Weihnachten und Delta Pädagogik

Dezember 25th, 2011

Weihnachten

Am Heiligen Abend wurde Jesus geboren, der bei der Jordantaufe den Sohn Gottes aufnahm. Deshalb heisst er ab dem Alter von 30 Jesus Christus. Dadurch wurde das Christentum mit all seinen menschlichen und egoistischen Taten als globale Religion, die für alle Menschen möglich ist, geboren.

Soweit das Christentum als Religion, an die man als Christ glauben oder als Mitglied einer anderen Strömung nicht glauben kann.

Delta Pädagogik

Heute kann man aber auch ohne Mitglied einer  Kirche zu sein, den Impulsen von Jesus Christus folgen, indem man z.B. die Kinder menschlich und gut erzieht.

Was heisst aber menschlich und gut erziehen?

Ich nehme mit meinen Sinnen in der momentanen Gegenwart den Menschen als Individualität wahr, der denken, fühlen und wollen kann. Als Lehrer ist mir bewusst, dass mein Entwicklungsstand einen wesentlichen Einfluss auf die Kinder ausübt. Ich achte die Freiheit jedes Menschen und wende mich ihm mit liebevoller Aufmerksamkeit zu. Die Delta Karten zeigen die wichtigsten Grundsätze der Delta Pädagogik auf. Wenn ich mich um sie in meinem Leben bemühe, arbeite ich als Delta Pädagoge und erziehe die Kinder so gut ich kann. Sie können dann praktische Mitglieder unserer Gesellschaft werden. Ihre offene Grundhaltung lässt neue Ideen zu.

Delta Bewusstsein

Mit dem von mir erworbenen Delta Bewusstsein, erlebe ich verstehend die grossen Impulse jeder Religion. Ich muss nun nicht mehr an sie glauben, da ihre Berücksichtigung direkte Auswirkungen auf die Kinder hat. Ich erlebe und verstehe nun die Religionen. Als geistig denkender, fühlender und wollender Mensch erlebe ich keinen Widerspruch zu den christlichen und anderen religiösen Impulsen, wenn ich zwischen den egoistischen menschlichen Taten  und den göttlichen Gesetzen unterscheide. Ich kann dann als irdischer Mensch sogar Angehöriger irgendeiner Religion bleiben, wenn ich genügend offen für die globalen geistigen Ideen bin.

Delta Pädagogik ist im überreligiösen Sinn christlich, weil sie den Menschen als Offenbarung des individuell Geistigen auf der Erde wahrnimmt.

 

Der Delta  Lehrer lernt  immer besser seinen Körper menschlich zu ergreifen, indem er bewusst in seiner Seele sein Denken, Fühlen und Wollen einsetzt und weiss, dass sein Individueller Geist sich im Körper und der Seele zeigt. Er kann dadurch seine Körper-Seele von seiner Geist-Seele unterscheiden. Dieses Bewusstsein und die daraus folgenden Taten sind die Voraussetzung der menschlichen und guten Kindererziehung.

Der Delta Lehrer lässt, indem er den Körper und die Körperseele seiner Kinder bewusst schult, auch ihre Individualität oder Geistseele besser ihren Körper ergreifen.

Man kann aber ohne Liebe zu den Kindern und der Welt kein Delta Lehrer sein.

Die (unegoistische) Liebe

Die Liebe setzt Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (Sozialität) voraus.

Denn Zwang ist keine Liebe, sondern Egoismus.

Bsp. Man sagt „liebevoll“, was der Andere tun soll, weil man nicht will, dass er selbst denkt.

Denn “Sich besser Fühlen” ist keine Liebe, sondern Egoismus.

Bsp. Man weist den „Dümmeren“ den rechten Weg, weil man alles besser weiss.

Denn “Nichts Tun” ist keine Liebe, sondern Egoismus. Man muss aktiv, sozial Sein, um zu lieben.

Bsp. Man begründet sein „Nichts Tun“ mit Liebe, weil man Angst hat, etwas zu verlieren.

