Freiheit
Die Zukunft auf der Erde wird positiv verlaufen, wenn wir uns bemühen, die Freiheit für den geistigen Menschen zu fördern.
So können wir Offenheit erwecken und das Denken individuell und beweglich gestalten. Wir können monotone Arbeit von immer gleichen oder ähnlichen Gedankenabläufen mit dem Computer erledigen, wie wir auch viele Abläufe im Leben von Maschinen und Robotern erledigen lassen.
Unsere eigentliche Aufgabe ist es aber, die Computer und ihre Weiterführung in der künstlichen Intelligenz zu beherrschen.
Das maschinelle Denken der Computer kann uns in Form der Roboter und noch vieler Erfindungen, die auf uns zukommen werden, nützen. Wir müssen jedoch achtgeben, dass die Menschen nicht noch mehr in Abhängigkeit der Computer geraten.
Dazu müssen wir die menschliche Kreativität fördern, indem wir wirklich Neues, das der Menschheit Lebenskräfte verleiht, gezielt fördern. Nur der Mensch kann mit seinem individuellen Geist bewusst zu Gunsten der Menschheit schöpferisch tätig sein. Schulen, die individuelles Denken und Fühlen, das vom Menschen eingesetzt wird, unterstützen, sind nötiger denn je. Betriebe, in denen sich der einzelne Angestellte menschlich weiterentwickeln kann, sind überlebenswichtig.
Die Menschen können nie schneller denken und sich mehr merken als die Computer. Sie können ihr Denken aber kreativ oder schöpferisch einsetzen und individuell mit Verantwortung in Freiheit erkennen, was sie verwirklichen wollen.
Gleichheit
Einen weiteren Beitrag zur positiven Zukunf können wir leisten, wenn wir alle Menschen gleich behandeln.
In ihrer Würde und in ihren Gefühlen, zusammenfassend gesagt in ihrer Seele, sind alle Menschen gleich. In der Politik ist die Demokratie die heute angemessene Regierungsform. Gesetze, die gewisse Menschen bevorteilen, können in einer echten Demokratie nicht existieren. Denn vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich.
Sozialität
Die Erde geht nur in Sozialität in eine für alle lebenswerte Zukunft.
Die Ressourcen der Erde sind beschränkt. Wenn wir uns dessen bewusst sind und entsprechend handeln, kann die Erde noch lange die Menschheit ernähren und einen lebenswerten Lebensraum für alle abgeben.
Vertrauen, Mitgefühl und Handeln
Vertrauen, Mitgefühl und Handeln führen zu Freiheit, Gleichheit und Sozialität.
Vertrauen können wir mit einem nichtmanipulierten Denken als Grundlage zur Freiheit erkennen.
Wir können Vertrauen haben, dass die göttliche Welt uns zu nichts zwingt und es mit dem göttlichen Menschen gut meint. Deshalb haben wir die Freiheit, uns durch unsere innere Aktivität in der göttlichen Welt aufzuhalten oder diese zu verlassen. Wir leben dann in einer abgekapselten, eigenen Welt. Der Egoismus ist in ihr das Wichtigste.
Mitgefühl ist eine wichtige Voraussetzung, die Gleichheit der menschlichen Seelen zu verstehen.
Mit Mitgefühl erleben wir in der Praxis, dass kein Mensch mehr Wert hat als ein anderer.
Das eigenständige Eingreifen in die Welt muss sozial geschehen, damit das Wohl aller gewährleistet ist.
Das Gestalten der Welt wird nur für alle gut, wenn die Sozialität berücksichtigt wird.
