5 Charakteristiken von Empathie I

Allgemein

Die Empathie ist eine Sinneswahrnehmung mit noch nicht bekannten Sinnen.

Mit den Empathie-Sinnen spürt oder nimmt der Mensch gefühlsmässig wahr, welche Stimmungen, Gefühle, Vibrationen usw. er empfindet.

Mit allen altbekannten Sinnen kann man empathisch sein. Sie können unterstützen und verdeutlichen, was der Mensch mit den Empathie-Sinnen wahrnimmt.

Da die Empathie auf seelischer Ebene, also halbbewusst ist, kann nicht wie z. B. beim klaren Sehsinn  bewusst definiert werden, was Empathie ist.

Die menschlichen Sinne, mit welchen wir empathisch wahrnehmen können, überlagern die bekannten Sinne. Mit ihnen nehmen wir in den elektromagnetischen Feldern wahr, welche die Materie durchdringen und sich auch ausserhalb des Körpers befinden. Da die Inputs dieser Sinne mit Lichtgeschwindigkeit zum Gehirn geleitet werden, empfängt unser Gehirn sie bei Distanzen von einigen Metern bis Kilometern sofort. Der Forscher kann ihre Aktivität mit dem Feuern der Spiegelzellen im Gehirn feststellen.

Wenn wir einen Raum betreten, können wir sofort spüren oder empfinden, wie die Stimmungen, Gedanken und Gefühle darin sind.

Die Steigerungsstufen der Empathie sind eine bewusstere und sensiblere Wahrnehmung mit diesen menschlichen Sinnesorganen. Sie haben heute noch keine offizielle Bezeichnung, obwohl jeder Mensch im hell wachen Zustand feststellen kann, dass es sie gibt. Diese Sinne können in den elektromagnetischen Feldern wahrnehmen. Bei einer bewussten Schulung werden wir sensibler, differenzierter und können auch diese Sinne bewusst einsetzen, um die Welt erweitert wahrzunehmen. Die Wissenschaft hat schon ihre materielle Voraussetzung in den Spiegelzellen des Gehirns entdeckt.

Die Wahrnehmung

Jede Wahrnehmung mit den Sinnen setzt sich aus einem unbewussten bis bewussten  Denken des menschlichen Geistes und Inputs der Sinne im Körper zusammen.

Wahrnehmung als Mensch

Die Welt, wie wir sie sehen, entsteht erst in unserem Innenraum durch unsere unbewusste bis bewusste Tätigkeit. Wir sind daran beteiligt, in welcher Welt wir leben. Innerlich aktive und offene Menschen können in ihr das Abbild der göttlichen Welt erleben. Passiv mit dumpfem Bewusstsein erleben wir die Welt als feindlich. Wir empfinden uns in ihr als Opfer. Alle Schuld projizieren wir nach aussen. Die Welt ist nicht schön. Wir sehen nur ihre Untergangstendenzen und können die vielen hoffnungsvollen Impulse nicht sehen.

Wahrnehmung als Mensch mit Hilfe von Apparaten

Auch z. B. eine Videokamera erzeugt nur ein Bild mit Hife eines Programms, das durch Denken eines Programmierers entstanden ist. Die Inputs bei der Videokamera entstehen durch die Hardware (Linsen, lichtempfindliche Sensoren usw.) der Kamera.

Dies ist eine technische Bestätigung, dass Wahrnehmen eine Zusammensetzung aus Denken und Inputs ist.

Die Künstliche Intelligenz kann sich viel mehr merken, viel schneller alle Möglichkeiten prüfen usw. als der Mensch. Nur der Mensch kann aber empathisch empfinden und entsprechend handeln.

Nur der Mensch und das Tier können empathisch sein.

Ausschliesslich der Mensch hat das Potenzial, seine Empathie zu steigern und bewusst empathisch zu sein.

Die Stufen der Empathie

1. Stufe: Empathie

Der Mensch und das Tier nehmen auch Unsichtbares (Felder) wahr.

Die Wissenschaft hat dazu die Spiegelzellen im Hirn entdeckt.

Denken ist halbbewusst: Man spricht von Fühlen. Ich spüre, ich fühle schlechte Stimmungen usw.

Alle bekannten Materiesinne (Gehörsinn, Tastsinn usw.) sind auch „Feldsinne“, d. h. Tiere und Menschen können auch in den elektromagnetischen Feldern wahrnehmen. Daher kann man als Mensch und Tier empathisch sein.

Hier spricht man von den altbekannten Sinnen wie Sehsinn, Hörsinn, Tastsinn usw.

2. Stufe: Sensibilität

Sensibilität bei der Empathie und anderen Sinneswahrnehmungen: Der Mensch kann besser wahrnehmen und seine Sinne ausbilden.

Denken ist viertelbewusst: Man spricht von Fühlen mit ein bisschen bewusstem Denken. Ich spüre denkend, d. h. ich fühle schlechte Stimmungen usw. noch feiner, sensibler usw.

Ausserdem kann ich sensibler, feiner usw. tasten, hören, schmecken …

Der Wissenschaftler kann feststellen, dass die Spiegelzellen häufiger feuern.

Die dritte bis fünfte Stufe (Hochsensibilität, bewusste Hochsensibilität, hell bewusste Hochsensibilität) schildere ich im nächsten Beitrag,

 

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