Weihnachten ist Fest der Liebe, weil Gott seinen Sohn zur Liebe in die Welt gebracht hat. Das Alte Testament wird durch das Neue Testament ergänzt. Das Gesetz (Auge um Auge, Zahn um Zahn) ist zwar logisch richtig, aber wird durch die Kraft der Liebe ergänzt, die oft unlogisch handelt. Die Liebe, das Verzeihen und der Neuanfang wird durch Jesus Christus vorgelebt. Der Mensch hat den Keim zum göttlichen Individuum in sich. Der Himmel wird auf die Erde gebracht, d.h. die geistige Welt wirkt in der materiellen Welt, die bis heute nur mit den Gesetzen der toten Körper erklärt wurde.

Dies alles zu berücksichtigen ist ohne Flexibilität nicht möglich. Die Flexibilität der Seele heisst auch, dass man seine Seelenstrukturen nicht starr, mechanisch, d.h. unmenschlich, werden lässt. Menschliches Anpassen der Strukturen ist nicht Beliebigkeit! Es gelten auch Gesetze, aber moralischer Natur.

Die menschlichen Strukturen sind zum Menschwerden sehr wichtig (ohne Menschen stirbt man, kann nicht sprechen, Autisten sind ohne menschliche Aktivität ihren starren Strukturen ausgeliefert und werden dann als behindert empfunden usw.)

Dies kann man nur mit der Kraft der Liebe erreichen. Weihnachten ist das Fest der Geburt der Liebe!

 

 

 

 

 

 

Die Hüte

Dezember 18th, 2011

Die Hüte sind eine Imagination des Bewusstseinszustandes, in dem man sich befindet. Beobachtet werden immer gegenwärtig die Taten der Vergangenheit, die beabsichtigten der Zukunft und das Erleben der Gegenwart. Die Hüte helfen einem selbst und den Anderen zu sehen, wie man handelt. Die Farben erinnern an die Körper, die einen grossen Einfluss ausüben. Alle Hüte haben wir nur an, wenn wir  bewusst im Delta oder Ich leben. Kann man nicht mehr im Ich oder Delta leben, hat man die Hüte verloren. Verwandelt man sein Bewusstsein zu einem hell wachen Bewusstsein, so zieht man sich den Regenbogenhut über alle anderen Hüte.

Roter Hut verloren

Man ist im roten Land der Seele  und traumbewusst. Man ist ein seelisches Wesen und wird nicht mehr von seinem Geist „gesteuert“. Die nicht durchschauten Gedanken, Gefühle und Willensimpulse bestimmen nun den Menschen, der seine Handlungen oftmals bereut, wenn er sich wieder im Griff  oder die Hüte auf hat.

Nicht vom Menschen durchdrungene Zustände wie Brutalitäten, Selbstzerstörung, Schlagen von Anderen usw. können immer wieder durch Drogen verschiedenster Art (Alkohol, LSD, missbrauchte Elektronik) eintreten.

 

Roter Hut

Man ist beherrscht, aber gefühlsbestimmt. Man fühlt gedanklich, dass etwas richtig ist, kann dies aber  nicht genau begründen. Man sagt oft, dass man die Situation mit dem gesunden Menschenverstand beurteilt.

Viele östliche Bewegungen (Bhagwan, Tantra usw.) arbeiten mit den Gefühlen, die nicht durchschaut werden. So weiss man nie genau, ob man nur seinen Macht- und Sexualtrieb befriedigt oder ob einem die jeweiligen Techniken als Mensch weiter bringen können.

 

Grüner Hut

Hat man den grünen Hut übergestülpt, kann man mit seinem Intellekt die Situation analysieren und beurteilen. Die Gefahr dabei ist jedoch, dass man sich von seinen Lieblingsideen leiten lässt. Der eigene Egoismus sagt uns dann, was richtig oder falsch ist (besitzt man AKW-Aktien, verteidigt man die atomare Energiegewinnung usw.). Auch von seinem Ich, das besser als Ego bezeichnet wird, geleitet, will man die oder der Beste sein und gewinnen.

Die Psychoanalytiker nach Freud arbeiten im vergangenheitsorientiertem Bewusstsein. Sie kennen die Regression, führen alles Unbewusste  auf Sexual- und weitere Strukturen zurück. Sie machen das Erlebte in der Vergangenheit bewusst. Die Psychoanalytiker nach Jung arbeiten mehr auf Grundlage der Träume und Bilder. Auch sie machen das in der Vergangenheit Erlebte bewusst.

