Himmlisches Ich-Wesen wird irdisch

Der 1. Advent

Im christlichen Raum feiern wir den 1. Advent. Das Ich von Jesus-Christus näherte sich der Erde und kam am 24.12 vor 2020 Jahren in einem Körper auf die Welt.

Was bedeutet der 1. Advent für jeden Menschen?

Bei jedem Menschen umschwebt die Geistseele den Körper des Embryos vor der Geburt und verbindet sich nach der Geburt langsam mit seinen Körper. Als Erwachsener hat er seinen Körper ganz in Besitz genommen und kann bewusst seine Seelen-, danach seine Geistentwicklung vorantreiben.

Anders charakterisiert:

Vor der Geburt: Geistseele umschwebt lebendigen Körper (Embryo).

Nach der Geburt: rhythmischer Wechsel zwischen Schlaf und wachem Leben.

Aristoteles und die Geburt

Aristoteles sprach vom nous poeticos, der von oben aus dem Geist kommt und vom nous patheticos, der von unten von der Erde der Schwerkraft entgegen wächst. Mit seinen 10 Kategorien beschrieb er die verschiedenen Qualitäten, mit welchen der seelische Mensch auf der Erde seine Umwelt erleben kann.

So schilderte er den irdischen Menschen als Wesen mit Geist, Seele und Körper. Auch er ging vom ganzheitlichen Menschen aus.

Der Ich-Mensch

Zuerst existiert der Mensch im Himmel oder der geistigen Welt unter dem Schutz von Gott. Er bewegt sich in Gott als individuelle Wesenheit. Dann führt ihn sein Weg hinab auf die Erde. Zuerst hat er da eine Antipathie des Inkarnierens nach unten. Der Mensch möchte im Himmel bleiben und nicht die Mühen des Lebens auf sich nehmen,

Dann entscheidet der Mensch sich dennoch in Freiheit, ins Leben einzutauchen, denn er weiss, dass er sich nur auf der festen Erde weiterentwickeln kann.

Er nimmt sein Schicksal auf sich, auch wenn es viele Schwierigkeiten bereit hält. Er verbindet sich aus ganzer Herzenskraft mit seinem individuellen Leben.

Der Geist-Seelenstrom von rechts wird im Jetzt gespiegelt. Nun befinden wir uns im Körper-Seelenstrom, der von links bis zum Gegenwartspunkt strömt.

Auf der Erde wird nun sein Ich im Gegenwartspunkt so nach unten gespiegelt, dass es sein Spiegelbild in seinem Körper findet.

Nun wird der Ausspruch von Paracelsus klar: „Wie oben, so unten. Der Mensch ist ein Mikrokosmos, der im Makrokosmos seine Erklärung findet.“

Der Materialismus

Heute wird im Materialismus nur die halbe Wahrheit beschrieben: Der menschliche Körper. Die Geist-Seele wird nicht berücksichtigt.

Beweise lässt man nur gelten, wenn sie reproduzierbar durch Maschinen belegt werden können (heute wird der Computer zur Darstellung der Beweise und Steuerung vieler Maschinen eingesetzt.). Es kann nur der Körper und die Energien im elektromagnetischem Feld durch computerisierte Maschinen angeschaut werden. Die Interpretationen durch das Denken werden oft so manipuliert, dass man das erhält, was man will. So ist es ein Leichtes, Gott und andere mit Maschinen nicht darstellbare Qualitäten zu verleugnen. Auf diese Art sieht man die Welt materialistisch.

Das Leben, die Seele und der Geist sind Phänomene des Körpers, wie der Materialismus glaubt. Dies ist nicht ganzheitlich.

Ich ohne individuellen, ewigen Geist

Wenn man diesen Niederstieg des Ich auf die Erde nicht voraussetzt oder wenn der Mensch nur als irdischer Mensch beschrieben wird, ist der Mensch nur ein körperlich materielles Wesen, das nach seiner Geburt ein irdischer Mensch mit seinem Ego-Bewusstsein ist. Er lernt immer besser wahrzunehmen, zu denken, zu fühlen und mit seiner Motorik zu handeln.

Der materielle Körper erzeugt ein Ego-Bewusstsein.

Durch den Körper und das Gehirn entsteht das Bewusstsein vom Ich oder Ego. Der Mensch kann dank seinem Gehirn denken und fühlen. Die Emotionen kann man heute im elektromagnetischen Feld nachweisen. Also besitzt der Mensch auch eine Seele im elektromagnetischen Feld. Mit den Spiegelneuronen kann man Erscheinungen im Feld wie Gefühle körperlich wahrnehmen, Wir sind empathische Menschen. Durch den Tod wird der Körper aufgelöst. Es bleiben nur noch nicht materielle Energien übrig. Es gibt kein ewiges Ich oder individuellen Geist, keine Seele und keinen Körper mehr.

Dies sind einige Theorien des Materialismus.

Die globale Corona-Krise

In der Corona-Krise wird nur vom kranken Körper ohne individuellen ewigen Geist gesprochen.

Man beachtet nicht, dass der Körper vom Ich als reales, individuelles geistiges Wesen durchdrungen ist, weil es ein ewiges, geistiges Wesen nicht gibt. Man erklärt alles mit elektromagnetischen Wellen oder der Materie. Mehr brauchr es nicht. Die meisten Menschen werden durch die Angst vor dem Tod manipuliert.

Wir sind global – religionsunabhängig – in Erwartung der Impfung, die uns vor dem Tod retten kann. Wir sind christlich gesprochen in der 1. Adventswoche der Impfung. Sie soll das Heil der Menschheit bringen. Ein Gott ist nicht nötig.

Die Pharmafirmen wollen den eventuellen Schadenersatz, der bei starken Nebenwirkungen zum Tragen kommt, dem Staat überwälzen, d. h. wir alle müssen mit den Steuern dafür aufkommen.

Der ewige, göttliche Geist wird durch die Geldgier oder Mammon ersetzt (Mammon, im Internet Beschrieben: Mammon ist ursprünglich ein unredlich erworbener Gewinn oder unmoralisch eingesetzter Reichtum, wenn er etwa zur lebensbestimmenden Maxime wird. Heute wird mit dem Begriff abschätzig das Geld im Allgemeinen bezeichnet („schnöder Mammon“). Im weiteren Sinn bedeutet Mammon: „das, worauf man vertraut“.)

Diese Gedanken sind die Folge des realen Materialismus, auch wenn viele Menschen glauben, religiös zu sein.

Viele sind aber nur theoretisch religiös und nehmen die Geschichten über Corona als Realität, weil sie durch Angst manipuliert wurden.

Die Krankheit Corona kann für eine winzige Minderheit sehr einschneidend sein. Aber es gibt viele schwere Krankheiten, die gefährlich sind. Deshalb wird nicht die ganze Menschheit in Panik versetzt.

Der Mensch wird nur als irdischer Mensch – also nicht ganzheitlich – geschildert.

Der Mensch

Der ganzheitliche Mensch ist ein geistiges oder nicht materielles, seelisches und körperliches oder materielles Wesen. Er hat einen individuellen ewigen Ich-Geist, der in seinem göttlichen Körper „wohnt“. Die Verbindung zwischen nicht materiellem Geist und materiellem Körper wird durch seine Seele geschaffen. Genauer verbindet sich beim Aufwachen seine Geist-Seele mit seiner Körper-Seele.

Sein Ich-Wesen besteht aus Geist, Seele und Körper.

In den nächsten Blogbeiträgen wollen wir zeigen, wie sich dieser Ich-Mensch mit seinem Körper verbindet.

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