Bewegung zu Stande kommt, liegt normalerweise vollkommen im Unbewussten. Die heute gängigen Theorien lassen aber viele Fragen offen.
  • Willensanstrengungen werde mit Aufmerksamkeit  als Kreislinie empfunden, sie sind kreisrund, nicht geschwungen wie Gefühle und nicht geradlinig wie Gedanken. Sie wirken sehr schnell im Jetzt.
  • Der Wille kann sich nur bei einer guten Ernährung und viel Bewegung gesund entwickeln. Das Ziel ist immer eine nachhaltige Wirkung zu erreichen.
  • Bewegungen prägen den Körper und werden in der Seele wahrgenommen. Der Mensch lebt dann im Moment.
  • Die exakte Wahrnehmung der Bewegung ist nur mit Aufmerksamkeit im Jetzt möglich, sonst wird der Mensch zum Spielball von einer Motorik, die unkontrolliert ihren Einfluss ausüben kann. Er verliert seine Freiheit und wird von seinem Körper bestimmt. Ein Beispiel ist ADHS.
  • Wenn ganz bewusst im Jetzt die willentlichen Bewegungen wahrgenommen werden, empfindet sie der Mensch als Kreislinien. Es braucht ja ununterbrochen einen bewussten Willen, um die Linien zu Kreisen zu gestalten.
  • Der Mensch lebt auch bei vollem Bewusstsein im Moment und erlebt die Gegenwart als ein sich immer in die Zukunft verschiebender Punkt. Es gestaltet seine Bewegungen nun bewusst.

 

Gedächtnis

  • Bei der Erinnerung „schaut“ er dann in seine durch  seine Erlebnisse im Raum vertieften Hirnstrukturen und Hirnmuster.
  • Er erinnert sich am besten, wenn er den Raum erlebt.
  • Das Langzeitgedächtnis wird ausgebildet.

 

 

 

Optimales Lernen ist erst möglich, wenn der Mensch mit Freude lernen will und kann. Er muss die Freiheit erhalten, sich selber seine Ziele setzen zu können. Es wird dies auch mit intrinsischer Motivation bezeichnet. Wenn der Lehrer die Delta Pädagogik anwendet, wird er nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig bestimmen. Er gestaltet den Lern-Rahmen  für jeden Schüler individuell.

 

 

 

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