Oranger Hut

Wenn man sich selbst ein bisschen aktiviert und seinen Willen einsetzt, kann man in der Vorstellung alles vorausnehmen. So üben Sportler ihre Sportart schon vorher gedanklich aus und werden dadurch im Wettkampf besser. Die Aufmerksamkeitsmeditation wird auf allen Gebieten immer wichtiger. Man kann mit diesem Bewusstseinszustand sich selber ohne Medikamente oft heilen. In vielen Berufen sind Höchstleistungen nur mit diesem Bewusstsein möglich. Ein Chirurg kann nur gute Arbeit leisten, wenn er voll konzentriert und ganz gegenwärtig ist. Man sagt, dass man im “Flow-Zustand” ist und die Zeit keine Rolle mehr spielt. Auch Meditieren wird heute immer häufiger mit dem orangen Hut ausgeführt.

Die Verhaltenstherapeuten, neurodynamischen Psychologen und Psychiater arbeiten im Hier und Jetzt mit grossen Erfolgen, indem sie bewusst ihren Willen einsetzen. Auch sie wissen, dass der Mensch in der Vergangenheit durch viele schlecht Muster und Strukturen geprägt wurde. Aber ihr Ansatz des bewussten Handelns ist positiv, zukunftsorientiert und nicht autoritär. Der Mensch muss zu seiner Heilung mitarbeiten, nicht nur das bewusst gewordene Unbewusste begreifen. Keiner kann die Menschen zwingen zu lernen, geheilt zu werden und Vieles mehr. Die Erlebnispädagogik in freier Natur arbeitet mit diesen Mitteln.

Mit dem Orangen Hut müssen wir wollen, haben Gefühle und Gedanken. Wir sind unserer selbst bewusst und ahnen in der momentanen Gegenwart unsere geistige Existenz.

Violetter Hut

Steigert man seine Aufmerksamkeit, bis man sich als ewiges Individuum erlebt, hat man sich das volle Delta Bewusstsein errungen. Wir erleben uns in der ewigen Gegenwart als unsterbliches, individuelles Wesen. Nun hat man den Egoismus endgültig überwunden. Man lässt sich unbewusst nicht mehr vom Ich oder Ego führen, sondern erlebt, dass unser Delta Wesen unsere Taten und unser Schicksal bestimmt. Wir können unseren Körper und die ganze sichtbare Welt nach geistigen Gesetzen lebensfördernd gestalten. Wir sind zu Mitschöpfern geworden und haben unsere göttlichen Wurzeln gefunden. Die neue Evolution wird von uns Menschen mitgestaltet. Für die alte Evolution ist Gott mit allen Engelwesen zuständig. Wenn man vom Zufall, der alles bewirkt, spricht, weist man indirekt auch auf das Wirken der anti-göttlichen Wesen hin.

Die Delta Dynamiker kennen die geistigen Gesetze und das Eingreifen des Menschen in seinen Körper. Sie arbeiten als Pädagogen, Mediziner und Forscher, um nur einige zu nennen. Als Delta Dynamiker kann man die Selbstheilung praktizieren und durchschaut erlebend die Massnahmen, die dazu nötig sind.

 

 

Beispiele zur Zentrierung

Dezember 11th, 2011

Die 3 Zentrierungsformen sieht man bildlich auf dem Delta dynamischen Buchzeichen. Es ist auch auf diesem Blog unter “Delta Lerntechniken und  Tools” abgebildet.

Die blaue Wolke ist der ewige Mensch, der auch in der geistigen Umgebung existiert. Auf der Erde ist er im wachen Zustand mit seinem Körper und seinen Feldern verbunden. Wenn er schläft, liegt sein Körper mit seinen Feldern normalerweise im Bett und seine Geist-Seele existiert in der geistigen Umgebung. Der ewige Mensch ist dann auf der Erde nicht bewusst und lebt in der geistigen Welt. Er hat seinen Körper und die Felder verlassen.

