Feedback als Hilfe unseres Körpers

Feedback des Körpers

Unser göttliche Körper hilft uns mit seinem festen physischen und flüssigen energetischen Körper in der physischen und energetischen Welt ein Bewusstsein unserer selbst zu bekommen.

Gotteswelt als feste Erde

Die feste Materie (auch im Wasser und in der Luft gibt es feste Materie), die sich als Gegenstand uns in den Weg stellt. Sie meldet uns zurück, ob wir uns im Einklang mit den physikalischen Gesetzen befinden.

Der physische Körper und die physische Welt geben ein klares Echo durch die Gesetze, die im Physischen gelten. Sie bestimmen, wie wir uns konform verhalten. Das Denken zeigt uns die Zusammenhänge auf. Die Menschen stoßen auf Gegenstände, die von Gott geschaffen wurden, um zu lernen.

Beispiel: Wir können nicht fliegen und stürzen deshalb ab, wenn wir uns von einem Berg werfen. Dies ist ein brutales Echo, das uns zerstören oder als Unfall sich zeigen kann.

Damit wir diese Feedbacks richtig beurteilen, müssen wir unser Ich-Wesen aktivieren und nicht in der Passivität unseres Egos bleiben. Wir müssen unsere Erstarrungen auflösen und hell wach werden.

Wenn der Mensch dies realisiert, hat er sich durch die Gegenstände und die Gedanken, die er sich macht, ein geistiges Seelenbewusstsein errungen.

Gotteswelt als flüssige, gefühlsvolle Erde

Der Seelenkörper im Energiekörper sind von Gott gebundene Gedanken, die sich als Gefühle zeigen.

Die Gefühle in der physischen Welt geben auch ein Feedback über unser Verhalten.

Im Jetzt haben schaffen wir uns durch unsere Gefühle ein geistig seelisches Bewusstsein.

Die nicht sichtbaren Wellen in den elektromagnetischen Feldern, die sich in unserem Innern als Gefühle zeigen, melden uns zurück, wie wir auf die Welt wirken. Sie geben uns auch ein Feedback, wie die Welt von uns erlebt werden kann.

Unsere Gefühle tauchen nach einer kurzen Zeit im Seelenmeer wieder ab, so wie sie aus ihm aufgestiegen sind. Deshalb haben wir eine gewisse Freiheit von ihnen.

Wenn wir ihre Botschaft nicht hören wollen, können wir sie leicht verdrängen und hören sie nicht mehr. Wenn dies oft und langdauernd machen, verhärten wir. Wir sind sogar in unserem Gefühlsleben starr, haben «besserwisserische» Vorstellungen und unverrückbare Standpunkte. Wir sind unbeweglich geworden.

Unsere Gefühle wie Freude, Angst, Traurigkeit und Wut verwandeln und verhärten sich ohne unser Zutun in die Emotionen Spass, Panik, Depression und Zerstörungswut, um nur die vier Hauptemotionen zu nennen. Es gibt natürlich noch alle Mischformen davon.

Diese Starrheit der Gefühle, die sich normalerweise stetig verwandeln, lässt uns ein Opfer unserer Emotionen werden.

Lebensvermindernde, extrinsische Handlungen

Die Zerstörungswut lässt uns die Welt inklusive uns selbst blind zerstören.

Wir sind nicht mehr frei, z. B. aus einer Depression herauszukommen.

Die Panik lässt uns in den Bann der Angst geraten.

Der Spass kann sehr leicht zur Sucht mutieren. Wir sind dann abhängig von materiellen Stoffen (z. B. Autos, Besitz, chemischen Drogen). Emotionen (z. B. diverse Sexualvorstellungen, modische Artikel, Rassismus) leiten uns. Wir pflegen motorischen Aktivitäten (z. B. ungesund werdender Sport, andere Wesen Quälen), die auch uns körperlich und seelisch schaden.

Natürlich gibt es noch alle Mischungen und Intensitäten der vier grundlegenden Emotionen.

Wir sind kein freier Mensch mehr, sondern müssen unter dem Einfluss der Emotionen handeln.

Unser Körper wird krank, verspannt und vieles mehr. Wir sind den Kräften oder Energien unseres Körpers ausgeliefert.

Zukunftshoffnung

An Pfingsten ist ein guter Zeitpunkt geistig aufzuwachen: Wir können dann die vier Hauptgefühle (Freude, Angst, Traurigkeit und Wut) bewusst in die vier von uns erschaffenen Bewusstseinszustände Glück, Vertrauen, Mitgefühl und Kreativität verwandeln.

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