Im Wachzustand kann er seinen Körper und seine Felder auf 3 Arten durchdringen:

1. vollständig, er ist zentriert

3. sehr schwach, er ist dezentriert

2. üblicherweise bewegt er sich zwischendurch, er ist im Übergangszustand

 

Beispiele zum zentrierten Zustand:

Kinder und Erwachsene sind strahlend, fröhlich und ausgeglichen. Sie sind nicht nachtragend. Man sagt oft, sie hätten alles vergessen. Sie beginnen immer wieder neu. Sie sind schon im Kindesalter reife Persönlichkeiten. Die Kinder bezeichnet man oft als Indigokinder, die Erwachsenen führen meistens ein bescheidenes Leben und meditieren, ohne es zu erwähnen. Sie sind äusserst sensibel und meistern ihr Leben als Erwachsene gut. Sie sind hellwach und sind sich ihrer selbst sehr bewusst.

Da sie sich nicht beherrschen lassen, werden sie als Kinder oft ausgeschlossen und schlecht behandelt. Man will sie an die normale Welt anpassen.

Als Erwachsene leben sie unauffällig und werden von den meisten Menschen kaum beachtet. Sie sind nicht besonders modisch, vertreten keine Parteimeinung und sind keiner Gruppierung (Rassisten, Sekten, Männer- oder Frauengruppen usw.) zuzuordnen.

Beispiele zum dezentrierten Zustand:

Kinder und Erwachsene haben Gedanken und Gefühle, die sie nicht gerufen haben. Sie handeln ohne klares Bewusstsein. Später bereuen sie ihre Taten, denn sie haben wie im Traum gehandelt.

Wir kennen alle unsere „Gedankenmühle“. Gewisse Menschen werden von Zwangsgedanken verfolgt, haben zwanghafte Gefühle und führen Zwangshandlungen aus. Alle Drogen fördern dies. Wir wissen zwar, was wir tun, sind aber halbbewusst.

Auch unbegründete Ängste, Depressionen und starke Gefühlsschwankungen gehören dazu.

Ein heute immer bekannter werdendes Symptom ist das AD(H)S. Es gibt heute immer mehr Menschen, die schnell dezentriert werden und dann  die bekannten Phänomene des AD(H)S zeigen.

In der Schule schwatzen die Schüler, sind nicht konzentriert, benehmen sich frech oder stur. Oft haben sie Ängste. Dies kann alles auf den dezentrierten Zustand hinweisen. Es kann aber bei diesen Verhaltensweisen auch andere Erklärungen geben.

Unsere moderne Gesellschaft fördert diesen aus unserer Mitte gekommenen Zustand sehr. Jeder Schock (leicht bis schwer) bringt uns aus dem Gleichgewicht. So sind wir als Autofahrer meist dezentrierter als ein Fussgänger, in einer Prüfung dezentrierter als zu Hause, beim Shopping dezentrierter als im Wald, bei der Aufnahme von chemischen Zusätzen (Nahrungsmittel, Medikamente, Drogen usw.) dezentrierter als nach dem natürlichen Essen, beim Gebrauch der Medien dezentrierter als ohne Technik … . Man könnte diese Beispiele erweitern und alle präzisieren, wenn man genügend Zeit hätte.

Beispiele zur Übergangsphase:

Die robusten Menschen leben meistens in diesem Zwischenzustand. Sie fühlen sich wach, beurteilen alles, ohne zu realisieren, dass sie gelesene oder am Bildschirm gesehene Meinungen unreflektiert berichten. Ihre Gefühle sind meistens von ihrer Umwelt geprägt und äussern sich als Emotionen. Ihre Handlungen sind meistens „Schablonen-Handlungen“. Dabei glauben sie aber frei zu sein. Wenn gewisse Wissenschaftler „beweisen“, dass es die menschliche Freiheit nicht gibt, sagt ihnen etwas im Innern, dass dies nicht stimmen kann.

Mit einem Wort schildern wir unser normales Leben.

 

Die drei Arten des Lebens im Körper

Dezember 4th, 2011

Die drei Arten des Lebens im Körper.

1. Ich kann in mir selbst ruhen.

Dann ergreife ich meinen Körper und durchdringe ihn vollständig. Ich beherrsche meinen Körper und handle meinem menschlichen Willen gemäss. Mein Bewusstseinszustand kann als hell wach bezeichnet werden. Ich habe meinen Egoismus überwunden.

Ich bin zentriert und handle frei.

Diese Phase ist möglich, aber wird meistens sehr kurz und selten erlebt.


3. Heute geschieht oft das Gegenteil.Man ist nicht sich selbst.

Meine Handlungen werden z.B. von den Erziehungs-, Mode-, Politikstrukturen und Vererbungskräften ausgelöst und bestimmt. Ich durchdringe meinen Körper absolut nicht und bin in den Feldern. Es besteht immer die Gefahr, dass ich ganz verdrängt werde und die Kräfte, die mich nun beherrschen, unmenschlich handeln. Ich werde getrieben. Ich kann die in mir als Potential schlummernde Freiheit nicht ergreifen. Mein Bewusstsein ist stumpf, wenn ich wieder wach bin, erinnere ich mich an Vieles nicht mehr.

 

Ich bin dezentriert.

Immer mehr Menschen erleben diesen Zustand immer häufiger und länger.


2. Es sind auch viele Übergangsstadien zwischen diesen beiden Arten des Bewusstseins möglich.

Ich kann mit meinem Intellekt mehr oder weniger die Geschehnisse um mich herum interpretieren, habe meine Emotionen und Triebe. Meine Handlungen sind versteckt oder offen egoistisch. Ich lebe zum Teil in meinem Körper und bin zum Teil nicht voll anwesend, also in den Feldern. Mein Bewusstsein ist wach, nur fallen mir die Phasen, in denen ich etwas nicht wahrnehme, nicht auf, weil ich nicht hell wach bin. Ich kann glauben, dass ich frei sei, werde aber doch auch von meinem Körper und meinem Egoismus bestimmt.

 

Ich bin in der Übergangsphase.

Die meisten Menschen leben so.

Die Sinnesorgane

November 27th, 2011

Es gibt unbewusste oder schlafende Sinnesorgane.

Ihre Tätigkeit ist so selbstverständlich, dass sie uns nur auffällt, wenn etwas nicht so ist, wie es sein sollte. Beispiele: Ich sitze auf Nägel, fühle mich krank, kann mich nicht mehr bewegen oder bin extrem schwindlig.

Dann wache ich auf und bemerke, dass ich einen Tast-, Lebens-, Eigenbewegungs- und Gleichgewichts-Sinn habe.

Es gibt aber auch Sinne, die mir halbbewusst sind oder die ich nur träumend wahrnehme.

Beispiele: Ich rieche etwas Eigenartiges, ich schmecke etwas Gutes, ich sehe etwas Schönes oder ich nehme etwas als angenehm warm wahr.

Ich erlebe träumend, dass ich einen Geruchs-, Geschmacks-, Seh- und Wärme-Sinn besitze.

Zuletzt kommen die Sinne, die nur ein Mensch besitzt und in seinem wachen Bewusstsein erleben kann.(Tiere haben gewisse Sinne auch, können aber mit ihnen das individuell Menschliche nicht wahrnehmen, da sie kein individuelles Wesen oder kein Delta besitzen.)

Beispiele: Ich höre menschliche Worte und nehme die unsichtbaren individuellen Gedanken, Gefühle und Willensimpulse des Menschen, der spricht, wahr.

Ich erlebe wach, dass ich einen Gehör-, Wort-, Empathie- und einen Delta- oder Ich-Sinn auch mein Eigen nenne.

Der Mensch nimmt die Welt mit zwölf Sinnen wahr und kann dadurch eine Verbindung mit der sichtbaren Materie und den unsichtbaren elektromagnetischen Feldern haben. Ist sein Körper krank oder verletzt, kann es sein, dass er die Verbindung zur Welt teilweise verliert. Die Welt existiert weiter, nur kann der Mensch sie nicht mehr vollständig erleben.

Diese zwölf Sinne kann man schulen und verwandeln. Wenn man dies unternimmt, individualisiert man sich dabei. Sein geistiges Individuum wird vielfältiger und bleibt es auch nach dem Tode.